Test Linjett 39Tradition trifft Innovation – der komplette Testbericht

Hauke Schmidt

 · 06.11.2022

Wohltuend. Die Linien sind sehr ausgewogen und kommen ohne modische Knicke aus
Foto: YACHT/K. ANDREWS

Elegant, agil, dabei leicht zu segeln und mit überragender Bauqualität. Mit der Linjett 39 präsentiert die Rosättra Båtvarv eine moderne Fahrtenyacht, wie sie heute sein soll

Auch wenn es die zeitlos dezenten Linien nicht vermuten lassen, die Linjett 39 ist so etwas wie eine Zeitenwende für die Werft aus dem Norden der Stockholmer Schären.

Nicht, dass die Schweden sich plötzlich vom Konzept der hochwertigen, gut und einfach segelnden Fahrtenboote verabschiedet hätten, ganz im Gegenteil. Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass GFK- und Holzverarbeitung zum Besten gehören, was der Markt zu bieten hat. Trotzdem unterscheidet sich die Linjett grundlegend von ihren älteren Schwestern, denn sie ist, wie anderswo längst üblich, per Rechner konstruiert. So seltsam es klingt, aber für den Familienbetrieb gleicht dieses Vorgehen fast schon einer Revolution. Bisher wurden die Yachten vom Senior Mats Gustafsson anhand von Holzmodellen entwickelt, so wie es früher Tradition war. Anschließend wurde ein Prototyp gebaut und dieser von der Familie gesegelt und so lange optimiert, bis die Formen für den Serienbau abgenommen werden konnten.

Verlagssonderveröffentlichung

Die Linjett hat Racer-Anleihen

Tatsächlich gibt es auch vom Rumpf der Linjett 39 noch ein handgebautes Modell im Maßstab 1:10. Doch anstatt davon die Maße für den Prototyp abzunehmen, wurde es digitalisiert und im Rechner von Oscar Södergren weiterentwickelt. Schuld daran ist im Grunde das Shogun-Projekt. Der radikale Kohlefaser-Racer stammt aus der Feder von Håkan und Oscar Södergren. „Durch den Bau haben wir sehr viel gelernt, was auch in die Konstruktion der parallel entwickelten 39er eingeflossen ist“, so Projektleiter Daniel Gustafsson. Einer der Punkte, die ohne Last- und Laminatberechnungen nicht möglich wären, betrifft die Rumpfstruktur.

Durch die solide Bodengruppe und zusätzliche Längsträger konnte das Hauptschott nach vorn verschoben werden, wodurch der Salon an Platz gewinnt. Ebenfalls aus dem Bau von Regattayachten stammt der CNC-gefräste Schaumkern. Die genaue Passform der Teile verhindert Spalten und Hohlräume, die sich im Infusionsprozess mit Harz füllen würden, das spart Material und letztlich Gewicht, was sich auch in der Verdrängung von 8,7 Tonnen niederschlägt. Damit gehört die Linjett zwar nicht zu den Racern, gegenüber einer ähnlich großen Hallberg-Rassy 39 ist sie aber rund 1,3 Tonnen leichter, und selbst eine Arcona 410 spielt in der gleichen Liga, denn sie bezieht ihren Gewichtsvorteil aus 900 Kilogramm weniger Ballast.

Tradition trifft Innovation: In der Linjett 39 steckt das Beste aus beiden Welten

Neben dem Konstruktionsprozess bricht die 39er auch mit anderen Linjett-Eigenheiten. Freibord und Volumen sind deutlich größer als bei vorherigen Modellen. Das fällt vor allem im Vergleich mit der in YACHT 7/2018 getesteten, viel längeren Linjett 43 auf, die unter Deck kaum mehr Raum bietet. Zugleich wuchs der Tiefgang auf über zwei Meter. Diese Marke galt bei der Werft bisher als besonders kritisch, da zu viel Tiefgang beim schwedentypischen Festmachen am Felsen stört. Im Hafen gehört die 39er trotz des Volumen-Wachstums zu den zierlichen Yachten, wie sich bei der Deutschlandpremiere auf dem Ancora Yachtfestival gezeigt hat. Neben 40-Füßern wie der Hallberg-Rassy 400 oder einer X 4.3 wirkt die Linjett geradezu grazil.

