Kleinkreuzer

boot Düsseldorf 2019: Bente Nummer drei ist am Start

Fridtjof Gunkel

 · 15.01.2019

boot Düsseldorf 2019: Bente Nummer drei ist am StartFoto: BENTE

Das junge Team von der Weser projektiert derzeit eine Bente 28, in der die Summe der Erfahrungen aus dem kleineren Erstling einfließen sollen

"Wir haben viele potenzielle Kunden, die sich mehr Platz zum Kochen und Schlafen als auf der Bente 24 wünschen sowie eine separate Nasszelle. In der 28 setzen wir alles Gelernte und die Erfahrungen von der Bente 24 um", erläutert Geschäftsführer und Co-Konstrukteur Alexander Vrolijk das Konzept. Auch habe man gelernt, dass viele Kunden einen reduzierbaren Tiefgang wünschen, der werde nun für die Bente 28 in Form einen Schwenkkiels angeboten. Für den Antrieb ist ein Elektro-Einbauaggregat vorgesehen, der Hersteller steht noch nicht fest. Ein zentraler Außenborder wird aber auch möglich sein. Markenzeichen ist wieder der Dodger über dem Niedergang.

Mit einem angestrebten Gewicht von 2,2 Tonnen fällt die Judel/Vrolijk-Konstruktion recht leicht aus, in Kombination mit der Am-Wind-Segelfläche von 47 Quadratmetern käme die Bente 28 auf eine sportlich-hohe Segeltragezahl von 5,27. Der Tiefgang lässt sich von 1,00 bis 1,85 Meter variieren, so Vrolijk. Mit einer Breite von 2,99 Metern wird das 8,55 Meter lange Boot voluminös.

Einzelne Pinne, Gestänge und Doppelruder ermöglichen einen zentralen AußenborderFoto: BENTE
Einzelne Pinne, Gestänge und Doppelruder ermöglichen einen zentralen Außenborder
Kojen in Bug und Heck sowie eine separate NasszelleFoto: BENTE
Kojen in Bug und Heck sowie eine separate Nasszelle
Markenzeichen ist wieder der Dodger über dem NiedergangFoto: BENTE
Markenzeichen ist wieder der Dodger über dem Niedergang
Mit 2,99 Meter ist das Schiff recht breit und bleibt es im HeckbereichFoto: BENTE
Mit 2,99 Meter ist das Schiff recht breit und bleibt es im Heckbereich
Viel Volumen und ein Knick im Steven sind moderne GestaltungsmerkmaleFoto: BENTE
Viel Volumen und ein Knick im Steven sind moderne Gestaltungsmerkmale
Der Kasten des Schwenkkiels wird den Innenraum kennzeichnenFoto: BENTE
Der Kasten des Schwenkkiels wird den Innenraum kennzeichnen
Einzelne Pinne, Gestänge und Doppelruder ermöglichen einen zentralen AußenborderFoto: BENTE
Einzelne Pinne, Gestänge und Doppelruder ermöglichen einen zentralen Außenborder
Kojen in Bug und Heck sowie eine separate NasszelleFoto: BENTE
Kojen in Bug und Heck sowie eine separate Nasszelle
Kojen in Bug und Heck sowie eine separate Nasszelle
Markenzeichen ist wieder der Dodger über dem Niedergang
Mit 2,99 Meter ist das Schiff recht breit und bleibt es im Heckbereich
Viel Volumen und ein Knick im Steven sind moderne Gestaltungsmerkmale
Der Kasten des Schwenkkiels wird den Innenraum kennzeichnen
Einzelne Pinne, Gestänge und Doppelruder ermöglichen einen zentralen Außenborder

In der Grundausstattung soll die Bente 28 recht abgespeckt daherkommen, um den Einstiegspreis niedrig zu halten. Der ist mit 68.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer geplant. Es wird eine sogenannte Launch Edition geben, die hochwertig und reichhaltig ausgestattet ist mit Laminatsegeln, Schwenkkiel, Toilette, Pantry, Rollfock, E-Motor und Strompaket für insgesamt 110.000 Euro. Diese Boote können ab Samstag auf der boot Düsseldorf reserviert werden, wo das Team die beliebte Bente 24 und die neue Bente 39 zeigt.

