Endlich Sommer. Aber was noch besser ist: Bald startet unser Urlaubstörn. Und der beginnt schon lange vor dem Ablegen. „Ich freue mich so aufs Herumvagabundieren“ ist mein Standardsatz. Und das ist wirklich so. Ich freue mich schon auf die Sonne und das Wasser, auf das Segeln und das Ankern, auf neue und bekannte Häfen, ich freue mich auf Eis in diversen Ausführungen. Von „Wollen wir ein Eis essen?“ bis hin zu „Machst du die Eiswürfelmaschine an?“ und natürlich auch auf: „Ach, ist das herrlich!“
Unsere Vorfreude fängt recht früh an. Schon zwei Monate vorher, gern wenn wir auf unserem Boot sitzen, wird geplant und überlegt, Routen werden erstellt und auch wieder verworfen: „Das geht noch besser.“ Dann: Noch sechs Wochen. Noch drei. Noch zwei. Morgen. Es geht los. Beim Packen werden Endorphine freigesetzt, ehrlich!
Am Wochenende vor dem Start wird schon mal Kleidung an Bord gebracht, alles eingeräumt, das Beiboot gelascht, unter Deck stauen wir schon mal für die langen Schläge. Und dann nur noch mit den frischen Lebensmitteln und dem kleinen Täschchen zum Urlaubsstart an Bord, herrlich! Auch das Packen gehört zum Ritual des Segelsommers. Segler packen nämlich anders als andere Reisende. Man stopft nicht einfach Kleidung in eine Tasche. Man richtet sich ein kleines Leben auf dem Wasser ein.
Irgendwann entstehen Listen. Zuerst nur im Kopf, später auf Papier. Was würde mein Mann nur ohne Listen machen? Was brauchen wir alles? Ölzeug. Ersatzbrille. Lesebrille, Kontaktlinsen, Taschenlampe. Fernglas. Seekarten. Ladegeräte. Bordapotheke. Lieblingsmesser. Pullover für kalte Abende. Badezeug für die seltenen perfekten Sommertage. Und immer wieder diese Überlegung: Was braucht man wirklich? Denn auf einem Boot lernt man schnell, dass Glück erstaunlich wenig Platz benötigt. Ich gebe zu, dass da bei mir noch Luft nach oben ist! Der erfahrene Segler weiß, dass die wichtigsten Dinge oft die kleinsten sind. Die Rituale. Eine bestimmte Kaffeetasse. Das gute Hafenmesser. Und natürlich ABBA in einer schwedischen Bucht.
Dann das Essen. Kaum etwas macht so viel Freude wie das Planen der Bordküche vor einem langen Törn. Welche Gewürze brauchen wir, welche Konserven, nehmen wir ein paar Flaschen Muscadet mit? Klar, das muss sein, wenn wir Austern essen. Der erste Großeinkauf vor dem Urlaub besitzt beinahe festlichen Charakter. Der Einkaufswagen füllt sich langsam mit Dingen, die nach Sommer schmecken. Mehl, denn ich backe Brot selbst. Kaffeekapseln. Pasta. Oliven. Kartoffeln. Erdbeermarmelade.
Die Tunika hier muss mit, die hier auch, genügen drei Badeanzüge, reichen 15 Shorts? Und 20 T-Shirts? Wie viele Socken brauche ich? Wie viele Pullis und Jacken? Man muss ja mit allem rechnen, was das Wetter angeht. Mein Mann – auch das ist regelmäßig der Fall – regt sich natürlich auf: „Du nimmst viel zu viel mit! Das ziehst du niemals alles an.“ Und er hat natürlich recht in diesem Fall. Dann natürlich Sonnencreme. Und ein ganz bestimmtes After Sun, das ich seit 25 Jahren benutze! Im Winter rieche ich manchmal dran, und dann wird mir ganz warm.
Ach, der Segelsommertörn ist mehr als Urlaub. Für viele Segler ist er der eigentliche Mittelpunkt des Jahres, eine Zeit, auf die alles zuläuft. Es ist der Abschnitt des Jahres, auf den hinzuleben sich lohnt und von dem man den Rest des Jahres zehren wird. Andere planen Fernreisen, buchen Hotels oder denken an Strandliegen und All-inclusive-Buffets. Wir Segler aber planen Häfen, Windrichtungen, Entfernungen und Schären. Wir messen unsere herrliche Vorfreude nicht in Hotelbuchungen und Flugtickets, sondern in Wetterkarten, Proviantlisten und den neuen Seekarten. Juhu! Genau darin liegt ein großer Teil des Glücks. Denn der Sommertörn beginnt nicht erst im Hafen. Er beginnt im Kopf. Es gibt kaum eine schönere Form der Vorfreude als die Planung eines langen Segelsommers.
