Mythos Kap HoornKap Hoorn: im Zorn erschaffen

Karolina Meyer-Schilf

 · 11.02.2022

Mythos Kap Hoorn: Kap Hoorn: im Zorn erschaffenFoto: VOR/Rick Tomlinson

Die "Use it again!" ist nicht das erste Schiff, dem das Kap zum Verhängnis wurde. Und es wird nicht das letzte sein. Die Landmarke ist für Segler Traum und Alptraum zugleich

Wo Atlantik und Pazifik aufeinandertreffen, liegt der berüchtigtste Felsen der Welt. Holländische Entdecker rundeten ihn vor über 400 Jahren zum ersten Mal. Viele folgten ihnen nach. Meist erfolgreich, doch bei Weitem nicht immer!

Das erste Schiff ging schon verloren, bevor es das Kap überhaupt erreicht hatte: Auf der „Hoorn“, mit der eine holländische Expedi­tionscrew um Willem Schouten und Jacob Le Maire sicher bis nach Patagonien gesegelt war, brach kurz vor dem Ziel bei einer Reparatur ein Feuer aus und zerstörte sie.

Es war das erste, aber nicht das letzte Opfer der sturmumtosten Südspitze Chiles. Hier liegt der größte Schiffsfriedhof der Welt. Die Wetterbedingungen sind brutal: Kälte, Nässe und plötzliche Wetterumschwünge machen den Ort zu einer der unwirtlichsten Ecken der sieben Meere.

Im Winter droht die Kollision mit Eisbergen. Wegen der vorherrschenden Westwinddrift kann gerade die Passage von Ost nach West zu einem Höllenritt werden. Über 800 Schiffe sanken hier, 10.000 Seeleute fanden in der Gegend ihr nasses Grab.

Kap Hoorn – ein Name wie Donnerhall, ein Synonym für Entbehrung, Gefahr. Aber auf Kurs von West nach Ost auch das Tor zurück in den Südatlantik, der Beginn des Heimwegs, das Ende des Südmeers.

Es ist das bedeutsamste der drei großen Kaps. Ein Mythos, der bis heute die Menschen gleichermaßen verschreckt wie fasziniert. Am 29. Januar 2016 jährte sich seine Ent­deckung zum 400. Mal.

Die beiden Kapitäne Schouten und Le Maire gelten als die Pioniere. Sie kamen mit dem Auftrag, eine alternative Route zu den ostindischen Gewürzinseln zu finden; denn sowohl der Weg ums Kap der Guten Hoffnung als auch die schon 1520 entdeckte Magellanstraße wurden von der Niederländischen Ostindien-Kompanie kontrolliert.

  Willem SchoutenFoto: WikimediaCommons/Westfries Museum
Willem Schouten

Für die nun geplante Exkursion, die deren Monopol brechen sollte, hatte die Stadt Hoorn zwei Schiffe finanziert: eben die „Hoorn“, die dem Kap ihren Namen gab, und die „Eendracht“, auf der die Crew ihre Reise nach dem Verlust des anderen Seglers fortsetzte. Neben dem berühmten Kap kartierten Schouten, Le Maire und ihre Männer noch weitere bislang unbekannte Inseln. Aber es war die Entdeckung der Passage um die Südspitze des amerikanischen Kontinents, mit der sie Ende Januar 1616 in die Geschichtsbücher eingingen.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts blieb die Gegend um Kap Hoorn eine relativ wenig befahrene Schifffahrtsroute. Zu gefährlich waren Wind, Strömung und vor allem die schnell aufziehenden Stürme, zu träge die damals üblichen Rahsegler, mit denen man nicht recht kreuzen konnte.

Zahllose Kapitäne scheiterten bei dem Versuch, das Kap zu runden. Kapitän William Bligh versuchte es im Jahr 1788 mit seiner „Bounty“ geschlagene vier Wochen; dann zwang ihn der nicht enden wollende Sturm zur Umkehr. Obgleich 10.000 See­meilen länger, erschien ihm der Weg nach Tahiti ums Kap der Guten Hoffnung allemal als bessere Alternative.

