Excess 13Frech im Auftritt, stark unter Segeln – der Kat für die Gen Z im Test

Michael Good

 · 10.01.2026

Gute Leistungen im Fokus: Vor allem bei Wind gibt der Excess 13 eine eindrückliche Kostprobe seines Leistungsvermögens ab.
Foto: Andreas Lindlahr
Der Excess 13 von der Beneteau-Gruppe macht nicht nur optisch auf cool, sondern richtet sich auch an eine junge und sportlich aktive Klientel. Der französische Kat mit Potenzial, der auf der boot in Düsseldorf zu sehen ist, im YACHT-Test.

​Zu sehen in Halle 16, Stand C39

Vor bald sieben Jahren, im Frühjahr 2019, überraschte die Beneteau-Gruppe mit der Ankündigung einer neuen Katamaran-Reihe unter dem Namen Excess. Die Marke sollte eine moderne und sportlich orientierte Käuferschaft ansprechen und der etablierten Lagoon-Linie zur Seite gestellt werden. Das Konzept: mehr Leistung durch performanceorientierte Ausstattung, we­niger Gewicht durch konsequente Reduktion beim Innenausbau sowie ein sportlicheres Segelgefühl dank zweier seitlicher Steuerstände in den Hecks.

Als erste Modelle der neuen Reihe wurden der Excess 12 und der Excess 15 gemeinsam vorgestellt. Bei genauer Betrachtung haben sich beide Boote im Wesentlichen als sportlich modifizierte Ableger ihrer Pendants aus dem komfortorientierten Lagoon-Programm erwiesen. Erst mit dem Excess 11 präsentierte die Werft 2021 ihren ersten Katamaran, der vollständig nach dem neuen Konzept entwickelt worden war.


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Inzwischen hat die neue Werft die Reihe um die Modelle Excess 14 und, neu, den Excess 13 erweitert. Gleichzeitig sind die beiden Lagoon-Derivate 12 und 15 wieder aus dem Portfolio verschwunden. Damit hat sich Excess nun definitiv als eigenständige Marke eta­bliert. Die Verbindung zu Lagoon besteht nur noch über die gemeinsame Zugehörigkeit zur Groupe Beneteau.

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Neue Wege beim Konstruktionsdesign

Mit dem ganz neuen Excess 13 hat die französische Werft zudem und überraschend einen Wechsel ihres Konstruktionspartners verkündet. Statt VPLP, welche die bisherigen Excess-­Modelle zeichneten, wurde für das neue Boot das Studio Marc Lombard Yacht Design verpflichtet. Dieser Schritt ist insofern bemerkenswert, als Lombard zugleich auch für den einzigen echten Konkurrenten von Excess tätig ist: Nautitech Catamarans. Beide Marken positionieren sich mit ihren Booten in einer Nische, welche von vielen Herstellern sonst eher gemieden wird. Es ist die sportliche Mitte zwischen den komfortbetonten Fahrtenkatamaranen und den sportlichen Performancebooten mit langen, schlanken Rümpfen, aufholbaren Schwertern, leistungsstarken Riggs und teils radikaler Gewichts­optimierung.

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Messwerte des Excess 13

Bild 1

Die Konstrukteure von Lombard haben dem Excess 13 deutlich ihren eigenen gestalterischen Stempel aufgedrückt. Im Vergleich zu den früheren VPLP-Modellen fällt der positive Decksprung beim neuen Modell jetzt noch ausgeprägter aus – ein typisches Merkmal von Lombard-Designs, nicht nur bei Kats. Zudem sind die Kiele jetzt kürzer, dafür deutlich tiefer ausgeführt. Und auch der Kielsprung ist stärker betont. Dadurch wirkt der neue 13er insgesamt kompakter und kräftiger im Auftritt. Die Rümpfe zeigen außen und innen tief angesetzte, durchgehende Chines mit scharfen Kanten. Die Bauweise schafft vor allem im Heckbereich maximales Volumen, während die Wasserlinie schlank bleibt. Die geschwungenen Knicke im Rumpf kaschieren nicht nur die hohen Freiborde, sondern sorgen zugleich für mehr strukturelle Steifigkeit.