Die Manövrierbarkeit der Linjett 39 ist beeindruckend

Dieser Eindruck verstärkt sich, sobald man an einem der beiden Steuerräder steht. Das Boot reagiert ungemein direkt, aber nie nervös. Schon beim Hafenmanöver fällt auf, dass Ruder und Kiel gut abgestimmt sind. Der L-Kiel besitzt eine vergleichsweise breite Flosse, das gefürchtete Abtreiben bei langsamer Fahrt tritt daher nicht auf.

Das Testboot war obendrein mit dem V-Docker-System von Vetus ausgerüstet. Dabei werden Querstrahler und Maschine über einen Joystick gesteuert, sodass die Yacht in jede Richtung bewegt und auf der Stelle gedreht werden kann. Der Vierzylinder von Volvo ist sehr gut gedämmt und dimensioniert. Bei Volllast sind 8,5 Knoten möglich. Die Marschfahrt-Messung ergab 7,3 Konten bei 2.250 Umdrehungen.

Die Linjett 39 ist einhandtauglich

Das Deckslayout ist ebenfalls auf Komfort beziehungsweise Einhand-Bedienung ausgelegt. Fallen, Schoten und Strecker laufen zu vier vor den Rädern platzierten Andersen-Winschen. Eine Lösung, die bei Linjett seit rund 20 Jahren zum Einsatz kommt und immer weiter verfeinert wurde. Bei größerer Crew erfordert die extreme Konzentration der Trimmeinrichtungen allerdings Planung, damit man sich im Manöver nicht verheddert – pro Seite sind es zehn Hebelklemmen. In die Sülls integrierte Staukästen schlucken überschüssiges Tauwerk und helfen beim essenziellen Ordnunghalten.

  Souveränes Segeln: An der Kreuz ist die 39er mit Groß und Fock gut betucht. Das Steuerverhalten ist direkt und sehr angenehm, das Potenzial lässt sich leicht abrufenFoto: K. Andrews
Souveränes Segeln: An der Kreuz ist die 39er mit Groß und Fock gut betucht. Das Steuerverhalten ist direkt und sehr angenehm, das Potenzial lässt sich leicht abrufen

Durchdachte Details, im Grundpreis schon enthalten

Um die Reibung der langen, verdeckten Leinenwege vom Mast bis hin zu den Steuerrädern gering zu halten, setzt die Werft auf in großen Radien verlegte Kunststoffrohre, was für vergleichsweise leichten Lauf sorgt. Auch die übrige Beschlagsausstattung von Seldén und Lewmar ist hochwertig und gut dimensioniert, alles lässt sich einfach bedienen. Hier kneift und klemmt nichts.

Wir waren mit der Standardbeseglung aus Großsegel und der 107-prozentigen Fock unterwegs, was auch bei nur acht bis zwölf Knoten Wind reichte, um die 8,5 Tonnen Verdrängung auf Trab zu bringen. Neben den hervorragend stehenden X-Drive-Carbon-Segeln von UK Sailmakers ist dafür das üppige Vorsegeldreieck verantwortlich. Der Mast befindet sich relativ weit achtern. Dadurch entspricht die Größe der Fock der des 43-Fuß-Schwestermodells, sodass wir den für den Test noch nicht fertigen Code Zero kaum vermisst haben.