Wer es dennoch schaffte, im eisigen Winter sein Schiff und die Mannschaft von Ost nach West ums Kap zu prügeln, zahlte dafür häufig einen hohen Preis.

Die längste Umrundung – gezählt wird vom 50. bis zum 50. Breitengrad – absolvierte das Vollschiff „Susanna“ im Jahr 1905: Sie benötigte 99 qualvolle Tage. Bei der Ankunft in Caleta Buena rechnete niemand mehr mit ihr; an Deck befanden sich noch acht Mann, der Rest der Mannschaft lag mit gebrochenen Gliedern, Typhus und Skorbut in der Koje. Dennoch ist bei diesem Höllenritt wie durch ein Wunder niemand gestorben.

  Die Sturmfahrt der "Susanna"Foto: Repro/YACHT/S.Reineke
Die Sturmfahrt der "Susanna"

Das Schicksal der „Admiral Karpfanger“ dagegen ist bis heute ungewiss: Die Viermastbark kollidierte 1938 vermutlich mit einem Eisberg und sank. Lediglich eine Tür und einige Holzstücke wurden später in Feuerland angespült. Von den 60 Mann Besatzung hat kein Einziger überlebt.

Mit Beginn der Salpeterfahrten im 19. Jahrhundert gewann die Route rund Kap Hoorn an Bedeutung. Europäische Reedereien setzten Frachtsegler ein, die an den Küsten Chiles Salpeter luden. Der war in Europa als Düngemittel und zur Sprengstoffherstellung gefragt. Die sogenannten Flying P-Liner der Hamburger Reederei F. Laeisz wurden auf diesen Fahrten weltberühmt. Und so war es auch ein Laeisz-Schiff, das bis heute den Rekord für die schnellste Kap-Rundung von Ost nach West hält: Die Viermastbark „Priwall“ raste 1938 in nur fünf Tagen und 14 Stunden um die südlichste Insel Amerikas.

Als ein Jahr darauf der spätere Kapitän und Marinemaler Hans Peter Jürgens als Schiffsjunge auf der „Priwall“ Dienst tut, sind die Bedingungen ungleich schlechter. Von seinem Kapitän hört er, Gott habe Kap Hoorn im Zorn erschaffen. Mit aufgeplatzten Fingern und vom Ölzeug wundgescheuerter Haut versieht er seinen Dienst in den Rahen. Sein einziges Ziel: überleben.

Eine Seemannsweisheit brennt sich ihm unauslöschlich ins Gedächtnis ein: „Wenn du alt werden willst, meide Kap Hoorn und reffe rechtzeitig die Segel.“

Der letzte Frachtsegler, der Kap Hoorn ohne Hilfsmotor passiert, ist 1949 die „Pamir“. Mit ihr geht die große Zeit der Frachtsegler zu Ende; Dampf- und Motorschiffe haben die legendären Flying P-Liner ab­gelöst. Zudem gibt es bereits seit 1914 mit dem Panamakanal eine sicherere Route vom Atlantik in den Pazifik.

Heutzutage quasi ausgestorben ist damit auch die „Internationale Bruderschaft der Kapitäne auf großer Fahrt, Kap Horniers“. Sie wurde 1937 in St. Malo gegründet und dort im Jahr 2003 auch wieder aufgelöst. Mitglied konnte nur werden, wer auf einem Frachtsegler ohne Hilfsmotor das Kap gerundet hatte. Davon gibt es heute nicht mehr viele.