In unserem Fall sind Dänemark und Schweden perfekte Reviere. Sie sind nah genug, um vertraut zu wirken, aber gleichzeitig weit genug entfernt, um uns das Gefühl einer echten Reise zu geben. Die Dänische Südsee mit ihren schnuckeligen Inseln, den kleinen Orten und den stillen Ankerbuchten. Wenn ich nur an Ærøskøbing denke, geht mir das Herz auf. Diese Stadt atmet jahrhundertealte Geschichte. Oder die schwedischen Schären mit ihren glatt geschliffenen Granitfelsen, den rot gestrichenen Häusern und den hellen, sternenklaren Nächten. Wer einmal im Juli durch den Sund gesegelt ist oder morgens in einer schwedischen Naturbucht Kaffee gekocht und dann einen Kopfsprung ins Wasser gemacht hat, weiß, wovon ich spreche: Man trägt diese Bilder ein Leben lang in sich. Und wie wundervoll ist es, das nicht alleine zu erleben!
Ach, es ist so schön, das alles zu planen! Mein Mann holt die Hafenhandbücher aus dem Regal. Ich glaube tatsächlich, sie riechen nach Salz und Sommer. Zwischen den Seiten liegen manchmal noch vergilbte Kassenzettel aus einem Hafen in Stockholm oder eine Restaurantrechnung aus Marstrand. Beim Durchblättern kehren ganze Tage zurück. Der schöne, perfekte Wind, die kleine Räucherei am Hafen von … wo war das noch mal? Das Gewitter vor Læsø. Der Sonnenuntergang hinter den Schären. Und so geht ein Kribbeln durch den Körper, während die Vorfreude wächst.
Dann breitet mein Mann die Karten auf dem Tisch aus. Erst schauen wir nur kurz. Dann immer länger. Vielleicht dieses Jahr über Samsø nach Norden? Oder zuerst durch den Svendborgsund? Vielleicht wieder Anholt? Aber da gibt es so viel Sand. Und Sand, das habe ich gelernt, „ist Gift für das Schiff!!“ Oder endlich hinüber an die schwedische Westküste? Jeder Segler kennt diese Abende. Man verfolgt mit dem Finger mögliche Etappen. Rechnet Distanzen aus. Freut sich. Diskutiert über Häfen. Manche Orte gehören inzwischen fast zur Familie. Andere möchte man endlich entdecken. Man freut sich noch mehr.
Es gibt ja Menschen, die der Meinung sind, zu viel Planung nehme einem Abenteuer die Spontaneität. Aber das stimmt nicht. Jedenfalls nicht bei Seglern. Gerade die Vorbereitung vertieft doch unsere Vorfreude. Sie macht den Sommer wahr. Jeder Hafen ist ein Versprechen und jede notierte Distanz ein kleiner Traum. Man liest Wetterstatistiken, schaut sich Satellitenbilder von Naturhäfen an und fragt Freunde nach ihren Lieblingsbuchten. Wo wart ihr, wo sollen wir hin, gibt es da auch Köttbullar? Die schmecken übrigens viel besser als bei Ikea, und morgen geht es los.
Mein Mann behauptet ja, unser Boot habe eine Seele. Er spricht auch mit ihm, und ich wette, er ist nicht der Einzige, der das tut. Für ihn ist das Boot kein Gegenstand. Es ist ein Sommerleben auf dem Wasser. Unser zweites Zuhause. Ein schwimmender Erinnerungsort. Eine kleine Insel.
Die Vorbereitung des Schiffes vor dem Urlaub gehört deshalb zu seinen schönsten Ritualen überhaupt. Wir checken Leinen, kontrollieren Schäkel, inspizieren die Segel, polieren vielleicht noch eine matte Stelle des Gelcoats. Stundenlang kann man scheinbar nebensächliche Dinge erledigen und dabei glücklich sein. Wir haben neue Festmacher gekauft, zwei neue Fender bestellt. Er überprüft akribisch Ersatzteile. Haben wir genügend Gas? Wird der Wein genügen, der Gin? Alles wird nach seinem angefertigten Plan verstaut.
Außenstehende verstehen oft nicht, warum Segler so viel Zeit mit Vorbereitung verbringen. Ich brauchte auch eine Weile, um es zu kapieren: Das Boot gehört zur Familie, es muss gepflegt und gewartet werden, es soll uns sicher durch die nächsten Wochen bringen, es braucht Liebe und Zuspruch. Denn darin liegt für uns alle ein tiefer Zauber. Und während wir all diese Dinge verstauen, verwandelt sich das Schiff immer mehr in ein Urlaubszuhause. Die Betten in den Kojen werden frisch bezogen. Bücher wandern in die Regale. Lebensmittel finden ihren Platz. Plötzlich ist das Boot bereit. Und wir auch.