Lediglich raumschots fehlte ein entsprechendes Segel, denn sowohl ein Gennaker als auch der eigentlich vorgesehene Spinnaker waren noch nicht an Bord. Entgegen dem Trend setzen die Wanten nicht an der Bordwand an, daher lässt sich theoretisch auch eine überlappende Genua fahren. Entsprechende Schienen sind allerdings nicht vorgesehen und angesichts der gebotenen Segelleistung auch kaum nötig. An der Kreuz erreichten wir im Mittel 6,4 Knoten bei einem wahren Windeinfall von 43 Grad. Für ein Fahrtenboot und die geringe Windgeschwindigkeit sind das sehr solide Werte. Im Zuge der Testschläge für Europas Yacht des Jahres (die Linjett 39 ist in der Kategorie Fahrtenyachten nominiert) erreichten die Kollegen bei zwölf Knoten Wind und gleichem Einfallswinkel 7,1 Knoten. Mehr noch als die puren Speedwerte überzeugt das Steuerverhalten, die Linjett segelt ungemein harmonisch. Das tief reichende Ruder bietet genau das wünschenswerte Maß an Rückmeldung, daher ist es sehr einfach, das Boot an der Windkante zu steuern und das Potenzial abzurufen.

Das Interieur ist bis ins kleinste Detail durchdacht und die Verarbeitungsqualität beeindruckend

Zudem reagiert das Schiff wesentlich agiler, als es die konservativ erscheinenden Linien erwarten lassen, kleinste Steuerausschläge genügen, um in der Spur zu bleiben. Insgesamt eine exzellente Mischung aus sportlich und komfortabel.

Auffällig ist die gute Sicht nach vorn, der Aufbau ist flach und der Cockpitboden hinter den Rädern etwas erhöht. Dadurch entstehen zwei Stufen, die beim Wechsel von einer Seite zur anderen zu überwinden sind. An diese gewöhnt man sich aber schnell.

Bei viel Lage fehlte dem Steuermann eine Fußstütze, dann ist es besser, vor das Rad zu rutschen und die Steuersäule als Gegenlager zu nutzen. Vorteil dieser Position: Man hat auch Zugriff auf Schoten und Winschen. Die geringe Überlappung des Vorsegels sorgt ohnehin schon für kurze Schotwege, zudem lässt sich das Segel ein wenig eingerollt als Selbstwendefock nutzen, die nötige Schiene ist serienmäßig vorhanden.

Modern und heimelig die Linjett 39 innen

Der positive Eindruck setzt sich innen fort. Schon das versenkbare Steckschott ist eine Schau, dank Gasdruckfeder ist es gewichtslos und lässt sich in jeder Position parken. Wer den gut begehbaren Niedergang passiert, betritt ein modernes und zugleich ungemein heimeliges Interieur. Im Standard steht helles Eichenfurnier oder klassisches Mahagoni zur Wahl.

Die Verarbeitungsqualität ist mehr als beeindruckend und im Wortsinne greifbar, sei es an den mit Leder bezogenen Edelstahlhandläufen, den lamellierten Sülls und Umleimern oder der makellosen Lackierung. Auch der Blick hinter die Kulissen ist eine wahre Freude: Raue, unversiegelte Schnittkanten, hakelnde Beschläge oder knarzende Bodenbretter sucht man auf der Linjett vergebens. Stattdessen gibt es verzapfte Verleimungen und perfekt abgestimmte Maserungsverläufe. Selbst unscheinbare Details wie kleine Zusatzriegel zur Sicherung der Kühlschranktüren sind vorhanden.

Ebenfalls bemerkbar macht sich das Volumen: In Vorund Achterschiff bietet die 39 sogar bessere Kojen als ihre große 43-Fuß-Schwester. Gerade für nordische Reviere ideal ist die Aufteilung der Nasszellen. Die Dusche ist separat gegenüber der Pantry untergebracht, so kann sie als Trockenkammer fürs Ölzeug genutzt werden.

Die nötige Heizung gehört wie vieles andere auch zur Serienausstattung. Das treibt den Grundpreis in die Höhe, passt aber zum Anspruch der Werft, ein Rundum-sorglos-Paket anzubieten. Auf Wunsch gibt es zum Schiff sogar einen Liegeplatz und den Vollservice fürs Winterlager dazu. Einziger Wermutstropfen neben der nötigen Investition: Wer sich heute für eine Linjett entscheidet, kann frühestens 2024 damit segeln – immerhin garantiert die Werft die Preise bis dahin.

