“Germania III”Der hölzerne Achter der Krupp-Familie segelt noch immer

YACHT

 · 26.07.2026

Als Boote noch schmal und vorne spitz und insgesamt filigran waren: Die „Germania III“ wurde 1935 gebaut.
Foto: Nico Krauss
​Mit der „Germania III“ gewann Alfried von Bohlen und Halbach 1936 die Bronzemedaille vor Kiel. Heute ist das Boot restauriert und modifiziert immer noch auf den Regattabahnen unterwegs.

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Text von Michael Sauter

​„Deutschland gewinnt Bronzemedaille im 8mR-Wettbewerb mit der ‚Germania III‘” lautet eine Schlagzeile in den „Kieler Neuesten Nachrichten“ vom 14. August 1936 aus Kiel, dem Austragungsort der olympischen Segelwettbewerbe 1936. Das Boot war mit einem einzigen Ziel konzipiert worden, Alfrieds Ambitionen zu verwirklichen, bei den Olympischen Spielen 1936 in Deutschland die Goldmedaille in der 8mR-Klasse zu holen. Alfried war direkt an allen Entscheidungen zu Konstruktionsdetails der neuen Yacht beteiligt.

Der Weg zur olympischen 8mR-Yacht

Ihre Vorgängerin war mit ihrem klar lackierten Rumpf, dem Namen in Goldbuchstaben auf dem Heckspiegel und einem sich leicht nach achtern neigenden 17 Meter hohen Mast aus Sitka-Fichte bei ihrem Stapellauf 1934 zwar eine echte Schönheit. Bei Regatten im Jahr 1934 und Anfang 1935 schnitt sie bei leichtem Wind auch gut ab, fiel jedoch zurück, sobald etwas Wind und Welle vorherrschten. Im Juni 1935 wurde klar, dass die „Germania II“ nicht das deutsche Hochleistungsschiff werden würde, das Gustav Krupp für seinen Sohn vorgesehen hatte. Sehr zur Freude Alfrieds bestellte er daher Ende Juni desselben Jahres bei Abeking & Rasmussen eine neue Yacht.

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Die olympischen Qualifikationswettkämpfe für deutsche Segler fanden im Mai 1936 in Kiel statt und letztendlich fiel die Wahl auf die „Germania III“, mit der Alfried von Bohlen und Halbach die Bronzemedaille errang. ​„Germania III“ wurde in nur zwei Monaten gebaut und kostete 29.000 Reichsmark, heute etwa 140.000 Euro. Mitte September 1935 zeigte sie ihr Potenzial, indem sie in ihren ersten beiden Rennen „Germania II“ und eine weitere 8mR-Yacht besiegte. Im Frühjahr 1936 fanden die ersten Saisonregatten der Klasse an der Riviera in der Nähe von Genua statt. Die „Germania III“ gewann dort den prestigeträchtigen Preis des Herzogs von Aosta.

Mehr als ein Olympiaboot

Man würde meinen, dass einer Yacht wie „Germania III“, die speziell für diese Spiele konzipiert wurde, nur eine kurze Lebensdauer beschieden ist, da sie durch neue Konstruktionsideen oder neue Regattaklassen ihren Platz verlöre. Doch im Jahr 1998, also mehr als 60 Jahre nach der Bronzemedaille, sorgte dieselbe Yacht erneut für Schlagzeilen: „Der französische Schauspieler Alain Delon überreicht der Crew der ‚Germania III‘ den 8mR-Weltcup-Pokal“. Und heute, mit über 90 Jahren und nach einer Restaurierung, durch die die Yacht wohl besser denn je wurde, segelt sie immer noch in der Ostsee oder dort, wo sie Regatten hinführen, wie unlängst an den Bodensee zur Weltmeisterschaft der Klasse, wo sie den fünften Platz in ihrer Kategorie belegte.