Es gibt Segelreviere mit höheren Bergen, exotischeren Inseln oder türkiserem Wasser. Aber trotzdem zieht es so viele Menschen immer wieder nach Dänemark und Schweden. Vielleicht liegt es an der Ruhe dieser Länder. An der Mentalität der Menschen. Hier drängt sich nichts auf, nichts schreit nach Aufmerksamkeit. Ihre Schönheit ist leise.
Dänemark empfängt Menschen mit einer besonderen Freundlichkeit. Und natürlich auch uns Segler. Kleine Häfen mit roten Schuppen. Fischrestaurants direkt am Hafen. Fahrräder vor den Hafenmeisterbüros. Kinder, die Krebse keschern oder vor Freude schreiend ins Wasser springen. Überall diese entspannte Selbstverständlichkeit des Lebens am Wasser. Ich habe schon oft darüber nachgedacht, was diesen Reiz ausmacht. Die Dänische Südsee etwa wirkt wie ein Ort aus einer anderen Zeit. Man segelt nicht hektisch von Attraktion zu Attraktion. Man gleitet langsam durch enge Fahrwasser, vorbei an grünen Inseln und gelben Feldern. Mittags ankert man vielleicht in einer stillen Bucht. Abends sitzt man im Cockpit und schaut auf den Hafen, während irgendwo Möwen schreien und der Duft von geräuchertem Fisch herüberweht.
Und Schweden? Schweden schenkt uns Freiheit. Die Westschären gehören zu den schönsten Segellandschaften Europas. Tausende glatt geschliffene Felseninseln, enge Durchfahrten, geschützte Naturhäfen. Dort draußen verliert die Zeit ihre Bedeutung. Wer einmal mit dem Bug an einem schwedischen Felsen festgemacht hat, während die Abendsonne über den Granit gleitet, der versteht, warum Menschen ihr Leben lang immer wieder hierher zurückkehren.
Die Sommernächte sind hell. Das Wasser liegt ruhig zwischen den Steinen. Irgendwo grillt jemand auf einem Nachbarboot. Kinder paddeln mit dem Beiboot herum. Und später sitzt man lange draußen. Ohne Musik. Und ohne Eile. Ganz langsam geht hier alles. Nur Wind, Wasser und dieses tiefe Gefühl, genau dort zu sein, wo man sein möchte.
Der erste Urlaubstag besitzt eine eigene Magie. Noch sind die Bewegungen hektisch. Noch denkt man an Dinge von zu Hause. Hat man wirklich alles eingepackt? Ist alles korrekt verstaut? Haben wir genügend Diesel gebunkert?
Dann, endlich: der Moment des Ablegens. Die Leinen losmachen. Das Boot bewegt sich langsam vom Steg weg. Der Hafen öffnet sich. Stegnachbarn winken und wünschen uns eine gute Reise. Auf einmal fällt etwas ab. Ein Glücksgefühl breitet sich in uns aus. Der Alltag entfernt sich mit jedem Meter, den wir zurücklegen, mehr. An Land leben wir zwischen Nachrichten, Terminen, Bildschirmen und ständiger Erreichbarkeit. Auf See zählen plötzlich wieder simple Dinge. Windrichtung. Wassertiefe. Wetter. Hunger. Müdigkeit. Ja, simpel. Aber wichtig. Das Leben wird klarer. Wir stehen morgens auf und schauen zuerst in den Himmel. Man denkt in Windstärken statt in Videocalls. Die Tage folgen keinem Kalender mehr. Sie gehören uns.
Viele Menschen suchen Entschleunigung. Und Segler erleben sie tatsächlich. Nicht als Wellnessprogramm, sondern als natürliche Folge des Unterwegsseins. Denn ein Boot, das lässt sich nicht hetzen. Vielleicht besteht der wahre Zauber des Sommertörns aus den unzähligen kleinen Momenten. Das muss gar nichts Weltbewegendes sein. Der erste Kaffee morgens, wenn noch fast alle im Hafen schlafen. Ja, von mir aus auch klappernde Fallen. Gehört doch auch dazu. Der Geruch von Sonnencreme, Meerwasser und Erdbeeren. Das Geräusch, wenn das Boot nachts leicht gegen die Fender drückt.
Die Freude über eine perfekt geschützte Ankerbucht. Ha, die haben wir gut ausgesucht! Das erste Bad im kalten Wasser. Wie jedes Jahr ein Drama. Soll ich oder soll ich nicht? Auf keinen Fall direkt reinspringen, nicht dass wir einen Herzschlag kriegen. Frische Zimtschnecken aus einer kleinen schwedischen Bäckerei. Segeln macht empfänglich für solche Augenblicke. Möglicherweise deshalb, weil man draußen unmittelbarer, echter, bewusster lebt. Und erlebt: Wetterwechsel. Temperatur. Wind.