Die Elektrik ist sauber und übersichtlich installiert. Die hier verbauten Lithium-Akkus werden optional angeboten
Foto: YACHT/K. Andrews

Die Linjett 39 im Detail

Foto: YACHT
  • Gemäßigtes Rigg Die Brücken-Durchfahrtshöhe liegt unter 19 Metern. Dank des langen Baums besitzt das Groß trotzdem viel Fläche
  • Achterkammer Mit 1,36 Metern sind die Kojen nicht sehr breit, dafür aber rechteckig
  • Keine Nase Eine Gennaker-Nase ist nicht vorgesehen. Das Segel wird an einem Auge auf dem Bug gefahren
  • Unter Deck Zwei oder drei Kammern, das Layout ist variabel. Im Standard hat die Linjett zwei Achterkabinen. Eignerwünsche sind aber umsetzbar, beispielsweise eine Achterkammer, ein oder zwei WCs bzw. zwei Duschen. Beim Ausbau stehen Eiche und Mahagoni zur Wahl
  • Stauraum Alle Kammern sind mit großen Schränken und vielen Schapps bestückt. An Deck gibt es einen großen Heckstauraum und hinter dem Ankerkasten eine geräumige Segellast
  • Kühlschränke Die Panry ist mit zwei Kühlschränken ausgerüstet, der obere fasst 42 Liter, der untere 75 Liter
  • Tanks A  Frischwasser, B  Diesel, C  Fäkalien
  • Tiefes Ruder Das Ruderblatt ist vergleichsweise groß, daher reagiert die Steuerung sehr direkt
  • Zwei Kiel-Varianten Der Standard-Tiefgang des Bleikiels beträgt 2,15 Meter. Optional ist eine 1,95-Meter-Version verfügbar

Technische Daten Linjett 39

  • Konstrukteur Linjett/Södergren Yachtdesign
  • CE-Entwurfskategorie A
  • Rumpflänge 12,15 m
  • Gesamtlänge 12,15 m
  • Wasserlinienlänge 11,03 m
  • Breite 3,95 m
  • Tiefgang/alternativ 2,15/1,95 m
  • Masthöhe über WL 18,7 m
  • Theor. Rumpfgeschwindigk. 8,0 kn
  • Gewicht 8,7 t
  • Ballast/-anteil 3,5 t/40 %
  • Großsegel 52,9 m2
  • Rollgenua (107 %) 38,0 m²
  • Maschine (Volvo) 37,5 kW/51 PS
  • Kraftstofftank 200 l
  • Frischwassertank 350 l
  • Fäkalientank 100 l
  • Batterien (LiFe4) 2x 200 AH
  • Batterien (AGM) 90 AH
  • Rumpf- u. Decks­bauweise Schaumsandwich mit Vinylester-Harz im Vakuum-Infusionsverfahren gebaut. Schotten und Decks-Verbindung geklebt und laminiert

Segelleistungen Linjett 39

Ohne Abdrift/Strom; Windgeschwindigkeit: 8 bis 12 kn (3–4 Bft), Wellenhöhe: ca. 0,4 m * SchmetterlingFoto: YACHT
Ohne Abdrift/Strom; Windgeschwindigkeit: 8 bis 12 kn (3–4 Bft), Wellenhöhe: ca. 0,4 m * Schmetterling

Potenzial Linjett 39

Die Linjett reiht sich mit einer Segeltragezahl (STZ) von 4,6 im Mittelfeld ein, raumschots empfiehlt sich ein Gennaker oder Spi. Die STZ ist eine dimensionslose Zahl. Berechnung: 2√S/3√V. Je höher der Wert, desto mehr Segelfläche (S) hat das Schiff in Relation zur Verdrängung (V)
Die Linjett reiht sich mit einer Segeltragezahl (STZ) von 4,6 im Mittelfeld ein, raumschots empfiehlt sich ein Gennaker oder Spi. Die STZ ist eine dimensionslose Zahl. Berechnung: 2√S/3√V. Je höher der Wert, desto mehr Segelfläche (S) hat das Schiff in Relation zur Verdrängung (V)