Der heutige Eigner Bernhard Kolbe hatte die „Germania III“ 1989 gekauft. Von Beruf Bau-Unternehmer, galt seine Leidenschaft jedoch dem Arbeiten mit Holz und dem Segeln. Mit seinem Schwager hatte er intensiv nach einem Holzboot gesucht und dabei den Achter am Bodensee gefunden. Das zu einem Fahrtenboot umgebaute Gefährt befand sich damals in einem bemitleidenswerten Zustand.

​Sie brachten die „Germania III“ zunächst in ihre Heimatstadt Duisburg, von wo aus Bernhard Kolbe Gerd Wegener von der Hamburger Wegener-Werft kontaktierte. Dieser ist der Enkel von Jonny Wegener, einem der früheren „Germania III“-Eigner. Wegeners erster Eindruck war, dass sie mit ihrem alten Motor, ihren schweren Tanks im Heck und ihrem Innenausbau zu einem müden Gaul geworden war, weit entfernt von der Regattayacht, die ihr Konstrukteur Henry Rasmussen von der Werft 1935 für Alfried von Bohlen und Halbach entworfen hatte. Bernhard Kolbe brachte das Boot nach Hamburg, wo Gerd Wegener das Restaurierungsprojekt übernahm. Die beiden wurden Freunde und Regattapartner, mit Gerd Wegener als Skipper.

Was nach 1936 mit der Yacht geschah

Was war nun in der Zeit zwischen der Bronzemedaille 1936 in Kiel und dem Auffinden am Bodensee 1989 mit der Yacht geschehen?

Alfrieds Vater, der Stahl-Industrielle Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, hatte nach den Olympischen Spielen eine neue 8mR-Yacht, die „Germania IV“, bei Abeking & Rasmussen in Auftrag gegeben, und beide Yachten nahmen an der Kieler Woche 1939 teil. Anschließend wurden sie nach Berlin transportiert und an einen Segelclub am Wannsee ausgeliehen. Einige Monate später brach der Zweite Weltkrieg aus, die Olympischen Spiele 1940 in Helsinki wurden abgesagt. Die Klasse der 8mR-Yachten wurde nach dem Krieg nie wieder olympisch. „Germania III“ und „Germania IV“ überstanden den Krieg in einem Schuppen in der Nähe von Berlin, während Krupps früheres 8mR-Boot, die „Germania II“, zerstört wurde. Krupp soll die „Germania III“ 1940 verkauft haben, nach 1941 ist ihr Verbleib nicht mehr vollständig dokumentiert.

Schließlich tauchte sie 1948 in Hamburg wieder auf, wo Jonny Wegener sie zufällig sah, erkannte und trotz des schlechten Zustands gegen sein eigenes, zum Segelschiff umgebautes Rettungsboot eintauschte. 1949 und 1951 gewann Jonny Wegener mit ihr das „Blaue Band der Niederelbe“. Wenn er nicht an Regatten teilnahm, segelte er die 15 Meter lange, motorlose „Germania III“ meist allein.

Die Yacht wechselte mehrmals den Besitzer. Den ersten Motor erhielt sie 1952. Zweimal wurde ihr Name geändert, bevor sie 1973 von Prosper du Bois-Reymond gekauft wurde, der sie 1976 komplett überholte und viele Jahre lang als Cruiser-Racer auf dem Bodensee nutzte.

Die Rückkehr auf die Regattabahn

Bei dem Refit durch Gerd Wegener im Jahr 1990 wurden zunächst der Achtersteven, das Ruder und sämtliche Mahagoniplanken unterhalb der Wasserlinie ersetzt. Ein 30 PS starker Nanni-Viertakt-Dieselmotor, 100 Kilogramm leichter als sein Vorgänger, wurde eingebaut. „Ursprünglich war die ‚Germania III‘ für ihre Zeit sehr leicht gebaut“, sagte Gerd Wegener. „Wir haben die Bodenwrangen und die zusätzlichen Stahlblech-Bodenwrangen ersetzt, um die Steifigkeit zu erhöhen. Für die Renovierung haben wir den gesamten Innenausbau entfernt und später lediglich den Salon wieder aufgebaut.“

In einer zweiten Renovierungsphase wurde dann ein neuer, 19,3 Meter hoher Holzmast angefertigt, um das 3/4-Fraktional-Rigg wieder herzustellen.

