Den Anfang machte 1974 die von E. G. van de Stadt gezeichnete Etap 22. Sie war das erste Segelboot der belgischen Werft und wurde bis 1984 in rund 1.830 Exemplaren gebaut, eine sehr große Zahl. Mit 6,60 Meter Länge, 2,40 Meter Breite, rund 1.250 Kilogramm Verdrängung und 550 Kilogramm Ballast ist sie schwerer und schmaler als die spätere 22i. Angeboten wurden eine Hubkielversion sowie eine Ausführung mit Ballastkiel. Auffällig ist ihr beinahe bündiges Backdeck ohne den später üblichen Kajütaufbau.
Die Etap 22i folgte 1983 und wurde damit für kurze Zeit parallel zur ursprünglichen 22 angeboten. Ihr Konstrukteur war Jacques de Ridder, welcher auch die Friendship 22 gezeichnet hat. Bis zum Produktionsende 1996 sollen rund 550 Exemplare entstanden sein. Die 22i ist mit 6,78 Meter etwas länger und mit 2,47 Meter etwas breiter als ihre Vorgängerin, wiegt mit rund 975 Kilogramm aber 275 Kilogramm weniger.
Ab 1997 nahm die Etap 21i den Platz des kleinsten Kreuzers im Werftprogramm ein. Trotz der niedrigeren Modellnummer ist sie keine deutlich verkürzte 22i, sondern ein neuer Entwurf von Mortain und Mavrikios. Sie besitzt einen breiteren Rumpf, zwei Ruder und wahlweise einen festen Tandemkiel mit 0,70 Meter Tiefgang oder einen 1,30 Meter tiefen Flossenkiel. Von 1997 bis 2009 entstanden rund 549 Boote.
Die später vorgestellte Etap 22s wiederum basiert auf dem Rumpf der 21i mit 6,56 Meter Länge, 2,49 Meter Breite sowie denselben zwei festen Kielvarianten. Sie ist keine Neukonstruktion, sondern die später umbenannte und in Details überarbeitete 21i. Dazu gehörten ein TBS-Antirutschbelag, eine Aluminium-Scheuerleiste, eine serienmäßige Mastlegevorrichtung und ein optional aufholbares Doppelruder.
Alle Varianten der Etap 22 & 21 Varianten teilen sich das Markenzeichen der Unsinkbarkeit. Diese Unsinkbarkeit schafft die Werft durch eine äußere und eine innere GFK-Schale. Die Zwischenräume wurden mit geschlossenzelligem Polyurethanschaum ausgefüllt. Dieser Aufbau stellt genügend zusätzlichen Auftrieb bereit, damit das Boot auch nach einem erheblichen Wassereinbruch schwimmfähig bleibt. Außerdem verbessert die Konstruktion die Isolation, dämpft Geräusche und reduziert Kondenswasser im Innenraum. Etap verwendete dieses Prinzip über Jahrzehnte als zentrales Merkmal seiner Yachten.
Der größte Unterschied zwischen den kleinen Etap-Modellen liegt in der Verteilung der Segelfläche. Während die ursprüngliche Etap 22 mit einem 11,1 Quadratmeter großen Großsegel und einer fast ebenso großen Fock noch stark vom Vorsegel lebt, übernimmt dieses bei der 22i bereits weniger Arbeit. Die 22i trägt rund 19,4 statt 21,5 Quadratmeter am Wind, wiegt mit etwa 975 Kilogramm aber fast 300 Kilogramm weniger. Dadurch beschleunigt sie schneller, reagiert direkter auf Böen und benötigt für vergleichbare Lebendigkeit weniger Segelfläche. Die schwerere Etap 22 läuft dagegen ruhiger und profitiert bei wenig Wind stärker von ihrer optionalen großen Genua.
Bei 21i und 22s kehren sich die Größenverhältnisse von Fock und Groß endgültig um. Ihr Groß misst 15,5 Quadratmeter, die Fock nur noch 8,4 Quadratmeter. Mit insgesamt knapp 24 Quadratmetern tragen sie mehr Segelfläche als beide Vorgängerinnen, sind bei Wenden aber trotzdem einfacher zu bedienen als die vorsegellastige Etap 22. Statt eine große Genua über das Vordeck zu ziehen, kontrolliert die Crew den größten Teil der Leistung über das Groß. Die 22i liegt konzeptionell dazwischen. Ihr Segelplan ist handlicher als bei der alten 22, aber noch konventioneller als bei 21i und 22s.