Die beiden bereits existenten Bente-Typen:

Die Fase im Übergang vom Rumpf zum Deck ist Stilmittel und bringt Steifigkeit in die SchaleFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Die Fase im Übergang vom Rumpf zum Deck ist Stilmittel und bringt Steifigkeit in die Schale
Bente 24: Ecken, Kanten und eine charakterisierende feste und durchsichtige Schutzkappe über dem NiedergangFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Bente 24: Ecken, Kanten und eine charakterisierende feste und durchsichtige Schutzkappe über dem Niedergang
Schon bei mäßigem Wind kommt das Boot ins Gleiten, auch der schwerere PrototypFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Schon bei mäßigem Wind kommt das Boot ins Gleiten, auch der schwerere Prototyp
Das Heck ist offen, die Duchten sind lang, und Fußleisten werden noch nachgerüstetFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Das Heck ist offen, die Duchten sind lang, und Fußleisten werden noch nachgerüstet
Der asymmetrische Niedergang belüftet die an Backbord liegende Pantry besserFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Der asymmetrische Niedergang belüftet die an Backbord liegende Pantry besser
Die Holepunkte sind 2:1 untersetzt. Fallen und Strecker laufen durch die innovativen Constrictor-KlemmenFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Die Holepunkte sind 2:1 untersetzt. Fallen und Strecker laufen durch die innovativen Constrictor-Klemmen
Optional wird das Boot mit Torqeedo-Motor angebotenFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Optional wird das Boot mit Torqeedo-Motor angeboten
Das Ruder ist noch nicht vorbalanciertFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Das Ruder ist noch nicht vorbalanciert
Die Großschot wird oben am Baum abgeklemmt. Leinendreieck statt TravellerFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Die Großschot wird oben am Baum abgeklemmt. Leinendreieck statt Traveller
Das Vorstag ist versenkt angebrachtFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Das Vorstag ist versenkt angebracht
Der Bugspriet wird an Deck verschoben, ist nicht im Rumpf integriertFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Der Bugspriet wird an Deck verschoben, ist nicht im Rumpf integriert
Viel Licht auch ohne Aufbaufenster, reichlich Platz, aber wenig SchrankraumFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Viel Licht auch ohne Aufbaufenster, reichlich Platz, aber wenig Schrankraum
Die rudimentäre Pantry ruht in einer Schublade und wird in den Salon verschobenFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Die rudimentäre Pantry ruht in einer Schublade und wird in den Salon verschoben
Kocher und Arbeitsflächen in der abgespeckten Version, eine weitere mit mehr Komfort ist in der PlanungFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Kocher und Arbeitsflächen in der abgespeckten Version, eine weitere mit mehr Komfort ist in der Planung
Der kleine WC-Bereich lässt sich per Segeltuch-Tür notdürftig separierenFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Der kleine WC-Bereich lässt sich per Segeltuch-Tür notdürftig separieren
Die Kojen vorn und an Backbord sind ausreichend großFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Die Kojen vorn und an Backbord sind ausreichend groß
Viel getan: Konstrukteur Alexander Vrolijk, Initiator Stephan Boden (rechts)Foto: YACHT/M.-S. Kreplin
Viel getan: Konstrukteur Alexander Vrolijk, Initiator Stephan Boden (rechts)
Seglerisch bereitet die Bente viel Freude, auch wegen einer hohen StabilitätFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Seglerisch bereitet die Bente viel Freude, auch wegen einer hohen Stabilität
Der einfache Segelsatz des Prototypen wird, wie viele Details, noch überarbeitetFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Der einfache Segelsatz des Prototypen wird, wie viele Details, noch überarbeitet
