YACHT-Test
Faurby 460E: dänische Oberklasse im Doppeltest

Die Werft stößt in eine neue Größenordnung vor – nie war eine Faurby luxuriöser und komfortabler, fast so variabel wie ein Einzelbau. Der Test im PDF-Download

  • Hauke Schmidt
 • Publiziert am 14.08.2019
Gute Perspektive. Bei Lage und von Lee wirkt die Faurby elegant. Auffällig ist das schiere Deck; selbst die Holepunktverstellung läuft verdeckt nach achtern Gute Perspektive. Bei Lage und von Lee wirkt die Faurby elegant. Auffällig ist das schiere Deck; selbst die Holepunktverstellung läuft verdeckt nach achtern Gute Perspektive. Bei Lage und von Lee wirkt die Faurby elegant. Auffällig ist das schiere Deck; selbst die Holepunktverstellung läuft verdeckt nach achtern

YACHT/B. Scheurer Gute Perspektive. Bei Lage und von Lee wirkt die Faurby elegant. Auffällig ist das schiere Deck; selbst die Holepunktverstellung läuft verdeckt nach achtern

YACHT/N. Campe Risszeichnung der Faurby 460E

"Im Grunde bauen wir keine zwei gleichen Boote", erklärt Werftchef Thomas Dan Hougaard. Länge, Breite und Rumpflinien sind die einzigen Fixpunkte der Faurby, sie werden von den Negativformen vorgegeben. Tiefgang, Segelfläche, Ballast, Aufteilung und Ausführung des Innenausbaus dagegen sind variabel. Und zwar in einem Maß, das einem Einzelbau sehr nahe kommt – ein Umstand, der an den ersten drei 46ern deutlich wird.

Die zum Testzeitpunkt im Bau befindliche Nummer 3 ist als Langfahrtschiff für Atlantikpassagen mit größerer Crew ausgelegt; vor Ort soll sie dann als Eignerschiff fungieren. Boot Nummer 2 ist eine luxuriöse Eignervariante mit extra großem, nach achtern versetztem Vorschiff, nur einem Waschraum und einer Gästekammer. Dagegen ist die erste Baunummer als Familienboot für sechs Personen ausgelegt. Die Eigner wünschten einen großen Salon als zentralen Lebensraum mit Längspantry zum gemeinsamen Kochen und Essen. "Die Familie ist mit einem ganzen Satz Koch­geschirr angerückt. Damit sich alles gut verstauen lässt, haben wir die Schapps dann auf Maß gefertigt", so Hougaard.

Auch bei Kiel und Rigg sind diverse Abstufungen von sportlich bis sehr komfortabel möglich. Im Test hießt das: Alu-Rollmast mit Tiefkiel gegen Kohlerigg mit Carbon-Rollbaum und gemäßigtem Tiefgang.

Wie sich die Konfigurationen im direkten Vergleich schlagen, lesen Sie in YACHT 16/2019. Das Heft ist im DK-Shop bestellbar, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

Faurby 460E Doppeltest

24 Bilder

Die neue Faurby 460E im Doppeltest – Rollmast gegen Rollbaum


Die gesamte Digital-Ausgabe 16/2019 können Sie in der YACHT-App (iTunes und Google Play) lesen oder die Print-Ausgabe im Shop nachbestellen – solange der Vorrat reicht:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag

Themen: DänemarkDanish Marine DesignFahrtenyachtFaurbyFaurby 460eFaurby 460 EFaurby YachtsTestTestberichtWerft

  • 3,00 €
    Faurby 460E
  • 19,90 €
    Das Katamaran-Handbuch
Anzeige