Ursprünglich plante Bernhard Kolbe, die „Germania III“ für Segeltörns mit Freunden und Familie zu nutzen. Es kam jedoch anders: Mit Gerd Wegeners Unterstützung begann Kolbe mit dem Regattasegeln. Das Boot gewann erneut Trophäen bei der Elbe-Regatta, dem „Blauen Band der Niederelbe“. Im Zuge weiterer Verbesserungen wurde 1996 ein neues Teakdeck verlegt, die große Fahrtenyachtkabine um- und ein Cockpit mit Sitzen eingebaut.

Ende der 1990er-Jahre gewannen 8mR-Yachten immer mehr Anhänger. Die Internationale Weltmeisterschaft der Klasse 1998 in Genf war das größte Treffen dieser Klasse seit den Olympischen Spielen 1936. Es wurden sechs Regatten absolviert und vier Preise vergeben. „Germania III“, die in der Vintage-Klasse antrat, gewann den Weltmeisterschaftspokal Cartier Cup, der Bernhard Kolbe und Gerd Wegener durch den französischen Schauspieler Alain Delon überreicht wurde. „Genf war von Anfang bis Ende eine glanzvolle Party“, erinnert sich Bernhard Kolbe heute noch mit einem Lächeln.

Die Jahre vergingen und die „Germania III“ startete bei mehreren internationalen Meisterschaften. Durch einen größer gewordenen Teilnehmerkreis mit dadurch erhöhtem Konkurrenzdruck gewann sie zusehend seltener. Folglich wurde sie weiter zu einer reinen Rennyacht umgebaut. 2011 wurde der Salon entfernt sowie die Reling, die während ihrer Jahre als Fahrtenyacht angebracht worden war. 2018 wandte sich Bernhard Kolbe an den Yachtdesigner Martin Menzner mit der Bitte, „Germania III“ zu steuern. Als Konstrukteur und Inhaber von Berckemeyer Yacht Design hatte Martin Menzner bereits Meteryacht-Erfahrungen auf dem modernen Achter „Spazzo“ und der klassischen 6mR-Yacht „Mellum“ gesammelt.

Wie die „Germania III“ wieder schneller wurde

Ohne Vorbereitung nahm „Germania III“ mit neuer Crew an der Weltmeisterschaft 2018 auf dem Bodensee teil. Das Ergebnis: überraschend ein 3. Platz in der Neptun-Klasse für im Originalzustand restaurierte Boote, die vor 1960 konstruiert wurden. Allerdings waren die Unterschiede zur siegreichen „Caron II“ eklatant: „‚Germania‘ verlor bei jeder Wende gut 150 Meter“, berichtet Martin Menzner. „Wir hatten die kleinste Genua aller Boote und mit dem eingebauten Motor und der gesamten Decksausrüstung etwa 700 Kilogramm zu viel Gewicht an Bord.“ Auf Basis eines Drohnenfotos aller an einem Steg versammelten Achter, verglich er die J-Maße. Er kam zu dem gleichen Schluss wie Henry Rasmussen, als dieser die „Germania IV“ entwarf: Das J-Maß des Bootes, der Abstand vom Vorstag zum Mast, war deutlich kleiner als bei der Konkurrenz. Infolgedessen wurde der Mast nach achtern und das Vorstag weiter nach vorne versetzt. Ziel war, mit einer größeren Genua die Performance am Wind zu verbessern und gleichzeitig auch einen größeren Spinnaker fahren zu können.

