BeneteauAus Seascape wird First. Und Oleu ist Generalimporteur

Michael Good

 · 16.10.2018

Beneteau: Aus Seascape wird First. Und Oleu ist GeneralimporteurFoto: Beneteau
Beneteau First 24
Bekannte Schiffe, beliebte Konzepte, aber neues Branding und frische Vertriebsstrukturen: Beneteau startet mit dem First-Programm und neuen Partnern durch

Es ist längst bekannt: Der Branchenriese Beneteau hat die Marke Seascape übernommen, um mit den sportlichen Kielyachten und Jollen das etablierte First-Programm wieder neu zu beleben. Die YACHT hat an dieser Stelle online darüber berichtet und die neue Markenstrategie von Beneteau im Heft 21/2018 ausführlich vorgestellt. Aus Seascape werden jetzt die Modelle Beneteau First 14, 18, 24 und 27.

Neuer Generalimporteur für diese vier First-Modelle wird die Firma Oleu-Segel GmbH in Heiligenhafen. Oleu war schon bisher Händler für die Marke Seascape in Deutschland und ist mit den Booten bestens vertraut. Die deutschen Beneteau-Händler, BM Yachting in Flensburg, Kröslin Yachting in Kröslin sowie Enjoy Yachting in Langenargen, bleiben ebenfalls Ansprechpartner für potenzielle Kunden der neuen Boote der First-Linie. Damit arbeitet Oleu deutschlandweit mit einem professionellen und kompetenten Händlernetz zusammen. Die Boote der ehemaligen Seascape- und jetzigen First-Reihe werden weiterhin unter strikter Einhaltung der jeweiligen Klassenregeln bei Seascape in Slowenien produziert; geändert wurde lediglich das Branding, das jetzt mit dem Logo von Beneteau erfolgt.

Die Firma Oleu-Segel GmbH wird ab morgen, Mittwoch, dem 17. Oktober, auf der Messe Hamburg Boat Show eine neue Beneteau First 18 präsentieren.

Soeben hat Oleu auch noch die neuen Preise verkündet. Sie betragen (inkl. 19 Prozent Mehrwertsteuer) für die First 14: 9.758 Euro; für die First 18: 25.347 Euro; für die First 24: 54.621 Euro; und für die First 27: 76.160 Euro.

Die brandneue Seascape 24 bei 30 Knoten auf der Adria

Downloads:

Michael Good

Michael Good

Redakteur Test & Technik

Michael Good ist Testredakteur bei der YACHT und kümmert sich in der Funktion in erster Linie um neue Boote, deren Vorstellung sowie um die Produktion von Testberichten. Michael Good lebt und arbeitet in der Schweiz am unteren Bodensee. Er segelt seit Kindertagen und ist neben seiner beruflichen Tätigkeit auch seit vielen Jahren als aktiver Regattasegler unterwegs, derzeit vor allem in den Klassen Finn Dinghi und Melges 24. Zudem ist er Miteigner von einem 45er Nationalen Kreuzer mit Baujahr 1917. Michael Good arbeitet seit Januar 2005 für die YACHT-Redaktion und hat in der Zeit gegen 500 Yachten, Katamarane und Jollen getestet.

Meistgelesen in der Rubrik Yachten