Die Rümpfe entstehen als durchgängiges Bauteil aus einer Form als GFK-Sandwichbauweise, gebaut im Vakuuminfusionsverfahren mit osmosebeständigem Polyesterharz und einem Kern aus Balsaholz. Für das Deck inklusive Cockpitwanne setzt die Werft erstmals auf ein neues Fertigungsverfahren, das Gewicht reduzieren und zugleich die strukturelle Festigkeit erhöhen soll. Der Prozess, eine Kombination aus Vakuuminfusion und Harzinjektion, ist neu, und die Technologie ist noch ein Werftgeheimnis.

Nominiert zu Europas Yacht des Jahres 2026

Der Excess 13 ist nominiert zur Wahl als Europas Yacht des Jahres 2026. Im Rahmen der Tests mit der Fachjury vor Barcelona war auch die Redaktion der YACHT mit an Bord – bei top Bedingungen um 5 Beaufort und einem anspruchsvollen Wellengang von bis zu zwei Metern Höhe.

Zunächst überrascht die Lombard-Konstruktion mit einer sehr guten Performance hart am Wind und vor allem mit einer beeindruckenden Höhe. 6,8 Knoten läuft das Zweibein gegenan, auf einem Winkel von 45 Grad zum wahren Wind. Für einen Katamaran sind das schon mal bemerkenswert gute Leistungswerte.

Im recht hohen Wellengang glänzt der Excess 13 obendrein mit einem ausgezeichneten Seeverhalten. Die spürbar steife und verwindungsarme Struktur setzt geschmeidig in die Wellen ein und zeigt bei Seegang auch weniger von der oft sehr unangenehmen Schlingerbewegung, die man von Katamaranen gemeinhin kennt. Gerade auf längeren Strecken ist das sehr angenehm.

Schnell und sportiv unter Segeln

So richtig auf Touren kommt der Excess 13 raumschots. Der 76 Quadratmeter große Code Zero liefert dafür den nötigen Leistungs-Booster. Unmittelbar beschleunigt der Kat auf gegen 12 Knoten Speed und mehr. Im Surf mit Wellenunterstützung werden am Testtag 16,6 Knoten als Rekordwert festgehalten. Selbst für einen sportlichen Fahrtenkatamaran ist das erstaunlich schnell. Dabei bleibt das Zweibein stabil auf Kurs und lässt sich problemlos kontrollieren. Ab einem Speed von acht Knoten sind beim Testschiff jedoch plötzlich deutlich spürbare Vibrationen aufgetreten, trotz blockierter Faltpropeller. Die Ursache dafür konnte auf die Schnelle nicht festgestellt werden, könnte aber verschiedene Auslöser haben.

Die Steuerung arbeitet tadellos und absolut ohne Spiel. Im Vergleich zu vielen anderen Katamaranen zeigt sich der Excess 13 äußerst drehfreudig, was dem Boot zügig durch die Wenden hilft. Auch reagiert dder Zweirümpfer schnell und unmittelbar auf die Steuerbewegungen. Mehr noch: Der Rudergänger kann am Wind sogar einen leichten Ruderdruck spüren, was es ihm leicht macht, den Kat mit viel Gefühl und Spaß am Wind zu steuern.

An den beiden Steuerständen genießt der Rudergänger genug Bewegungsfreiheit und eine ­gute Sicht nach vorn sowie in die Segel. Auch für Hafenmanöver erweisen sich die zwei Räder als überaus praktisch: Der Steuermann kann die Seite wechseln und hat so beide Rümpfe bis zu den Bugspitzen im Blick. Auf Wunsch lassen sich dafür beidseitig Gashebel für die Motorsteuerung installieren. Das Konzept mit zwei Steuerständen bringt zudem den Vorteil mit sich, dass der Großbaum dicht über dem Deckshaus gefahren werden kann. Das ist gut für die Performance, aber auch für das Handling beim Auftuchen des Großsegels in die Lazy-Bags. Um auf das Kajütdach zu gelangen, stehen vorne gut nutzbare Stufen zur Verfügung.

