Regattayachten

Bootsbau: Das H-Boot ist wieder da

Fridtjof Gunkel

 · 09.12.2019

Bootsbau: Das H-Boot ist wieder daFoto: Saare Yachts

Saare Yachts in Estland fertigt künftig neben ihren gehobenen Fahrtenyachten das klassisch-elegante Kielboot in Lizenz

  Ein H-Boot beim SilverrudderFoto: YACHT/C. Gossmann
Ein H-Boot beim Silverrudder

Lizenznehmer ist die Yachtsport Eckernförde GmbH & Co. KG, deren Inhaber Thomas Nielsen Eigentümer und Importeur von Saare Yachts ist und der früher ein sehr aktiver H-Boot-Segler war. Nach eigenem Bekunden ist das H-Boot mit 5000 Einheiten die größte Kielbootklasse in Europa. Das 1967 vom Finnen Hans Groop konstruierte 8,28 Meter lange Schiff ist mit einer Breite von 2,18 Meter und einem Gewicht von 1,45 Tonnen trailerbar und gilt als sicher sowie einsteigertauglich. Der Ballastanteil liegt bei 50 Prozent. Das simple Interieur bietet Platz für bis zu vier Personen, wodurch das Boot auch tourentauglich wird. Selbst eine Atlantiküberquerung ist dokumentiert. Ebenso ist es als Daysailer geeignet und natürlich zum Regattasegeln. Es gibt eine internationale Klassenvereinigung und sieben nationale Verbände, der größte ist in Deutschland. Zur Internationalen Deutschen Meisterschaft am Ammersee trafen sich in diesem Jahr immerhin 55 Crews.

  Die Baunummer 1 beim Anpassen des DecksFoto: Saare Yachts / T. Nielsen
Die Baunummer 1 beim Anpassen des Decks

Thomas Nielsen hat die Formen der österreichischen Frauscher-Werft gekauft, deren H-Boote als die besten galten. Ein weiterer Lizenzinhaber ist Ott Yacht am Bodensee. Saare fertigt das Schiff im Handauflegeverfahren unter Verwendung von Vinylesterharzen mit einem Innenausbau in Mahagoni oder Eiche, ein Teakdeck gibt es optional. Das H-Boot ist in einer Regattaversion mit entsprechenden Beschlägen oder als Fahrtenversion zu haben. Ein farbiger Rumpf ist möglich. Das Saare-H-Boot kostet 66.640 Euro ab Eckernförde. Die Weltpremiere findet auf der boot Düsseldorf statt.

Was die Werft üblicherweise baut:

