| Typ | Daysailer, Kielboot, Segelyacht |
| Modell | H-Boot |
| Gebraucht/Neu | Gebrauchtboot |
| Zustand | befriedigender Zustand |
| Preis | EUR 4.900,- Verhandlungsbasis |
| Steuerung | Kurzkiel |
| Material | Kunststoff GFK |
| Standort | Havel / Zehlendorf |
| PDF-Download | Herunterladen |
| Länge | 8.28 |
| Breite | 2.18 |
| Tiefgang | 1.30 |
| Gewicht | 1450 |
Anker, Batterie, Cockpit-Persenning, Kartenplotter, Solaranlage
Das Boot von Elvstrøm mit Baunummer 455 von 1983 ist für bis zu 6 Personen zugelassen, am besten ist aber mit zwei bis drei Seglern, oder zwei Erwachsenen + zwei Kinder geht vom Platz im Cockpit her auch gut.
Der Zustand des Bootes ist deutlich gebraucht, aber Deck und Rumpf strukturell in gutem Zustand und Osmosefrei. Bei Übernahme durch mich war das Boot nicht als Regatta- sondern als Fahrtenboot konfiguriert, mit Toplicht (das habe ich allerdings nie in Funktion gesehen), Plotter von Raymarine (funktioniert) und Tiefenmesser (Geber funktioniert, Displayeinheit muss getauscht werden), Solarpanel als Batterieunterstützung. Elektrik ist verbastelt.
Einerseits kann man / müsste man an vielen Stellen diverse Kleinigkeiten machen, z.B. alle Holzteile neu ablackieren oder div. Fehlstellen der Oberfläche schick machen. Oder um den Spi auch zu segeln muss noch ein wenig Arbeit ins laufende Gut gesteckt werden da derzeit die Fock über die Spileine gefahren wird, das Fockfall wird sonst üblicherweise im Mast gefahren. Letztes Antifouling in 23/24 aufgebracht und seitdem nicht, aus kombiniertem Zeitmangel und Umweltschutz (der Rumpf hat es noch nicht gebraucht)
Andererseits ist das Boot so wie es liegt direkt segelfertig, der Spaß kann direkt losgehen und wer keine Rennen gewinnen will sondern ein wenig entspannten Spaß beim Segeln haben will (es bewegt sich ab 2 Bft, macht mir am meisten Spaß bei 4 – 5 Bft und läuft auch bei 6 Bft noch stabil dank ca. 50% Ballast), für den ist das Boot gut geeignet.
Die Saison ist fast zu Ende, somit günstiger Preis, da anstehende (siehe oben) Winterarbeiten noch gemacht werden müssen und das Boot noch im Wasser ist. Das Foto vom Boot aufgebockt ist aus der letzten Wintersaison. Ein letztes Winterlager kann eventuell noch im Verein stattfinden, besser ist aber am eigenen Standort weil die Zugänglichkeit im Winter nicht durchgängig gegeben ist. Das Kranen des Bootes ist ausgesprochen komfortabel, da es über einen zentralen Anschlagpunkt im inneren des Bootes, am oberen Ende des Ballastkiels verfügt, sowie über eine Verlängerungsschlaufe. Diese wird bei geöffnetem Kajütdach mit Kranpunkt im Boot sowie Kranhaken verbunden. Ein Durchfädeln von Kranschlaufen unter dem Rumpf entfällt somit.