Leinenhandling mit Vor- und Nachteilen

Sämtliche Fallen, Schoten und Trimmleinen laufen gebündelt über das Laufdeck auf der Steuerbordseite bis ins Cockpit, wo sie über zwei kräftige 46er-Winschen von Harken bedient werden. Allerdings kommen dort nicht weniger als zwölf Leinen zusammen, was speziell in den Manövern Disziplin und Übersicht von der Mannschaft erfordert. Zudem stehen die Winschen sehr dicht beieinander. Das Handling der Schoten und Stopper wird damit weiter erschwert. Und: Aus der Position des Trimmers unter dem weit überstehenden Bimini sind die Segel nur eingeschränkt zu sehen.

Der bei Katamaranen generell wichtige Traveller verläuft auf dem hinteren Beam und ist im Cockpit ebenfalls auf ergonomisch guter Höhe über die Winsch zu bedienen. Wer will, kann für alle Winschen auch elektrische Antriebe bekommen. Die Güte und die Größe der Beschläge an Deck sind zudem schon ab Werft tadellos. Weil die Lasten auf den Schoten und Fallen dennoch relativ hoch sind, lohnt sich für eine effizientere Trimmbarkeit auf jeden Fall die Ausstattung mit Leinen aus Dyneema, die es im Performance-Paket „­Pulse Line“ zusammen mit einem höheren Mast und besseren Segeln gibt.

Unter Deck punktet der Excess 13

Für den Ausbau in den Rümpfen ist die klassenübliche Vielfalt geboten. Standard ist die Version für Eigner mit drei Kabinen und drei Nasszellen. Dabei ist der komplette Steuerbord­rumpf als geräumiger, zusammenhängender und offen gestalteter Wohnbereich ausgebaut. Die Schlafkammer und ein großer Büroraum mit vielen Stauräumen und offenen Bücherregalen sind räumlich gekoppelt – eine Tür gibt es nicht. Weiter nach vorne freuen sich die Eigner über einen begehbaren Kleiderschrank, der wie eine Art Schleuse zwischen Wohnbereich und Nasszelle eingebaut ist. Und auch das Bad im Vorschiff lässt mit einem sehr komfortablen Duschabteil, großem Doppelwaschtisch und WC kaum ­Wünsche offen.

Der Backbordrumpf ist immer mit zwei Kabinen und zwei Nasszellen ausgebaut. Eine smarte Idee hat sich Ex­cess für die Nutzung der beiden Toilettenräume einfallen lassen: Sie teilen sich eine Duschzelle, die in der Mitte dazwischen eingebaut und von beiden Seiten her zugänglich ist. Bemerkenswert ist auch im Rumpf mit zwei Kabinen die Größe der Doppelkojen. Vor allem die Liegefläche im Vorschiff setzt mit einer Breite von 1,90 Metern bei den Schultern neue Maßstäbe im Komfortangebot. Hier nutzt Excess die ganze Breite der vor allem im Vorschiff sehr voluminösen Rümpfe aus. Hinten ist dagegen wie schon auf der Steuerbordseite ein Inselbett mit einer Breite von 1,60 Metern eingebaut.

Was im Salon fehlt, sind Festhaltemöglichkeiten in Form von Handläufen, Griffmulden oder Kantenleisten an den Möbeln. Im Seegang sucht man hier vergeblich nach Halt. Dafür punktet der Excess 13 mit sehr guten Belüftungsmöglichkeiten. In allen Wohnbereichen stehen mehrere Öffnungen für eine perfekte Querlüftung zur Verfügung. Die Ausbauqualität und die Verarbeitung im Detail sind beim Testschiff generell ordentlich. Auch die technischen Installationen für die Elektrik, Elektronik und die Wasserversorgung an Bord sind ordentlich ausgeführt, leicht zu erreichen und übersichtlich eingebaut. Nur die sehr klapperigen Duschabtrennungen sowie die teilweise fragil und billig wirkenden Beschläge, wie Türgriffe und Armaturen, können den insgesamt sehr guten Gesamteindruck bezüglich der Qualitätsstandards etwas trüben.

Preis des Excess 13

Mit einem Grundpreis von 553.350 Euro positioniert sich der Excess 13 auf einem wettbewerbsfähigen Niveau. Hauptkonkurrent Nautitech baut aktuell an einem neuen Boot von ähnlicher Größe und Ausrichtung (Nautitech 41 Typ S) und bleibt dabei preislich in ähnlichem Rahmen. Der direkte Vergleich zwischen diesen beiden Wettbewerbern wird somit auch außerhalb der preislichen Einordnung spannend.