Auf raumen Kursen bieten die jüngeren Modelle mit Gennakern von bis zu 34 Quadratmetern das größte Potenzial. Die 22i bleibt mit rund 20 Quadratmetern deutlich zurückhaltender, während die klassische 22 optional mit einem 29 Quadratmeter großen Spinnaker ausgestattet ist.
Die Etaps unterscheiden sich trotz der unterschiedlichen Versionen nicht sehr stark unter Deck. Der Raum ist offen gestaltet, im Vorschiff gibt es eine große Liegefläche und an den Seiten befinden sich zwei offene Kojen, die jeweils auch als Sitzbänke dienen. Die Pantry ist bei allen Schiffen auf der Backbord-Seite zwischen seitlicher Koje und Vorschiff verbaut, die optionale Toilette findet unter der Vorderkoje Platz. Der größten Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind die Innenraumhöhe, die Breite und bei den älteren Versionen der vorhandene Schwertkasten, der den Raum deutlich kleiner und sperriger wirken lässt.
Bei der Etap 22 liegt die maximale Kabinenhöhe bei rund 1,60 Meter und bietet damit im Vergleich zu den neueren Modellen am meisten Platz nach oben. Dennoch prägt der große Kielkasten den Salon und nimmt zusammen mit der ausgeschäumten Doppelschale viel nutzbaren Stauraum weg. Für Wochenendtörns zu zweit funktioniert der Innenraum gut, bei vier Erwachsenen wird er mehr zur Schlafgelegenheit als zum Wohnraum.
Der Innenausbau der 22i ist nahezu identisch mit dem der 22. Im Bug liegt eine Doppelkoje von etwa 1,36 mal 1,91 Meter, die nahezu dieselben Maße hat wie bei der 22. Im Salon befinden sich zwei 2,12 Meter lange und 60 Zentimeter breite Längskojen mit Staufächern. Die Pantry besteht aus Spüle und Spirituskocher und der herausnehmbare Tisch kann auch im Cockpit verwendet werden. Gut gelöst: Bei Nichtgebrauch wird der Tisch unter dem Cockpitboden verstaut. Mit etwa 1,40 bis 1,45 Meter Höhe am Niedergang bietet sie Sitz-, aber keine Stehhöhe.
Bei der Etap 21i und 22s ist der Ausbau moderner, aber orientiert sich ebenfalls am Standard-Layout. Der Salon besitzt zwei längliche Seitenkojen von jeweils 2,00 mal 0,60 Meter, im offenen Vorschiff liegt eine Doppelkoje mit Stauraum darunter. Die Stehhöhe am Niedergang beträgt 1,42 Meter. Zusätzlichen Stauraum bieten die Fächer unter den Salonkojen, offene Ablagen hinter den Sofas sowie Taschen an den inneren Rumpfseiten. Die 21i und 22s punkten wie erwähnt durch den fehlenden Schwertkasten, der den neuen Varianten ein deutlich moderneres und offenes Raumgefühl verleiht.
Die Cockpits sind im Vergleich zum Innenraum-Layout deutlich unterschiedlicher. Bei ETAP 22 und 22i sitzt die Crew vergleichsweise geschützt zwischen hohen Süllrändern. Die Pinne und der Motorschacht nehmen den achteren Bereich jedoch stärker in Anspruch. Besonders bei der 22i bleibt der Raum hinter dem Steuermann dadurch sehr begrenzt. Der Motor sitzt dafür näher am Schwerpunkt und vor dem Ruder, was beim Rückwärtsfahren und in engen Boxengassen spürbar hilft.
Die 21i und 22s sind im Cockpit offener gestaltet. Die Sitzduchten reichen weiter nach achtern, während der Heckspiegel den Abschluss bildet. Weil der Außenborder außerhalb des Cockpits an einer optionalen Heckhalterung sitzt, bleibt der Innenraum besser als Sitz- und Aufenthaltsbereich nutzbar und wirkt aufgeräumter. Die Kehrseite: Zum Bedienen oder Hochklappen des Motors muss man sich über den Spiegel beugen. Außerdem arbeitet der Propeller bei achterlicher Welle eher in bewegtem Wasser und strahlt das Ruder nicht direkt an.