In den folgenden vier Jahren wurden erhebliche Verbesserungen an der Wettbewerbsfähigkeit der „Germania III“ in der 8mR-Neptun-Klasse vorgenommen. Die wesentlichen Faktoren der 8mR-Formel sind die Länge der Wasserlinie, die Segelfläche und der Freibord, wobei die Yachten in der Regel etwa 15 Meter lang sind. Im Rahmen der Formel konzentrierte Martin Menzner die Arbeiten an der „Germania III“ auf den Freibord. Um Gewicht zu reduzieren, wurden Motor, Kraftstofftank, Rohre, Schläuche und Propellerwelle entfernt. Bis auf eine Rohrkoje wurde die vordere Kabine komplett ausgeräumt. Gewichtsreduziert konnte das Boot höher schwimmen, was zu einer kürzeren Wasserlinienlänge und einem höheren Freibord führte. Das ermöglichte wiederum eine größere Segelfläche innerhalb der Regeln der Formel. Der Mast wurde 340 Millimeter nach achtern versetzt und das Vorstag 300 Millimeter nach vorne verlegt, wodurch sich das J-Maß von 3,86 auf 4,50 Meter erhöhte, was eine deutlich größere Genua ermöglichte.

​Nach einer Laservermessung der Yacht zur Bestätigung der neuen kürzeren Wasserlinie wurde das E-Maß des Riggs, also die Länge des Großsegels am Baum, von 7,20 auf 7,08 Meter reduziert. Und damit war die 8mR-Formel wieder erfüllt: Die vergrößerte Gesamtsegelfläche war ausgeglichen durch eine kürzere Wasserlinie und den erhöhten Freibord. Die Fläche des Vorsegeldreiecks vergrößerte sich von 20,9 auf 24,3 Quadratmeter, während das Großsegeldreieck sich lediglich um einen auf 56 Quadratmeter verkleinerte, ein gutes Resultat. Gleichzeitig wurden mehrere Verbesserungen zur Handhabung der Yacht vorgenommen, wie die Verlagerung der Backstagen nach vorne und die Neupositionierung der Spinnakerschotblöcke.

Das Cockpit wurde gemäß den ursprünglichen Plänen durch Jan Brügge von der Bootsbau Werft Königstein umgebaut und anstelle der wannenförmigen Konstruktion mit einem flachen Boden versehen. Dies vereinfachte auch die Entwässerung und schuf Platz für Schotentaschen unter den Seitendecks. Jan Brügge furnierte den Boden mit Teakholz auf einem Kern aus Paulowniaholz. „Paulownia ist ein sehr interessantes Holz für den leichten Bootsbau, wodurch bei der ‚Germania III‘ zusätzlich 80 Kilogramm gespart werden konnten“, erklärte der Holzbootexperte von der Schlei.

Die jüngsten Resultate

Mit all diesen Verbesserungen nahmen Bernhard Kolbe und Martin Menzner mit ihrer Crew an der 8mR-Weltmeisterschaft 2022 in Genf teil. „Das Boot war wirklich schnell, vor allem bei leichterem Wind“, so Martin Menzner. „Die beste Leistung zeigte sie jedoch an einem Tag mit 15 Knoten Wind. Die neuen Segel sind der Hammer! Anfangs hatten wir jedoch einige Probleme mit dem Trimm.“ Das Design des Hecks blieb ein Problem. „Wir brauchten etwas Ballast im Bug.“ Ein DSQ im 2. Rennen, aus Sicht der Crew zu Unrecht, war teuer, aber sie gewannen dennoch die Vorläufe der Neptun-Klasse und belegten insgesamt den dritten Platz.

​In der Rennsaison 2025 schloss sich für die „Germania III“ der Kreis: von ihren Anfängen als reine 8mR-Rennyacht über eine Fahrtenyacht bis hin zu einem Zustand, der vielleicht sogar besser ist als das Original. Die 8mR-Weltmeisterschaften fanden im August 2025 in Finnland statt. Das Boot belegte in der Neptune Trophy den zweiten Platz und im International 8mR-World Cup den siebten Platz von 21 Yachten.