  • Grundpreis ab Werft: 553.350 €
  • ​Standardausrüstung inklusive: Motor, Segel, Schoten, Reling, Positions­laternen, Batterie, Kom­pass, Segel, Polster, Pantry/Kocher, Lenzpumpe, WC, Anker mit Kette, Fender/Festmacher, Feuerlöscher, E-Kühlfach, Fä­kalientank mit Absaugung, Antifouling-Anstrich
  • Gegen Aufpreis: Segelkleid (Lazy-­Bags) 1.605 €, segelklare Übergabe 26.200 €
  • Preis segelfertig: 581.155 €
  • Garantie/gegen Osmose: 2/2 Jahre
  • Aufpreis für Komfort-Ausstattung: Leinenverstellb. Holepunkte inkl.; Traveller mit Leinenführung inkl.; Elektrische Ankerwinsch inkl.; Rohrkicker nicht erhältlich; Achterstagspanner nicht erhältlich; Springklampen inkl.; Sprayhood nicht erhältlich; Kork im Cockpit 8.210 €; UKW-Funkgerät Paket; Logge und Echolot Paket; Windmessanlage Paket; Autopilot Paket; Ladegerät Paket; Landanschl. mit FI-Schalter Paket; 230-Volt-Steckdose (eine) Paket; Paket Sail Away 31.535 €; 12-Volt-Steckdose in der Navi inkl.; Heizung 9.700 €; Druckwassersystem inkl.; Warmwasser-Boiler inkl.; Dusche WC-Raum inkl.; Cockpitdusche inkl.; Komfortpreis 630.600 €
  • Im Preis enthalten: Bugspriet (GFK-Komposit); bündig eingebaute Decksluken, zwei Steuerstände, Cockpittisch (GFK), Badeleiter (eine), acht Klampen.

​Stand 2025, wie die ausgewiesenen Preise definiert sind, lesen Sie hier!

Wer sich für sportliche Fahrtenkatamarane von überschaubarer Größe interessiert, muss den Excess 13 auf dem Radar haben. Gelegenheit für eine eingehende Besichtigung ergibt sich im Januar auf der boot in Düsseldorf, wo der Kat als Premiere zu sehen sein wird.


YACHT-Bewertung des Excess 13

​Der Excess 13 zeigt sich im Test bei Wind seglerisch von seiner besten Seite. Das sportliche Konzept, das gute Handling sowie die gehobene Ausstattung ab Werft überzeugen. Gleichzeitig bleibt es unter Deck mit einem attraktiven Layout wohnlich.

Konstruktion und Konzept

Moderat sportliches Boot

Zwei Steuerstände

Gewichtsreduzierte Bauweise

Vibrationen unter Segeln

Segelleistung und Trimm

Sensitive Steuerung

Gutes Verhalten in der Welle

Zentrale Schotenführung

Wenig Sicht in die Segel

Wohnen und Ausbauqualität

Attraktive Innenraumgestaltung

Großzügige Kojenmaße

Beschläge wirken teils klapprig

Kaum Festhaltemöglichkeiten

Ausrüstung und Technik

Hochwertige Ausstattung

Sauber installierte Bordtechnik

Badeplattformen als Option

Hybrid-Lösung in Vorbereitung


Der Excess 13 im Detail

Drei oder vier Kabinen sind machbar: Eigner wählen den Dreikabiner mit dem durchgehenden Wohnbereich und einem großen Bad im Steuerbord-Rumpf. Beim Ausbau mit vier Doppelkabinen sind vier Nasszellen machbar, mit einer geteilten DuscheFoto: YACHTDrei oder vier Kabinen sind machbar: Eigner wählen den Dreikabiner mit dem durchgehenden Wohnbereich und einem großen Bad im Steuerbord-Rumpf. Beim Ausbau mit vier Doppelkabinen sind vier Nasszellen machbar, mit einer geteilten Dusche

