Leonie Meyer
· 07.04.2026
Timm Kruse schildert, wie er auf die Idee kam, dieses anspruchsvolle Zertifikat zu machen. Dabei spielen auch gewisse Gesetzesänderungen eine Rolle. Was muss man für den Yachtmaster Offshore mitbringen? Der Segler erklärt, dass neben fundierter Segelpraxis auch formale Voraussetzungen nötig sind. Notwendig sind nicht nur Scheine, sondern solide Erfahrung und Logbuchnachweise.
Die Ausbildung und Prüfung auf Malta waren intensiv. Erst eine Woche Theorie unter Leitung von Skipper Leon Schulz, dann eine Woche Praxistraining auf einer Bavaria. Das Programm ging von morgens bis abends, inklusive Nachtfahrten und herausfordernden Manövern. Welche Aufgaben und Manöver Timm Kruse besonders anspruchsvoll fand, erzählt er in dieser Episode.
Die praktische Prüfung war auf Englisch, was zusätzliche Konzentration verlangte. Neben Navigation mussten unter anderem Kommunikation, Crewführung und die Fähigkeit, unter Druck ruhig zu bleiben, demonstriert werden. Ein besonderes Augenmerk lag auf klaren Anweisungen, sozialem Umgang und der Frage, wie man als Skipper nicht nur Manöver meistert, sondern auch Crew und Prüfer souverän einbindet.
Neben neuen Erkenntnissen spielte auch der Aspekt, die eigene Komfortzone zu verlassen, eine wichtige Rolle für ihn. Die Episode gibt einen spannenden Einblick in die persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und die besonderen Anforderungen des Yachmaster Offshore. Wer mehr über den Weg zum Yachtmaster, Tipps für die Prüfung und den Alltag als Skipper erfahren möchte, erhält in dieser Folge authentische Einblicke und Motivation.
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Redakteurin Wassersport Digital-Redaktion