Die Fase im Übergang vom Rumpf zum Deck ist Stilmittel und bringt Steifigkeit in die SchaleFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Die Fase im Übergang vom Rumpf zum Deck ist Stilmittel und bringt Steifigkeit in die Schale
Bente 24: Ecken, Kanten und eine charakterisierende feste und durchsichtige Schutzkappe über dem NiedergangFoto: YACHT/M.-S. Kreplin
Bente 24: Ecken, Kanten und eine charakterisierende feste und durchsichtige Schutzkappe über dem Niedergang
Bente 24: Ecken, Kanten und eine charakterisierende feste und durchsichtige Schutzkappe über dem Niedergang
Schon bei mäßigem Wind kommt das Boot ins Gleiten, auch der schwerere Prototyp
Das Heck ist offen, die Duchten sind lang, und Fußleisten werden noch nachgerüstet
Der asymmetrische Niedergang belüftet die an Backbord liegende Pantry besser
Die Holepunkte sind 2:1 untersetzt. Fallen und Strecker laufen durch die innovativen Constrictor-Klemmen
Optional wird das Boot mit Torqeedo-Motor angeboten
Das Ruder ist noch nicht vorbalanciert
Die Großschot wird oben am Baum abgeklemmt. Leinendreieck statt Traveller
Das Vorstag ist versenkt angebracht
Der Bugspriet wird an Deck verschoben, ist nicht im Rumpf integriert
Viel Licht auch ohne Aufbaufenster, reichlich Platz, aber wenig Schrankraum
Die rudimentäre Pantry ruht in einer Schublade und wird in den Salon verschoben
Kocher und Arbeitsflächen in der abgespeckten Version, eine weitere mit mehr Komfort ist in der Planung
Der kleine WC-Bereich lässt sich per Segeltuch-Tür notdürftig separieren
Die Kojen vorn und an Backbord sind ausreichend groß
Viel getan: Konstrukteur Alexander Vrolijk, Initiator Stephan Boden (rechts)
Seglerisch bereitet die Bente viel Freude, auch wegen einer hohen Stabilität
Der einfache Segelsatz des Prototypen wird, wie viele Details, noch überarbeitet
Die Fase im Übergang vom Rumpf zum Deck ist Stilmittel und bringt Steifigkeit in die Schale
Innen- und Außenlayout der Bente 39 in der Version Ocean Challenger mit Squarehead-Großsegel
Innen- und Außenlayout der Bente 39 in der Version Ocean Challenger mit Squarehead-Großsegel
Mit ihren Chines und dem vollen Spant wirkt die Bente von vorn bullig und aggressiv
Mit ihren Chines und dem vollen Spant wirkt die Bente von vorn bullig und aggressiv
Mit ihrem flachen Deck und den optionalen Kohlefasersegeln glaubt man fast, einen Teilnehmer am Volvo Ocean Race zu sehen
Mit ihrem flachen Deck und den optionalen Kohlefasersegeln glaubt man fast, einen Teilnehmer am Volvo Ocean Race zu sehen
Der vollverglaste Dodger ist das charakteristische Merkmal der Bente und auf Yachten einzigartig
Der vollverglaste Dodger ist das charakteristische Merkmal der Bente und auf Yachten einzigartig
Vor allem beim Blick von achtern fallen die starken Knicke auf. Dennoch entspricht die Form des Unterwasserschiffes eher einem Cruiser als einem Racer
Vor allem beim Blick von achtern fallen die starken Knicke auf. Dennoch entspricht die Form des Unterwasserschiffes eher einem Cruiser als einem Racer
Unter Gennaker kam die Bente bei rund 15 Knoten Wind bis auf neun Knoten Speed – aber noch nicht ins Gleiten
Unter Gennaker kam die Bente bei rund 15 Knoten Wind bis auf neun Knoten Speed – aber noch nicht ins Gleiten
Der Gennaker wird im Topp gefahren, Genua oder Code Zero sind fraktional
Der Gennaker wird im Topp gefahren, Genua oder Code Zero sind fraktional
Auch angespitzt blieb die Yacht immer voll unter Kontrolle
Auch angespitzt blieb die Yacht immer voll unter Kontrolle
Der Niederholer ist als Glasfiber-Drücker ausgelegt und funktionierte gut. Die Großschot läuft als German Sheeting System auf beiden Seiten nach achtern auf die Winschen
Der Niederholer ist als Glasfiber-Drücker ausgelegt und funktionierte gut. Die Großschot läuft als German Sheeting System auf beiden Seiten nach achtern auf die Winschen
Die Steuermannsposition kann erhöht werden, der Tritt verleiht aber vor allem beim Steuern im Sitzen guten Halt nach Lee
Die Steuermannsposition kann erhöht werden, der Tritt verleiht aber vor allem beim Steuern im Sitzen guten Halt nach Lee