Der größte Unterschied zwischen den Varianten ist der Traveller bzw. der Anschlagpunkt der Großschot. Bei der älteren 22 hat die Werft auf den Traveller komplett verzichtet und einen festen Anschlagspunkt in der Mitte des Cockpits verbaut. Bei der 22i befindet sich ein Traveller direkt vor dem Niedergang. Die 21i und 22s haben durch den Außenborder am Heck mehr Platz geschaffen und damit auch mehr Optionen. Die Großschot wurde standardmäßig wie bei der 22 mit einem Block im Cockpit befestigt. Als Option gab es eine Travellerschiene, welche auf Kniehöhe mittig durchs Cockpit verläuft und mehr seglerische Performance versprochen hat. Sie konnte im Hafen demontiert werden und wurde anschließend in der Backskiste verstaut. Diese Option verband somit beide Welten: Gute Trimmmöglichkeiten auf dem Wasser und ein offenes Cockpit im Hafen.
Die Motorisierung hatte somit wesentlichen Einfluss auf das Layout der verschiedenen Cockpits. Die Werft setzte bei allen Modellen konsequent auf Außenborder, die wie erwähnt, entweder im Cockpitschacht oder am Heckspiegel verbaut wurden. Üblich sind je nach Modell und Revier Motoren mit etwa vier bis acht PS.
Die verschiedenen Etaps mit ihren jeweiligen Jahrgängen und Ausstattungen zeigen sich auf dem Gebrauchtmarkt in unterschiedlichen Preiskategorien. Die klassische Etap 22 liegt aktuell je nach Zustand zwischen 2.000 bis 6.000 Euro. Die ab 1983 gebaute 22i ist ab ca. 10.000 Euro erhältlich. Die 21i liegt preislich zwischen 14.000 und 22.000 Euro. Da die 22s nur in geringer Stückzahl gebaut wurde und sehr selten zu finden ist, lässt sich ein konkreter Gebrauchtpreis nicht klar benennen.
Mindestens genauso wichtig wie der Preis ist der jeweilige Zustand der angebotenen Schiffe. Deshalb hilft es bei einer Besichtigung und einer eventuellen Probefahrt die bekannten Problemstellen genau zu untersuchen und gegebenenfalls einen Gutachter hinzuzuziehen.
Nicht jede der kleinen Etaps hat dieselben Problemzonen. Entsprechend unterscheiden sich auch die Punkte, auf die Käufer besonders achten sollten.
Bei der Etap 22i ist der ballastierte Hubkiel der wichtigste Prüfpunkt. Er läuft in Kunststoffführungen und wird über Spindel und Kegelräder bewegt. Der Kiel sollte sich gleichmäßig kurbeln lassen und darf im Kasten nicht klopfen. Geräusche oder deutliches seitliches Spiel können auf verschlissene Führungsblöcke hindeuten. Etap empfahl eine Wartung der Hubkielanlage im Abstand von fünf Jahren.
Bei der älteren Etap 22 hängt die Prüfung von der Kielausführung ab. Auch ihre Hubkielversion benötigt regelmäßige Wartung. Daneben existieren Kielschwertausführungen, bei denen Schwert, Lagerung und Aufholmechanik kontrolliert werden müssen.
Die späteren Etap 21i und 22s besitzen dagegen keinen Hubkiel. Bei ihnen entfällt die aufwendige Mechanik. Zu prüfen sind hier die Kiel-Rumpf-Verbindung, die Bolzen und mögliche Spuren einer Grundberührung. Weniger bewegliche Teile bedeuten weniger Wartung, aber auch keine Möglichkeit, den Tiefgang nachträglich zu verringern.
Alle Modelle besitzen die für Etap typische Doppelschalenkonstruktion. Der Schaum nimmt laut Werft kaum Wasser auf. Bei frühen Exemplaren der Etap 22 berichten Eigner von nachgiebigen Decksflächen zwischen Mast und Vorluk. Spätere Baujahre sollen in diesem Bereich stabiler ausgeführt worden sein. Außerdem unterscheiden sich frühe und späte Boote an der Scheuerleiste. Ältere Exemplare besitzen teilweise eine Holzleiste, spätere eine robustere Metallausführung.