Mit separater Dusche: Bad im VorschiffFoto: YACHT / K. Andrews
Mit separater Dusche: Bad im Vorschiff
Saare 38: feste Scheibe, große Genua und aus geformte ScheuerleisteFoto: YACHT / K. Andrews
Saare 38: feste Scheibe, große Genua und aus geformte Scheuerleiste
Zeitlos: Die Achtercockpityacht zeigt Linien im skandinavischen StilFoto: YACHT / K. Andrews
Zeitlos: Die Achtercockpityacht zeigt Linien im skandinavischen Stil
Macht Sinn: Die Mittelscheibe lässt sich für Durchzug im Warmem öffnenFoto: YACHT / K. Andrews
Macht Sinn: Die Mittelscheibe lässt sich für Durchzug im Warmem öffnen
Innenliegende Wanten: Großes Vorsegel und Schienen auf dem KajütdachFoto: YACHT / K. Andrews
Innenliegende Wanten: Großes Vorsegel und Schienen auf dem Kajütdach
Exquisit: Schöne Teakarbeiten in bootsbauerischer PerfektionFoto: YACHT / K. Andrews
Exquisit: Schöne Teakarbeiten in bootsbauerischer Perfektion
Liebe zum Detail: Tritt und Schützbügel für die Lüfter in EinemFoto: YACHT / K. Andrews
Liebe zum Detail: Tritt und Schützbügel für die Lüfter in Einem
Gefällt: Licht, Luft, Platz und eine gute Aufteilung im Salon...Foto: YACHT / K. Andrews
Gefällt: Licht, Luft, Platz und eine gute Aufteilung im Salon...
...der auf Wunsch ein Barschapp und einen Kühlschrank im Tisch bietet Foto: YACHT / K. Andrews
...der auf Wunsch ein Barschapp und einen Kühlschrank im Tisch bietet 
Groß und gut: Pantry mit Durchgang zur begehbaren BackskisteFoto: YACHT / K. Andrews
Groß und gut: Pantry mit Durchgang zur begehbaren Backskiste
Mit separater Dusche: Bad im VorschiffFoto: YACHT / K. Andrews
Mit separater Dusche: Bad im Vorschiff
Saare 38: feste Scheibe, große Genua und aus geformte ScheuerleisteFoto: YACHT / K. Andrews
Saare 38: feste Scheibe, große Genua und aus geformte Scheuerleiste
Saare 38: feste Scheibe, große Genua und aus geformte Scheuerleiste
Zeitlos: Die Achtercockpityacht zeigt Linien im skandinavischen Stil
Macht Sinn: Die Mittelscheibe lässt sich für Durchzug im Warmem öffnen
Innenliegende Wanten: Großes Vorsegel und Schienen auf dem Kajütdach
Exquisit: Schöne Teakarbeiten in bootsbauerischer Perfektion
Liebe zum Detail: Tritt und Schützbügel für die Lüfter in Einem
Gefällt: Licht, Luft, Platz und eine gute Aufteilung im Salon...
...der auf Wunsch ein Barschapp und einen Kühlschrank im Tisch bietet 
Groß und gut: Pantry mit Durchgang zur begehbaren Backskiste
Mit separater Dusche: Bad im Vorschiff
Traditionell auch innen: Ausbau in Mahagoni, wenn das denn so gewollt istFoto: Yacht/K. Andrews
Traditionell auch innen: Ausbau in Mahagoni, wenn das denn so gewollt ist
Die Linien sind zeitlos, der Rumpf ist nicht übermäßig voluminösFoto: Yacht/K. Andrews
Die Linien sind zeitlos, der Rumpf ist nicht übermäßig voluminös
Die ausgeformte solide Scheuerleiste entschärft HafenmanöverFoto: Yacht/K. Andrews
Die ausgeformte solide Scheuerleiste entschärft Hafenmanöver
Das Heck ist positiv, und das Cockpit liegt zentralFoto: Yacht/K. Andrews
Das Heck ist positiv, und das Cockpit liegt zentral
Die trapezförmige Fensterlinie ist moderner als bei den kleineren SaaresFoto: Yacht/K. Andrews
Die trapezförmige Fensterlinie ist moderner als bei den kleineren Saares
Feste Scheibe mit einem gelungenen EdelstahlrahmenFoto: Yacht/K. Andrews
Feste Scheibe mit einem gelungenen Edelstahlrahmen
Die Laufdecks sind breit, die Wanten greifen innen anFoto: Yacht/K. Andrews
Die Laufdecks sind breit, die Wanten greifen innen an
Die Sprayhood langt bis zum RadFoto: Yacht/K. Andrews
Die Sprayhood langt bis zum Rad
Der serienmäßige Tritt mit Bugleiter erleichtert das An-Bord-GehenFoto: Yacht/K. Andrews
Der serienmäßige Tritt mit Bugleiter erleichtert das An-Bord-Gehen
Aus dem Spiegel klappt die Badeplattform, dahinter ist Platz für eine Rettungsinsel Foto: Yacht/K. Andrews
Aus dem Spiegel klappt die Badeplattform, dahinter ist Platz für eine Rettungsinsel 
Traditionell auch innen: Ausbau in Mahagoni, wenn das denn so gewollt istFoto: Yacht/K. Andrews
Traditionell auch innen: Ausbau in Mahagoni, wenn das denn so gewollt ist
Die Linien sind zeitlos, der Rumpf ist nicht übermäßig voluminösFoto: Yacht/K. Andrews
Die Linien sind zeitlos, der Rumpf ist nicht übermäßig voluminös
Die Linien sind zeitlos, der Rumpf ist nicht übermäßig voluminös
Die ausgeformte solide Scheuerleiste entschärft Hafenmanöver
Das Heck ist positiv, und das Cockpit liegt zentral
Die trapezförmige Fensterlinie ist moderner als bei den kleineren Saares
Feste Scheibe mit einem gelungenen Edelstahlrahmen
Die Laufdecks sind breit, die Wanten greifen innen an
Die Sprayhood langt bis zum Rad
Der serienmäßige Tritt mit Bugleiter erleichtert das An-Bord-Gehen
Aus dem Spiegel klappt die Badeplattform, dahinter ist Platz für eine Rettungsinsel 
Traditionell auch innen: Ausbau in Mahagoni, wenn das denn so gewollt ist
RisszeichnungFoto: A. Hoppenhaus / YACHT
Risszeichnung
Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
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Saare 41 ACFoto: Yacht / Klaus Andrews
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Saare 41 ACFoto: Yacht / Klaus Andrews
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Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
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Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
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Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
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Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
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Bild 9Foto: Klaus Andrews
Bild 10Foto: Klaus Andrews
Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
Saare 41 AC
Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
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Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
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RisszeichnungFoto: A. Hoppenhaus / YACHT
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Saare 41 ACFoto: YACHT / K. Andrews
Saare 41 AC
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Bild 9
Bild 10
Saare 41 AC
Saare 41 AC
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