Der Gennakerbaum, hier die verlängerte Version, ist Anschlagpunkt für Gennaker und Code Zero und zugleich Ankergalgen. Als Galgen muss er auch Kräfte nach unten aufnehmen, daher der starre Edelstahl-Unterzug
Der Gennakerbaum, hier die verlängerte Version, ist Anschlagpunkt für Gennaker und Code Zero und zugleich Ankergalgen. Als Galgen muss er auch Kräfte nach unten aufnehmen, daher der starre Edelstahl-Unterzug
Die Oberwanten sind an der Rumpfaußenkante angeschlagen, das Rigg ist achterstagslos ausgeführt. Zu Trimmzwecken können Backstagen geordert werden
Die Oberwanten sind an der Rumpfaußenkante angeschlagen, das Rigg ist achterstagslos ausgeführt. Zu Trimmzwecken können Backstagen geordert werden
Alle Fallen und Strecker sind nach achtern umgelenkt. Wegen des breiten Dodgers bedarf es harter Winkel. Das belastet die Beschläge, ist jedoch unumgänglich
Alle Fallen und Strecker sind nach achtern umgelenkt. Wegen des breiten Dodgers bedarf es harter Winkel. Das belastet die Beschläge, ist jedoch unumgänglich
Alle Bedienleinen von vorn laufen durch jeweils ein zentrales Auge nach achtern. Das spart Platz, erhöht aber auch die Reibung
Alle Bedienleinen von vorn laufen durch jeweils ein zentrales Auge nach achtern. Das spart Platz, erhöht aber auch die Reibung
Im geschützten Bereich des Dodgers werden die Leinen mittels Constriktorklemmen belegt. Die farbigen Bälle sind die Enden der Löseleinen, mit denen der beklemmende Mantel der Constrictoren gestaucht und damit gelöst wird
Im geschützten Bereich des Dodgers werden die Leinen mittels Constriktorklemmen belegt. Die farbigen Bälle sind die Enden der Löseleinen, mit denen der beklemmende Mantel der Constrictoren gestaucht und damit gelöst wird
Das Cockpit ist mittels einer Stufe klar vom Steuermannsbereich abgegrenzt
Das Cockpit ist mittels einer Stufe klar vom Steuermannsbereich abgegrenzt
Das tiefergelegte Cockpit bietet in Verbindung mit dem festen Dodger einen sehr guten Wetterschutz. Ins Boot gelangt die Crew sehr bequem durch eine Tür statt eines Steckschotts
Das tiefergelegte Cockpit bietet in Verbindung mit dem festen Dodger einen sehr guten Wetterschutz. Ins Boot gelangt die Crew sehr bequem durch eine Tür statt eines Steckschotts
Der Salon der Bente präsentiert sich dank des Dodgers Atrium-artig mit immens viel Licht und einem gigantischen Raumgefühl
Der Salon der Bente präsentiert sich dank des Dodgers Atrium-artig mit immens viel Licht und einem gigantischen Raumgefühl
Der so genannte Gecko-Sitz (die Echse sitzt immer am höchsten Punkt des Terrariums) macht den Niedergangsbereich zum Pilothouse. Das Boot kann bei entsprechender Ausrüstung von hier aus geschützt gesteuert werden. Vor allem bei längeren Motorfahrten eine sehr bequeme Position, aber auch unter Segeln nutzbar, da alle Segel durch den Dodger zu sehen sind
Der so genannte Gecko-Sitz (die Echse sitzt immer am höchsten Punkt des Terrariums) macht den Niedergangsbereich zum Pilothouse. Das Boot kann bei entsprechender Ausrüstung von hier aus geschützt gesteuert werden. Vor allem bei längeren Motorfahrten eine sehr bequeme Position, aber auch unter Segeln nutzbar, da alle Segel durch den Dodger zu sehen sind
Der Nidergang ist eher eine Treppe, man geht nicht hinuter, sondern hinein. Zusammen mit dem Gecko-Sitz verbrauchen beide aber reichlich Platz, daher geht es in der Nasszelle und im Vorraum der Achterkoje beengt zu
Der Nidergang ist eher eine Treppe, man geht nicht hinuter, sondern hinein. Zusammen mit dem Gecko-Sitz verbrauchen beide aber reichlich Platz, daher geht es in der Nasszelle und im Vorraum der Achterkoje beengt zu
Den Niedergangs-, Navigations- und Pantrybereich trennt ein großer Kühlfach/Batterieblock vom eigentlichen Salon, in den man wegen fehlender Höhe nur gebückt gelangt
Den Niedergangs-, Navigations- und Pantrybereich trennt ein großer Kühlfach/Batterieblock vom eigentlichen Salon, in den man wegen fehlender Höhe nur gebückt gelangt