Bei der 22i sollte besonders der Mastfuß untersucht werden. Aus einzelnen Booten sind Risse und weiches Laminat in diesem Bereich bekannt. Ebenfalls dokumentiert sind Dellen an den Trailerstützen. Die leichte Konstruktion verträgt schlecht positionierte oder zu kleine Auflagen nur begrenzt.
Bei der Etap 22 besteht das Ruder älterer Exemplare aus einem Holzkern mit GFK-Überzug. Dringt über Risse oder Beschläge Wasser ein, kann der Kern unbemerkt verrotten. Außerdem berichten Eigner von vergleichsweise kurzen Beschlägen am Ruderblatt.
Die Etap 22i besitzt ebenfalls ein am Spiegel aufgehängtes Ruder, das sich etwas aufholen lässt, aber kein klassisches Klappruder ist. Zu kontrollieren sind die Laminatnähte, Lager, Scharniere und der Aufholer. Von einzelnen Booten werden weiche Stellen und Aufplatzungen im Bereich der Wasserlinie beschrieben. Ein neues Ruderblatt ist noch erhältlich, kostet aber mehrere Tausend Euro.
Die 21i und 22s unterscheiden sich deutlich zu den älteren Modellen, denn sie besitzen ein Doppelruder und somit zwei Ruderblätter. Diese Konstruktion sorgt bei Krängung für gute Kontrolle, verdoppelt aber auch die Zahl der Lager, Beschläge und Blätter. Beide Ruder müssen ein bis drei Grad vorne zusammenlaufend (Vorspur) eingestellt sein und sich ohne Spiel bewegen. Da sie außen am Spiegel sitzen, sind sie beim Anlegen und Slippen stärker gefährdet.
Bei der 22i verdient neben dem Deck unter dem Mast auch die Mastlegeeinrichtung Aufmerksamkeit. Achse, Umlenkblock, Sicherungsringe und Mastkoker müssen vollständig und spielfrei sein. Viele dieser Teile sind im schlimmsten Fall aber noch lieferbar.
Bei der älteren Etap 22 sind zusätzlich die inneren Lastaufnahmen der Wanten zu prüfen. Aus Eignerkreisen wird von korrodierenden Metallteilen berichtet, die teilweise nur schwer zugänglich unter Verkleidung oder Laminat liegen. Rostspuren, Verformungen an den Püttingen oder ungewöhnlich lose Wanten sollten daher genau untersucht werden.
Die 22s besitzt Zugstangen aus Edelstahl zwischen Püttingen und Rumpf. Ihre Konstruktion lässt sich damit zumindest grundsätzlich nachvollziehen. Trotzdem müssen Decksdurchführungen, Gegenplatten und die Verbindung zum Rumpf dicht und frei von Korrosion sein.
Unabhängig vom Modell gilt, dass das stehende Gut vieler dieser Boote inzwischen sehr alt ist und genauer betrachtet werden sollte. Fehlende Rechnungen oder unbekanntes Alter sollten deshalb in der Kostenplanung berücksichtigt werden.
Wie bei der Motorisierung bereits erwähnt besitzt die Etap 22i einen Außenborder im Motorschacht vor dem Ruder. Das schränkt die Motorwahl ein. Moderne Viertakter sind häufig größer und schwerer als die ursprünglich verwendeten Zweitakter, was die Wahl eines neuen Außenborders einschränken kann.
Bei der Etap 22 findet man je nach Baujahr und Umbau unterschiedliche Außenborderlösungen. Entscheidend sind eine stabile Halterung, ein sicher untergebrachter Tank und eine saubere Kraftstoffleitung. Alte, selbst gebaute Motorhalterungen verdienen eine kritischere Betrachtung als das eigentliche Alter des Motors.
Die 21i und 22s sind für einen Außenborder am Spiegel vorgesehen. Der Motor ist dadurch leichter zugänglich und einfacher auszutauschen als bei der 22i. Dafür hängt er weiter achtern und ist bei Welle weniger geschützt. Die Motorhalterung und der Außenborder waren laut Werftunterlagen eine Sonderausstattung.