  Das berühmte "Albatros"-Kunstwerk von Kap Hoorn, das schon in einem Sturm zerstört worden ist. Davor posiert YACHT-Autor Osvaldo Escobar Torres 2016 mit einer Ausgabe der YACHT in HändenFoto: polarwind-expeditions.com
Das berühmte "Albatros"-Kunstwerk von Kap Hoorn, das schon in einem Sturm zerstört worden ist. Davor posiert YACHT-Autor Osvaldo Escobar Torres 2016 mit einer Ausgabe der YACHT in Händen

Seine Faszination hat das unberechenbarste Seegebiet der Welt dennoch nie ver­loren. Die erste US-Privatyacht, die das Kap auf Westkurs rundete, war Ende des 19. Jahrhunderts die „Coronet“ – eine Ausnahme­leistung, die sie zur Berühmtheit machte. Erst seit den 1970er-Jahren segeln vermehrt Freizeitskipper, Weltumrunder und Abenteurer ums Kap. Heute sind sie es, die den Mythos am Leben erhalten.

10.000 Seeleute starben. 800 Schiffe gingen verloren

Nicht alle passieren den Felsen ungeschoren. Zwar sind Ausrüstung und Wettervorhersagen ungleich besser als zu Schoutens und Le Maires Zeiten. Doch immer noch gehen Schiffe verloren, bleiben Menschen auf See. So die „Ole Hoop“, die 2002 auf ihrer zweiten Weltumsegelung etwa 100 Seemeilen westlich des Kaps verschollen ist. Von dem Eignerpaar Klaus Nölter und Johanna Michaelis fehlt bis heute jede Spur.

Ebenso dramatisch wie kurios ist die Geschichte von Miles und Beryl Smeeton: Sie kenterten mit ihrer „Tzu Hang“ 1956 und 1957 zweimal an fast derselben Stelle und verloren dabei beide Male den Mast. Erst zehn Jahre später gelang ihnen 1968 doch noch die Rundung des Hoorns.

Als Wilfried Erdmann im Jahr 2000 zum zweiten Mal in seinem Leben das Kap einhand passiert, macht er es auf die ganz harte Tour, von Ost nach West. In der Le-Maire-Straße notiert er: „Mit einer Mischung aus Furcht und Hoffnung blicke ich ins milchige Dunkel. Kann mich nicht lösen vom Geschehen rundum. Bekomme eine Ahnung, wie es ist, wenn man ins Nirgendwo segelt, geschoben von einer mächtigen Strömung und einem nassen Sturmwind. Gespenstisch. Gleich kommt ein Felsen, ein Wasserfall, das Ende.“ Es kommt nicht, Gott sei Dank. Aber Kap Hoorn hinterlässt Spuren, bei jedem.

Die Kapitäne Willem Schouten und Jacob Le Maire machen sich im Juni 1615 auf den Weg ins Unbekannte
Foto: WikimediaCommons

Auch einige der härtesten Regatten der Welt führen daran vorbei. Beim einem Volvo Ocean Race brach Team Dongfeng 240 Seemeilen vor dem Kap bei Dunkelheit und 30 Knoten Wind der Mast.

Legendär ist die Rettungsaktion für den französischen Profi Jean Le Cam bei der Vendée Globe 2009: Rund 200 Seemeilen südlich von Kap Hoorn gerät er in Seenot, als sein Open 60 „VM Matériaux“ die Kielbombe verliert, kentert und kieloben treibt. Le Cam harrt fast einen Tag lang in einer Luftblase unter Deck aus. Die Epirb löst aus, ein Frachter nimmt Kurs auf den Havaristen, kann aber aufgrund des hohen Seegangs nicht eingreifen. Schließlich rettet ihn sein Rivale Vincent Riou in einer dramatischen Aktion: Er benötigt vier Anläufe, bei denen sein ei­genes Boot „PRB“ so stark beschädigt wird, dass kurz nach der Rundung des Kaps der Mast bricht.

