Seite 1: Geisterschiffe
Gespenstisch: 6 unheimliche Geisterschiffe

Seenot, Havarie, Rettungsaktion: Die Crews werden häufig geborgen, doch was passiert mit den Yachten? Sechs Geisterschiffe und ihre schaurigen Geschichten

  • Felix Keßler
 • Publiziert am 16.02.2018
Die verlasene Stahl-Ketsch "Troll" Die verlasene Stahl-Ketsch "Troll" Die verlasene Stahl-Ketsch "Troll"

Maullunat Die verlasene Stahl-Ketsch "Troll"

Die vorgestern vom Team "Turn the Tide on Plastic" beim Volvo Ocean Race wiederentdeckte "Sea Nymph" der Amerikanerinnen Jennifer Appel und Tasha Fuiaba wurde Ende Oktober 2017 aufgegeben – und trieb seitdem als Geisterschiff auf dem Pazifik umher. Als Treibgut ohne Lichter oder AIS-Signale war sie für die Regattacrews nahezu unsichtbar, nur durch Glück kam es nicht zu einer womöglich verheerenden Kollision.

US Navy Ein Tender der "USS Ashland" nähert im Oktober der "Sea Nymph", um die Amerikanerinnen abzubergen

Das führt zur Frage, welche und wie viele Yachten neben Müll und Containern sonst noch einsam auf den Meeren umhertreiben. Während Letzteres wohl unmöglich zu beantworten ist, lassen sich zumindest einige bekannt gewordene Fälle aufzeigen. Auf den nächsten Seiten sechs aufgegebene Yachten, die womöglich noch immer umhertreiben, so sie noch nicht gesunken sind oder versenkt wurden.

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