Wir erleben die Sonnenuntergänge nicht nebenbei, sondern mitten auf dem Wasser. Und manchmal entstehen jene vollkommenen Abende, die man nie wieder vergisst. Wenn das Boot ruhig vor Anker liegt. Die Sonne sinkt langsam hinter die Inseln. Das Wasser wird golden. Niemand spricht viel, weil Worte es nicht besser machen. Alles ist schon da.
Und auch das gehört zum Sommertörn: diese stille Gemeinschaft der Menschen auf dem Wasser. Mir ist aufgefallen, dass viele Segler sich einander sofort verstehen. Vielleicht weil wir alle dieselben Dinge erlebt haben. Zu viel Wind. Zu wenig Wind. Nächtliche Gewitter. Festgefahrene Anker. Wunderschöne Sonnenaufgänge. Schwierige Hafenmanöver. Lange Touren bei perfektem Wind.
In Häfen entstehen deshalb oft erstaunlich schnell Gespräche. Man hilft sich beim Anlegen. Leiht Werkzeug aus. Gibt Tipps für gute Buchten oder warnt vor flachen Stellen. Abends sitzen wir manchmal plötzlich mit Menschen zusammen, die wir wenige Stunden zuvor noch nie gesehen haben. Wir reden über Wetter, Schiffe und Reisepläne.
Und fast immer über die Frage, wohin es morgen gehen könnte. Denn der Segelsommer lebt auch von dieser Mischung aus Planung und Offenheit. Man hat eine Route geplant, aber ob es so funktioniert, weiß man vorher nie. Am Ende entscheiden Wind und Wetter. Aber gerade das macht den Reiz aus.
Wer einmal einen Hochsommerabend in Skandinavien erlebt hat, vergisst ihn nie. Die Sonne scheint bis spät in den Abend. Selbst um zehn Uhr ist es noch hell überm Wasser. Die Häfen wirken friedlich und nett. Kinder spielen noch auf den Stegen. Menschen sitzen in den Hafenkneipen draußen mit Decken und Wein. Kerzen flackern im sanften Wind. Diese Abende besitzen etwas Zeitloses. Wir verlieren das Gefühl für Uhrzeiten. Vielleicht kocht man erst um neun Uhr abends. Vielleicht fährt man noch mit dem Dingi an Land und geht essen. Vielleicht sitzt man einfach nur im Cockpit und schaut still aufs Wasser.
Es sind genau diese Stunden, die sich tief ins Gedächtnis eingraben. Nicht die spektakulären Momente, sondern die stillen. Ich denke manchmal, dass die Vorfreude deshalb ein so großes Glück ist, weil sie den Sommer verlängert. Der eigentliche Urlaub dauert vielleicht drei Wochen, aber die Freude daran beginnt Monate vorher. Sie steckt in jedem Blick auf die Karte und in jeder Wetter-App. In jeder Diskussion über mögliche Routen. Immer und immer wieder.
Der Sommertörn lebt nicht nur von den Wochen auf See, sondern von der Sehnsucht davor. Natürlich auch von der Erinnerung danach. Denn noch im Herbst wird man an bestimmte Tage denken. An den Wind vor Fünen. An die stille Bucht in Schweden. An den Morgennebel im Kattegat. An den Geruch des Hafens von Marstal.
Ich denke, Segeln ist deshalb nie nur Gegenwart, sondern verbindet Vergangenheit, Vorfreude und den Augenblick. Man findet zurück zum Ursprung, zur Langsamkeit. Zur Natur und zu einer einfacheren Form des Lebens. An Bord, so geht es uns zumindest, werden viele Dinge unwichtig. Wir brauchen keine großen Ablenkungen und kein Luxusprogramm. Keine perfekte Planung.
Es ist doch so: Ein guter Wind, ein sicherer Hafen und Menschen, mit denen man gern unterwegs ist – oft reicht das vollkommen dafür aus, glücklich zu sein. Und vielleicht liegt genau darin die tiefe Liebe vieler Segler zum Norden. Dänemark und Schweden schenken keine laute Sensation, sondern jene seltene Ruhe, die an Land so oft vermisst wird. Wenn der Sommerurlaub schließlich endet und das Boot wieder im Heimathafen liegt, bleibt oft ein eigenartiges Gefühl zurück. Dankbarkeit. Müdigkeit. Ein wenig Wehmut.
Aber es passiert noch was: Die nächste Vorfreude kommt. Denn irgendwann im Herbst wird man sich vielleicht schon wieder Seekarten anschauen und an den nächsten Sommer denken. An neue Häfen und alte Lieblingsbuchten und an diese unbeschreiblichen Gefühle, wenn es wieder losgeht. Dann weiß ich: Bald beginnt sie wieder. Die schönste Zeit des Jahres.
Ist der Sommertörn die letzte große Form echter Entschleunigung – oder romantisieren Segler ihr eigenes Glück einfach nur besonders gern? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare.

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