Sprayhood-LampeMehr Komfort im Cockpit

Fridtjof Gunkel

 · 18.05.2026

Sprayhood-Lampe: Mehr Komfort im Cockpit
​Werkzeuglos an beliebiger Stelle in Sprayhood oder Bimini montieren, per Sonnenkraft betreiben: Die neue Cockpitlampe von Fender-Design arbeitet mit Magneten und Induktionsladung.

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Fender-Design, eigentlich unterwegs im Bereich individueller Yachttextilien, erweitert das Programm um eine weitere Sprayhood-Leuchte. Lumagsolar ist eine 13,0 Zentimeter durchmessende und 2,2 Zentimeter dicke Lampe mit fünf LEDs, die an beliebiger Stelle in der Spritzkappe platziert und mit einem außen liegenden Solarpanel verbunden wird.

Solarpanel versorgt Cockpitlampe mit Strom

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Das 17,5 mal 17,5 Zentimeter große Panel mit einer Dicke von 2,5 Zentimeter und die Lampe halten einander durch ausreichend kräftige Magnete fest. Das Panel versorgt den 3.000-mAh-Akku der Sprayhood- Lampe tagsüber mit Strom, lässt sich aber auch per USB-Anschluss laden. Über eine Fernsteuerung ist die Lampe regelbar, sie gibt warmweißes Licht in Stärken zwischen 30 und 130 Lumen im Cockpit ab. Das System ist nach IP44 gegen Spritzwasser aus allen Richtungen geschützt.

Die preisgünstige Alternative

Es funktioniert ausgezeichnet, das Licht ist angenehm, der Sprayhoodbereich lässt sich gut ausleuchten oder optisch angenehm in Szene setzen. Insgesamt überzeugt die Lampe durch ihre Funktionalität, das schlichte Design und eine einfache Montage. Wer das Panel als etwas zu klobig empfindet, kann alternativ auf die Magnet-LED (29,90 Euro) desselben Vertreibers zurückgreifen, die nur mit internen Batterien betrieben wird und durch einen kleinen Magneten hält. Diese Leuchte funktioniert ebenfalls mit Fernbedienung, gibt jedoch ein nur kaltweißes Licht ab. Die Lumagsolar kostet 69,90 Euro. Bezug für beide Produkte: Fender-Design.

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Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

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