Und jetzt? Die „Germania III“ segelt weiterhin genau auf dem Ostseerevier vor Kiel, auf dem sie vor 90 Jahren ihre olympische Medaille errang.

Die Krupp-Linie hinter dem Namen „Germania“

Alfried von Bohlen und Halbach, Spross der Industriellenfamilie Krupp, war im Entstehungsjahr der „Germania III“ im Jahr 1935 26 Jahre alt. Das große Interesse seiner Eltern, Gustav Krupp von Bohlen und Halbach und Bertha Krupp, am Segelsport hatte auf ihn abgefärbt.

Als sein Vater 1943 an Demenz erkrankte, musste Alfried mitten im Krieg die Leitung des Konzerns übernehmen und nahm nun den Namen Krupp an. Nach Kriegsende 1945 wurde er durch ein amerikanisches Militärgericht wegen Kriegsverbrechen verurteilt. Er blieb bis 1951 in Haft, bis er begnadigt wurde. Der US-Hochkommissar John McCloy hatte entschieden, dass Alfried Krupp während der Aufrüstung nicht Teil der Unternehmensführung war. 1953 kehrte Krupp als Geschäftsführer zur Firma zurück.

​Alfrieds Leidenschaft für den Segelsport hielt auch nach seiner Rückkehr in die Industrie an. Er orderte bei Abeking & Rasmussen 1955 die 20 Meter lange Stahlrumpf-Yacht „Germania V“. Als Rasmussen 1959 starb, beauftragte Alfried Sparkman & Stephens mit seiner letzten Yacht, der 22 Meter langen Aluminium-Yawl „Germania VI“, die 1963 vom Stapel lief. Nach seinem Tod im Jahr 1967 ging sein Vermögen an die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung über, darunter auch die„Germania VI“, die noch heute zur Ausbildung von Hochseeseglern genutzt wird. Die grüne Ketsch ist jedem Ostseesegler geläufig. Und verbindet die Gegenwart mit einem großen Stück deutscher Segelsporthistorie.


Diese Krupps

„Germania VI“: Die von der Krupp-Stiftung betriebene Yawl dient der Segelausbildung.
Foto: Christian Irrgang

​Segeln liegt in der Familien-DNA der Krupps. Die in Essen ansässige Dynastie hatte 1896 einen 28 Meter langen Gaffelkutter mit Stahlrumpf, „Kommodore II“, in Auftrag gegeben, dem sechs weitere Yachten folgten, die sich zwar stark voneinander unterschieden, aber alle den Namen „Germania“ trugen. Die erste war ein Gaffelschoner, dessen Rumpf 1908 aus dem Edelstahl des Unternehmens Krupp gebaut wurde. Die Konstruktion von Max Oertz entstand auf der Kruppschen Germania-Werft in Kiel. Mit Alfrieds wachsendem Interesse an 8mR-Regatten wurden Boote mit dem Namen „Germania“ in den Ausgaben II, III und IV von Henry „Jimmy“ Rasmussen als 8mR-Rennyachten mit Holzrumpf entworfen und in dessen Werft in Lemwerder an der Weser gebaut. Mehr Informationen: www.krupp-stiftung.de


Technische Daten der “Germania III”

Das Rigg vor (rote Linien) und nach der Überarbeitung.Foto: Martin MenznerDas Rigg vor (rote Linien) und nach der Überarbeitung.
  • Werft/Baujahr: Abeking & Rasmussen/1935
  • Rumpflänge: 14,98 m
  • Wasserlinienlänge: 9,34 m
  • Breite: 2,53 m
  • Tiefgang/Alt.: 1,99 m
  • Gewicht: 8,56

Was fasziniert Sie mehr: die olympische Geschichte der „Germania III“ oder ihre technische Rückverwandlung zur Rennjacht? Schreiben Sie es in die Kommentare.

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