Faurby 360e & 363eSchlanke Schwestern aus Dänemark

Hauke Schmidt

 · 01.05.2014

Faurby 360e & 363e: Schlanke Schwestern aus DänemarkFoto: YACHT/K. Andrews
Schlanke Schwestern aus Dänemark
Ein Rumpf, zwei Yachten – nicht ganz: Faurbys 36er trennen 30 Zentimeter, und zwar in der Breite. Bilder vom Test der edlen Schönheiten
  Die Schwestern am Wind. Auffälligstes Unterscheidungsmerkmal: das Rollrigg der Faurby 360e. Es ist ein EignerwunschFoto: YACHT/K. Andrews Die Schwestern am Wind. Auffälligstes Unterscheidungsmerkmal: das Rollrigg der Faurby 360e. Es ist ein Eignerwunsch

Ein neues Rigg, effektivere Kiele und Ruderblätter sowie eine komplett überarbeitete Rumpfstruktur, mit geringerem Gewicht bei höher Festigkeit. Mit diesem zusammen mit Jesper Bank entwickelten Konzept hat die dänische Kleinserienwerft Faurby ihre Flotte in den letzten Jahren gründlich überholt.

Dass sich damit selbst etwas angestaubte Modelle wieder in zeitgemäße und überaus edle Yachten verwandeln lassen, musste die beiden 36er im YACHT-Test beweisen. Besonderheit hierbei. Die Werft bietet die ohnehin schon schlanke Faurby 363e in einer speziellen Bodensee-Variante an. Als Faurby 360 schrumpft die Rumpfbreite um weitere 30 Zentimeter auf liegeplatzfreundliche drei Meter. Hier einige Bilder von Doppel-Test, der ausführliche Bericht erscheint in YACHT 12/2014.

Die Schwestern am Wind. Auffälligstes Unterscheidungsmerkmal: das Rollrigg der Faurby 360e. Es ist ein Eignerwunsch
Foto: YACHT/K. Andrews
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Redakteur Test & Technik

Hauke Schmidt zog bereits im Opti-Alter an die Küste und wuchs auf Jollen und Dickschiffen auf. Seit 2006 ist der Diplom Ozeanograf als Redakteur im Ressort Test & Technik tätig. Zu den Kernaufgaben gehören Ausrüstungs- und Bootstest, aber auch Praxisthemen rund um Elektronik, Seemannschaft und Refit. Als leidenschaftlicher Selbermacher verbringt er die Sommer am liebsten mit seiner Familie auf dem Wasser und die Winter mit Arbeiten am Boot.

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