Jörg Riechers erlebt das Kap beim Barcelona World Race 2015 als „Vorhof zur Hölle“. Ein Tropentief entwickelt sich kurz vor der Rundung zu einem „meteorologischen Monster“ – 951 Hektopascal lautet die niederschmetternde Vorhersage. Das bedeutet schweren Orkan und bis zu 15 Meter Welle. Riechers und Co-Skipper Sébastien Audigane versuchen, vor dem Tief Strecke zu machen, um dem Schlimmsten zu entgehen. Und es scheint zu klappen: Bei eher moderaten 35 bis 40 Knoten Wind passieren sie das Kap.

Als die beiden Hochsee-Profis den Felsen schon im Kielwasser haben, ereilt sie das Unheil doch noch: Eine 70-Knoten-Bö fällt über ihren Open 60 „Renault Captur“ her, wirft sie fast auf die nächste Felseninsel. Sechs Stunden lang geht es bei 50 bis 70 Knoten Wind, kochender See und 25 Knoten Speed so zur Sache, dass Riechers und Audigane sich in einem psychischen Ausnahmezustand aus Euphorie, Nervosität und Freude befinden. Nachdem es überstanden ist, atmen sie auf: „Geschafft! Kap Hoorn passiert und am Leben!“

Aber nicht nur Profisegler und erfahrene Salzbuckel zieht es immer wieder an diesen Ort, inzwischen suchen auch Chartergäste das Kap-Hoorn-Gefühl. Mehrere Anbieter haben sich in Feuerland darauf spe­zialisiert, zahlende Passagiere zu dem sagenhaften Felsen zu bringen.

Skipper Oswaldo Torres, der Kap-Rundungen und Törns zu den Gletschern Feuerlands auf seiner Segelyacht „Polarwind“ anbietet, nennt die Landspitze den „Mount Everest für Segler“.

Unter größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen tasten sich die Charteranbieter vor: Mehrmals am Tag aktualisiert die chilenische Marine ihre Wettervorhersagen, die Skipper stehen in permanentem Funkkontakt zu den Marinestationen. Ist die Genehmigung zur Kap-Rundung erteilt, erleben die meisten Segler das als den magischsten Moment ihrer Zeit auf See.

Diese Art von Hoorn-Tourismus ist in der Langfahrtszene nicht unumstritten. Sie nimmt einer Passage Risiko und Reiz, sagen manche. Verkommt die Südspitze Amerikas deshalb zu einem Disneyland für Segler, mit dem Kap als Geisterbahn und schaurig-schönem Höhepunkt der Reise?

Die Stürme am Kap erreichen im Mittel eine Geschwindigkeit von 84 Knoten

Tatsächlich gilt Puristen eine Rundung nur dann als wahrhaft, wenn sie von weit her kommend erfolgt – ob aus dem Südatlantik, wie bei Wilfried Erdmanns letzter Passage, oder aus dem Pazifik wie bei Boris Herrmanns erster Weltumsegelung im Rahmen des Portimão Global Ocean Race 2008/09.

  Boris Herrmann 2009 am Kap HoornFoto: Beluga Racing
Boris Herrmann 2009 am Kap Hoorn

Blauwasser-Experte Bobby Schenk zählt zu den Kritikern des „Eben-mal-schnell-ums-Kap“-Trends. Er sagt: „Der Trick besteht einfach darin, sich über die zahlreichen guten und sicheren Ankerbuchten in der Nähe anzuschleichen und dann in einer Gutwetterperiode von sagen wir mal zehn Stunden das Kap Hoorn schleunigst zu runden, bevor das nächste Tief, meist aus Westen, heranzieht.“

Das klingt einfach, fast trivial. So machte es auch Profisegler Franck Cammas, als er vor einigen Jahren mit einem Sportkat und dem Deutschen Johannes Wiebel an Bord für die PR-Aktion eines Brillenherstellers als Erster auf Foils das Kap passierte.