Geräuschmessung Linjett 39

In dB(A), gemessen in Marschfahrt (80 % der Höchstdrehzahl): 7,3 kn, 2.200 min -1Foto: YACHT
In dB(A), gemessen in Marschfahrt (80 % der Höchstdrehzahl): 7,3 kn, 2.200 min -1

Ausstattung und Preise Linjett 39

Grundpreis ab Werft 465.700 €

  • Standardausrüstung inklusive: Motor, Schoten, Reling, Positions­laternen, Batterie, Polster, Pantry/Kocher, Lenzpumpe, WC, Segelpersenning, Anker/Kette, Fender, Festmacher, Feuerlöscher, E-Kühlfach, Fä­kalientank mit Absaugung, Antifouling, segelklare Übergabe.
  • Gegen Aufpreis: Segel (Groß und Genua) 16.496 €, Kompass 483 €

Preis segelfertig 482.679 €

  • Garantie/gegen Osmose 3/3 Jahre
  • Aufpreis für Komfort-Ausstattung
  • Leinenverstellb. Holepunkte ---
  • Traveller mit Leinenführung inkl.
  • Elektrische Ankerwinsch 10.567 €
  • Rohrkicker inkl.
  • Achterstagspanner inkl.
  • Springklampen inkl.
  • Sprayhood inkl.
  • Flexiteek im Cockpit inkl.
  • UKW-Funkgerät 2.652 €
  • Logge und Echolot 2.644 €
  • Windmessanlage inkl.
  • Autopilot 8.192 €
  • Ladegerät 1.468 €
  • Landanschl. mit FI-Schalter 2.368 €
  • 230-Volt-Steckdose (eine) inkl. €
  • 12-Volt-Steckdose in der Navi 209 €
  • Heizung inkl.
  • Druckwassersystem inkl.
  • Warmwasser-Boiler 2.869 €
  • Dusche WC-Raum 150 €
  • Cockpitdusche in Warmwasser enth.

Komfortpreis  513.798 €

  • Elektrischer Buganker: Mit über 10.000 Euro ist die elektrische Ankerwinsch enorm teuer, es handelt sich aber um eine aufwändige Mechanik, die den Buganker per Fernbedienung automatisch ausfährt
  • Pakete Die Werft rüstet die Boote individuell aus, feste Pakete gibt es nicht. Einige Optionen werden in der Regel gebündelt, so ist die Cockpitdusche beim Boiler inklusive
  • Decksausstattung Die meisten Beschläge stammen von Seldén. Die Fallenstopper kommen von Lewmar. Die selbstholenden Winschen sind von Andersen und sehr gut dimensioniert
  • Rigg und Segel Das Rigg ist aus Alu und stammt von Seldén. Segel gehören nicht zum Standard, die Werft arbeitet mit UK Sails zusammen und bietet hochwertige X-Drive-Carbonsegel an
  • Motor und Getriebe Standard ist ein Volvo D2-50 mit 50 PS, Saildrive und dreiflügeligem Faltprop. Die Marschfahrt beträgt 7,3 Knoten, dabei verbraucht der Motor rund vier Liter Diesel pro Stunde
  • Werft und Vertrieb Linjett Yachts, Rosättra Varvsväg 57, 76176 Norrtälje/Schweden; www.linjett.se

YACHT-Bewertung

Die neue Linjett 39 ist ein Fahrtenboot par excellence. Ihre souveränen Segeleigenschaften begeistern. Dazu bietet sie eine Verarbeitungsqualität, die in diesem Größensegment ihresgleichen sucht

Konstruktion und Konzept

  • + Großzügiges Platzangebot
  • + Sehr solide Struktur
  • + Stark individualisierbar

Segelleistung und Trimm

  • + Sehr gutes Steuerverhalten
  • + Gute Kreuzeigenschaften
  • + - Für kleine Crews optimiert

Wohnen und Ausbauqualität

  • + Exzellente Verarbeitung
  • + Viel und gut organisierter Stauraum
  • + Seegerechte Detaillösungen

Ausrüstung und Technik

  • + Gut dimensionierte Beschläge
  • + Sehr saubere Installation
  • + Erfreulich umfangreiche Grundausrüstung

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