40 Meter auf Grund“Zelda” verunglückt in der Türkei

Uske Berndt

 · 21.09.2026

Auf der Seite: "Zelda" lief vor der Insel Karaada auf Grund.
Foto: @bodrum.sail
​Großes Unglück vor Karaada nahe Bodrum. Die 40,4 Meter lange Gulet „Zelda“ lief am Freitag, 18. September, in der türkischen Provinz Muğla auf Grund und sank teilweise.

Der Vorfall ereignete sich vor der Insel Karaada, als „Zelda“ gegen 2 Uhr auf die Felsen prallte und auf Grund lief. Nach Angaben der Nachrichtenagentur DHA befanden sich mindestens sieben Personen an Bord, darunter vier Passagiere.

Die Bergung von “Zelda” läuft

Als der Alarm einging, wurden Teams der Küstenwache und der regionalen Hafenbehörde von Bodrum in das Gebiet entsandt. Derzeit laufen die Arbeiten zur Bergung der beschädigten Yacht. „Zelda“ wurde an den Felsen gesichert, um ein weiteres Absinken zu verhindern. Verletzte wurden nicht gemeldet.

Die Yacht war 2010 vom Stapel gelaufen. Das von Taka Yacht Design und Neslihan Kibaroglu (Interieur) entworfene Holz-Format bietet Platz für zehn Gäste und sechs Crewmitglieder. Bisher war sie im Mittelmeer als Charter-Basis unterwegs und kostet bei Blue Ocean Club ab 45.000 Euro/Woche. Letztes Refit: 2024.

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Uske Berndt

Uske Berndt

Redakteurin News & Panorama

Uske hat eine Schwäche für die ganz Großen und schreibt vor allem Geschichten über motorisierte Superyachten: Neubauprojekte, Wasserungen und detaillierte Porträts. Dabei nimmt sie die Leser über alle drei bis sechs der schwimmenden Etagen mit, erklärt die Antriebstechnik und die Finessen des Interieur-Designs. Je exklusiver und spezieller, desto besser.

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