Die Seeleute auf den Frachtseglern hatten keine Wahl: Sie mussten an Kap Hoorn vorbei, ohne auf ein günstiges Wetterfenster warten zu können, ohne Wenn und Aber. Die Segler heute, egal ob Profi oder Weltenbummler, müssten sich dieser Gefahr eigentlich nicht mehr aussetzen. Und doch tun sie es, immer wieder.

Was ist es, das sie an diesem windigen Ort so magisch anzieht, der schon so vielen vor ihnen zum Verhängnis wurde?

Vielleicht einfach nur das: Einmal das berüchtigtste Kap runden, es mit eigenen Augen sehen, ein Stück Seefahrtsgeschichte atmen – und so ein Teil von ihr zu werden. Heute befindet sich an diesem Schicksalsfelsen ein Denkmal. Auf einer Tafel ist das Gedicht der chilenischen Lyrikerin Sara Vial eingraviert: „Ich bin der Albatros, der am Ende der Welt auf dich wartet. Ich bin die vergessene Seele der toten Seeleute, die zum Kap Hoorn segelten, von allen Meeren der Erde. Aber sie sind nicht gestorben im Toben der Wellen, denn jetzt fliegen sie auf meinen Schwingen für alle Zeit in die Ewigkeit, wo am tiefsten Abgrund der antarktische Sturm heult.“

»Auf dem harten Weg«

Einer der letzten Kap Horniers, Kapitän Hans Peter Jürgens, rundete Kap Hoorn als 15-jähriger Schiffsjunge auf der Viermastbark „Priwall“. Für die YACHT berichtete er 2016 noch einmal von jener denkwürdigen Reise

  Kapitän Hans Peter Jürgens vor einem Gemälde der "Priwall" mit der er 15-jährig rund Kap Hoorn fuhrFoto: HP. Juergens
Kapitän Hans Peter Jürgens vor einem Gemälde der "Priwall" mit der er 15-jährig rund Kap Hoorn fuhr

YACHT: Herr Jürgens, Ihr Vater war selbst Kapitän. Obwohl Ihre Eltern nicht sonderlich begeistert davon waren, dass Sie ebenfalls zur See fahren wollten, brachte Ihr Vater Sie 1939 auf dem Flying P-Liner „Priwall“ unter. Wann haben Sie das erste Mal von Kap Hoorn gehört?

Jürgens: Zum ersten Mal als Kind. Mein Vater selbst sprach nicht dar­über, aber von den Besatzungsmitgliedern an Bord seiner Schiffe hörte ich davon. Später, auf der „Priwall“, wurde nicht viel über Kap Hoorn gesprochen. Im Gedächtnis geblieben ist mir von früher vor allem der denkwürdige Satz Kapitän Hauths: „Gott hat Kap Hoorn im Zorn erschaffen.“

YACHT: Wie erging es Ihnen, als Sie mit 15 Jahren zum ersten Mal diesen berüchtigten Felsen passierten?

Jürgens: Das Erlebnis der Umrundung Kap Hoorns im stürmischen Südwinter stand am Beginn meiner seemännischen Laufbahn. Es war eine die Persönlichkeit prägende Erfahrung für einen 15-Jährigen: zu erkennen, welche Strapazen man auszuhalten im Stande und zu welchen Leistungen man fähig war. Und dass man sich auf seine Bordkameraden verlassen konnte.

YACHT: Was bedeutet Kap Hoorn für Sie?

Jürgens: Ich kann für mich in Anspruch nehmen, damals als Jüngster an Bord eines frachtfahrenden Segelschiffes das Sturmkap zum letzten Mal auf dem harten Weg, also von Ost nach West, umrundet zu haben.

200 km/h Windgeschwindigkeit hält das Albatros-Denkmal am Kap aus. Dennoch wurde es im November 2014 bei einem Sturm zerstört. Nach der Renovierung kann es seit Oktober 2015 wieder besichtigt werden

Der Artikel von Karolina Meyer-Schilf sowie das Interview sind in YACHT 3/2016 erschienen.

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