Momo RacingDeutsches Boot in der Maxi 72 Class

Fridtjof Gunkel

 · 10.03.2015

Momo Racing: Deutsches Boot in der Maxi 72 ClassFoto: Momo Racing
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Die sich etablierende ehemals Minimaxi genannten Yachten sind um einen weiteren Neubau reicher. "Momo" ist eine Judel/Vrolijk-Konstruktion
  Flach, breit, zielgerichtet: Maxi 72 "Momo"Foto: Momo Racing Flach, breit, zielgerichtet: Maxi 72 "Momo"

Das bei Persico in Italien in der Form des Schwesterschiffes "Ran" gebaute Boot wird von einer internationalen Crew gesegelt. Steuermann ist Dieter Schoen, ein ehemaliger Finn- und Starbootsegler und 2003 Weltmeister im Drachen. Ihm zur Seite steht Taktiker Markus Wieser, der in diesem Jahr bereits die TP 52 "Platoon" in derselben Funktion betreut und auf Momo eine Kerntruppe des kleineren Bootes mitbringt, beispielsweise Vorschiffsmann Michael Müller. Weitere Deutsche an Bord sind Phil Blinn und Thomas Auracher. Bootsmann ist Tom Swift, zuletzt auf "Container" unterwegs.

Die Boote der Maxi 72 Class sind im Wesentlichen aufgepumpte TP 52, jedoch etwas langstreckentauglicher ausgestattet. Als reinrassige Regattayachten werden sie von professionellen Crews gesegelt.

  Viel Cew auf der hohen KanteFoto: Momo Racing Viel Cew auf der hohen Kante

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Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

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