Wer vor allem günstig in die unsinkbare Etap-Welt einsteigen möchte und einem klassischen Kleinkreuzer mehr abgewinnen kann als modernem Design, findet in der ursprünglichen Etap 22 eine charakterstarke und vergleichsweise häufig angebotene Wahl. Sie passt zu Seglern, die ein ruhiges, solides Boot für entspannte Törns suchen und bereit sind, bei einem inzwischen rund 40 Jahre alten Entwurf genauer auf Zustand und Wartungsstau zu achten. Die 22i ist dagegen die spannendste Lösung für flache Reviere, Slipanlagen und Segler, die ihr Boot auch mit dem Trailer bewegen möchten. Ihr Hubkiel verbindet minimalen Tiefgang mit guter Höhe am Wind und ihr geringes Gewicht sorgt für ein deutlich agileres Segelgefühl.
Wer weniger an verstellbarem Tiefgang interessiert ist und ein jüngeres, einfach zu bedienendes Konzept bevorzugt, dürfte bei 21i und 22s besser aufgehoben sein. Doppelruder, großsegelbetontes Rigg und feste Kielvarianten machen sie besonders für Familien, Einhandsegler und Wochenendcrews attraktiv, die Kontrolle bei Krängung und unkompliziertes Handling höher bewerten als maximale Flexibilität beim Slippen. Die 21i ist dabei die realistischere Wahl, weil sie im Gebrauchtmarkt vorhanden ist; die 22s bleibt eine seltene und schwer vergleichbare Sondererscheinung.
| ETAP 22 | ETAP 22i | ETAP 21i | ETAP 22s | |
| Bauzeit | 1974 - 1984 | 1983 - 1996 | 1997-2009 | ab 2009 |
| Stückzahl | 1.830 | 550 | 549 | unbekannt |
| Länge × Breite | 6,60 × 2,40 m | 6,78 × 2,47 m | 6,56 x 2,49 m | 6,56 × 2,49 m |
| Gewicht | Ca. 1,25 t | Ca. 0,98 t | Ca. 1,2 t | Ca. 1,2 t |
| Kiel | Hubkiel oder Kielschwert | Ballastierter Hubkiel | Fester Tandem- oder Flossenkiel | Fester Tandem- oder Flossenkiel |
| Tiefgang | 1,25 m oder 0,7 - 1,50 m | 0,40 m - 1,25 m | 0,70 m oder 1,30 m | 0,70 m oder 1,30 m |
| Ruder | Ein Ruder | Ein Ruder | Zwei Ruder | Zwei Ruder |
| Konstrukteur | E. G. van de Stadt | Jacques de Ridder | Mortain & Mavrikios | Mortain & Mavrikios |
| dam. Neupreis | ab ca. 10.000 € | ab ca. 20.200 € | ab ca. 17.000 € | nicht belegt |
| Genannte Angebotspreise | Häufig ca. 2.000–6.500 € | Häufig ca. 10.000–13.000 € | Häufig ca. 14.000–22.000 € | Keine belastbare Spanne |
Bootskauf von Ralf Neumann behandelt den Weg zur eigenen Yacht – von der Auswahl des passenden Bootes über die Wertermittlung bis zur Vertragsabwicklung und Übernahme. Für Interessenten älterer Segelboote ergänzt der Ratgeber die technische Prüfung um wirtschaftliche und organisatorische Fragen.
Refit leicht gemacht von Jens Feddern widmet sich den Arbeiten nach dem Kauf. Am Beispiel seines 22-Fuß-GFK-Langkielers beschreibt der Autor die Sanierung des Rumpfes, den Innenausbau und die Erneuerung von Elektrik, Antrieb und Wasserversorgung. Bilder, Zeichnungen und detaillierte Beschreibungen veranschaulichen die einzelnen Schritte. Wer ein älteres GFK-Segelboot modernisieren möchte, erhält konkrete Einblicke in die praktische Umsetzung eines umfangreichen Refits.
Welche der kleinen ETAPs würdet ihr für den eigenen Segelalltag wählen?

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