​Technische Daten des Excess 13

  • ​Konstrukteur: Marc Lombard Yacht Design
  • ​CE-Entwurfskategorie: A
  • Rumpflänge: 12,38 m
  • Gesamtlänge: 12,99 m
  • Wasserlinienlänge: 12,38 m
  • Breite: 7,25 m
  • Tiefgang: 1,48 m
  • Masthöhe über WL: 19,05 m
  • Theor. Rumpfgeschwindigk.: 8,6 kn
  • Gewicht: 10,6 t
  • Großsegel: 71,0 m²
  • Rollgenua (110%): 42,0 m²
  • Code Zero: 76,0 m²
  • Maschine (Yanmar): 2 x 40 PS
  • Kraftstofftanks (PVC): 2 x 200 l
  • Frischwassertank (PVC): 300 l
  • Fäkalientanks (PVC): 2 x 80 l
  • Batterien: 2 x 50 AH + 2 x 95 AH

​Rumpf- und Decks­bauweise

Rumpf GFK-Sandwich, Vakuum­infusion; Deck GFK-Sandwich, Vakuuminfusion/Injektion.

​Rigg und Segel

Der Aluminium-Mast mit zwei Salingen ist der Standard, dazu ein durchgelattetes Großsegel mit Square-Head sowie die Genua mit Überlappung (110 Prozent).

Paket „Pulse Line“

Im Performance-Paket wird der Excess 13 mit einem höheren Mast sowie mit besseren und größeren Laminatsegeln ausgestattet. Dazu kommen Leinen aus Dyneema und optische Upgrades. Der Aufpreis beträgt 22.500 Euro brutto.

Motorisierung

Ab Werft eingebaut werden zwei Dreizylindermotoren von Yanmar mit je 40 PS Leistung (3JH40), dazu Saildrives mit Drei-Flügel-Festpropeller. Die Option auf einen Elektro-Hybrid-Antrieb ist in Vorbereitung.

Werft

Excess Catamarans, F-33702 Bordeaux Cedex (Frankreich); www.excess-catamarans.com

Vertrieb

BM Yachting, 24937 Flensburg; www.bm-yachting.de


Sportlich, leistungsstark, aber wohnlich – die Konkurrenz

Dragonfly 40

Dragonfly 40: Länge 12,40 m; Breite 8,40 m; Gewicht 5,8 t; ab 923.320 Euro.Foto: YACHT/K. AndrewsDragonfly 40: Länge 12,40 m; Breite 8,40 m; Gewicht 5,8 t; ab 923.320 Euro.

​Die leichte und leistungsstarke Alternative auf drei Rümpfen kommt aus Dänemark. Dank einziehbarer Seitenrümpfe kann die Breite des Dragonfly 40 auf ein hafentaugliches Maß reduziert werden. Lesen Sie hier den ausführlichen Test.


Nautitech 41 Typ S

Nautitech 41 Typ S: Länge 12,60 m; Breite 7,30 m; Gewicht 9,6 t; ab 539.070 Euro.Foto: Nautitech CatamaransNautitech 41 Typ S: Länge 12,60 m; Breite 7,30 m; Gewicht 9,6 t; ab 539.070 Euro.

​Das neue Modell von Nautitech in Frankreich ist geprägt von einer sportlichen Ausrichtung und einem vielseitigen, modularen Ausbau. Das Boot ist mit dem Excess 13 am Besten vergleichbar.


Neel 43

Neel 43: Länge 12,90 m; Breite 7,40 m;  Gewicht 9,0 t; ab 522.230 Euro.Foto: YACHT/Olivier BlanchetNeel 43: Länge 12,90 m; Breite 7,40 m; Gewicht 9,0 t; ab 522.230 Euro.

​Der innovative Neel koppelt das Leistungspotenzial von Trimaranen mit dem luxuriösen Wohnangebot von Katamaranen. Der Neel 43 ist das kleinste Boot im Programm der Yachtbauer in La Rochelle. Hier lesen Sie den Test.


Vaan R4

Vaan R4: Länge 12,80 m; Breite 7,05 m;  Gewicht 10,9 t; ab 1.076.650 Euro.Foto: YACHT/Bertel KolthofVaan R4: Länge 12,80 m; Breite 7,05 m; Gewicht 10,9 t; ab 1.076.650 Euro.

​Vaan Yachts in den Niederlanden baut Katamarane aus bereits recyceltem Aluminium. Der R4 überzeugte uns im Test mit guten Segeleigenschaften und einem modernen, hellen Ausbau. Den Test lesen Sie hier.

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