Das besondere Boot
Jollenkreuzer zum Cruisen

Der "Spatz IV" ist ein aus der Art geschlagener 20er-Jollenkreuzer: voll fahrtentauglich, komfortabel und gutmütig. Unterwegs mit einem gelungenen Kompromiss. Das Porträt im PDF-Download

  • Fridtjof Gunkel
 • Publiziert am 14.01.2022
Mehr Freibord, mehr Aufbau, mehr Platz: Der "Spatz" hat's Mehr Freibord, mehr Aufbau, mehr Platz: Der "Spatz" hat's Mehr Freibord, mehr Aufbau, mehr Platz: Der "Spatz" hat's

YACHT/N. Krauss Mehr Freibord, mehr Aufbau, mehr Platz: Der "Spatz" hat's

1953 bei Scharstein in Strande gebaut, war der Jolli schon in seinem Geburtsjahr Anlass für eine Diskussion in der YACHT zu den Bedürfnissen von Regatta- und Wanderjollenseglern. Denn der Jollenkreuzer wandelte sich rasant zum reinen Regattaboot; der duale Nutzen blieb auf der Strecke. Da war der "Spatz" mit seinen Komfortmerkmalen aus mehr Platz und Gewicht, das "andere Extrem", wie der Bericht damals titelte.

Heute ist die Konstruktion von Adolf Harms auf der Schlei unterwegs, und dies nicht nur in einem guten Zustand, sondern auch annähernd original erhalten. Damit ist das 7,74 Meter lange Holzboot ein Zeitzeuge für die aufstrebende Tourensegelei in den fünfziger und sechziger Jahren.

12 Bilder

Lesen Sie das Porträt des "Spatz IV" aus der Rubrik "Das besondere Boot" in der YACHT, Ausgabe 1/2022. Das Heft ist im DK-Shop oder zum Download als digitales Magazin erhältlich. Oder Sie laden sich das Porträt direkt über den Link unten herunter.


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