Antonia von Lamezan
· 24.04.2026
„Erschöpft, aber es kribbelt schon wieder”, so beschreiben Melwin Fink (24) und Lennart Burke (27) das Gefühl nach der Globe40. Die Zweihand-Crew hat sich mit der Teilnahme an der Weltumsegelungsregatta an ein ambitiöses Projekt gewagt. Nach einem vielversprechenden Start, stand Mitten auf dem Ozean, fernab jeder Zivilisation, plötzlich alles auf dem Spiel. Wie die beiden mit dieser Extremsituation umgegangen sind und welche Überlegungen ihnen durch den Kopf gingen, erzählen sie im Gespräch mit Host Timm Kruse.
Was genau auf der 5.500 Seemeilen-Etappe von La Réunion nach Sydney passiert ist und wie die mentale Belastung sie noch heute beschäftigt, schildern die jungen Segler eindrücklich. Davon, dass sie in der brenzligen Situation die richtige Entscheidung getroffen haben, sind sie überzeugt. Im Podcast erklären sie, warum sie trotz ihres grandiosen Comebacks, bei ihrer Ankunft in Lorient ein Gefühl des Scheiterns begleitete.
Besonders spannend sind die Erkenntnisse, die beide aus dieser Erfahrung mitgenommen haben. Was würden sie beim nächsten Mal anders machen? Welche Rolle spielte die kurze Vorbereitungszeit? Und wie soll es im Segelsport für sie weitergehen? Melwin und Lennart sprechen über ihre Zeit in Lorient, die bevorstehende Rückkehr nach Hamburg und darüber, wie sie als bodenständige Segler mit dem wachsenden Bekanntheitsgrad umgehen.
Ein inspirierendes Gespräch über Rückschläge, Durchhaltevermögen und die große Leidenschaft für das Segeln.
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