Open 60Boris Herrmanns neuer Open 60

Andreas Fritsch

 · 03.01.2022

Open 60: Boris Herrmanns neuer Open 60Foto: Ricardo Pinto/Team Malizia
Boris Herrmann in der Rumpfschale seines neuen Bootes
Knapp ein Jahr nach dem fünften Platz bei der Vendée sind die Arbeiten an Boris Herrmanns neuem Boot im vollen Gange. Der Deutsche im Interview zum Bau

Eigentlich sollte es ein gemeinsamer Besuch mit Boris in der Multiplast- Werft in Vannes werden, wo sein neues Boot entsteht, doch Corona macht dem Anfang Dezember einen Strich durch die Rechnung. Das Team will die Außenkontakte wegen der Omikron-Variante minimieren, zu groß ist das Risiko, dass der Besuch das Virus einschleppt und so das ganze Bauteam in Quarantäne zwingen würde.

Und doch bekommen wir exklusive Einblicke in den Stand der Bauarbeiten: Der Team-Manager macht eine virtuelle Werft-Tour mit uns durch das noch streng geheim gehaltene Projekt, und die YACHT darf an einigen technischen Zoom-Meetings teilnehmen. Und Boris erklärt in einem langen Interview exklusiv die Philosophie des Projekts: "Unser Boot wird radikal anders werden!" Tatsächlich hat das Team einen ungewöhnlichen Ansatz verfolgt, der den Open 60 konsequent auf die Verhältnisse im Southern Ocean zuschneidet. Das Geheimnis: viel Kielsprung.

Die ausführliche Geschichte zum Bau jetzt in der neuen YACHT Nr. 2/2022

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Andreas Fritsch

Andreas Fritsch

Freier Autor

Andreas Fritsch segelte seit Kindesbeinen an, erst mit der Jolle, später mit eigenen Kielschiffen auf der Elbe und der Ostsee. Ab 1997 arbeitete er für die YACHT, ab 2001 schwerpunktmäßig im Bereich Reise und Charter. Er war in fast allen Revieren weltweit unterwegs und gilt als Charter-Experte. Er hat zwei Revierführer für das Mittelmeer geschrieben. Seit einigen Jahren segelt er mit einem GFK-Klassiker vom Typ Grinde auf der Ostsee und arbeitet aktuell als Freier Autor für YACHT und BOOTE.

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