Die Pantry ist einfach und funktional gehalten
Die Pantry ist einfach und funktional gehalten
Die nasszelle bietet alles Nötige, allerdingsfehlt es an Stehhöhe und Bewegungsfreiheit. Hier können Eigner jedoch Einfluss nehmen und etwa die Stehhöhe mittels höherer Innenwände anpassen
Die nasszelle bietet alles Nötige, allerdingsfehlt es an Stehhöhe und Bewegungsfreiheit. Hier können Eigner jedoch Einfluss nehmen und etwa die Stehhöhe mittels höherer Innenwände anpassen
Die Liegefläche der Achterkoje ist riesig groß, wegen desn tiefergelgten Cockpit bleiben jedoch nur zu knappe 40 Zentimeter Beinfreiheit über den Polstern. Gegen ein Verkeilen bei Lage nach Backbord sollen Leesegel nachgerüstet werden
Die Liegefläche der Achterkoje ist riesig groß, wegen desn tiefergelgten Cockpit bleiben jedoch nur zu knappe 40 Zentimeter Beinfreiheit über den Polstern. Gegen ein Verkeilen bei Lage nach Backbord sollen Leesegel nachgerüstet werden
Stylische Armaturen unterstützen das Studio-artige Design
Stylische Armaturen unterstützen das Studio-artige Design
Rumpffenster bringen Licht ins Boot und ermöglichen einen schnellen Kontrollblick von der Koje aus
Rumpffenster bringen Licht ins Boot und ermöglichen einen schnellen Kontrollblick von der Koje aus
Die ausgeprägten Knicke auch im Bugbereich schaffen viel Volumen unter Deck, wovon die Vorschiffskoje mit komfortablen Maßen profitiert. Die Bente hat keine Innenschalen oder Deckenverkleidungen, die blanken GFK-Flächen sind aber sehr gut gefinished
Die ausgeprägten Knicke auch im Bugbereich schaffen viel Volumen unter Deck, wovon die Vorschiffskoje mit komfortablen Maßen profitiert. Die Bente hat keine Innenschalen oder Deckenverkleidungen, die blanken GFK-Flächen sind aber sehr gut gefinished
Alle Einbauten bestehen zur Gewichtsreduktion aus Sandwich-GFK uund sind fest einlaminiert
Alle Einbauten bestehen zur Gewichtsreduktion aus Sandwich-GFK uund sind fest einlaminiert
Das Schaltpaneel mit BUS-System ist eine Bente-Eigenentwicklung, es kann aber auch die Ware jedes anderen Herstellers geordert werden
Das Schaltpaneel mit BUS-System ist eine Bente-Eigenentwicklung, es kann aber auch die Ware jedes anderen Herstellers geordert werden
Die Gegenplatten der Kielbolzen waren beim Prototypen scharfkantig und nicht eingeklebt. Hier soll nachgebessert werden. Wie auch bei einigen anderen Unsauberkeiten im Finish der Einbauten, die der hektischen Fertigstellung für die Hamburg Boat Show geschuldet waren
Die Gegenplatten der Kielbolzen waren beim Prototypen scharfkantig und nicht eingeklebt. Hier soll nachgebessert werden. Wie auch bei einigen anderen Unsauberkeiten im Finish der Einbauten, die der hektischen Fertigstellung für die Hamburg Boat Show geschuldet waren
Die Maschine unter dem Gecko-Sitz war nur schlecht zugänglich. Auch hier soll es in künftigen Versionen Zugänge von allen Seiten geben
Die Maschine unter dem Gecko-Sitz war nur schlecht zugänglich. Auch hier soll es in künftigen Versionen Zugänge von allen Seiten geben
Innen- und Außenlayout der Bente 39 in der Version Ocean Challenger mit Squarehead-Großsegel
Innen- und Außenlayout der Bente 39 in der Version Ocean Challenger mit Squarehead-Großsegel
Mit ihren Chines und dem vollen Spant wirkt die Bente von vorn bullig und aggressiv
Mit ihren Chines und dem vollen Spant wirkt die Bente von vorn bullig und aggressiv
Mit ihren Chines und dem vollen Spant wirkt die Bente von vorn bullig und aggressiv
Mit ihrem flachen Deck und den optionalen Kohlefasersegeln glaubt man fast, einen Teilnehmer am Volvo Ocean Race zu sehen
Der vollverglaste Dodger ist das charakteristische Merkmal der Bente und auf Yachten einzigartig
Vor allem beim Blick von achtern fallen die starken Knicke auf. Dennoch entspricht die Form des Unterwasserschiffes eher einem Cruiser als einem Racer
Unter Gennaker kam die Bente bei rund 15 Knoten Wind bis auf neun Knoten Speed – aber noch nicht ins Gleiten
Der Gennaker wird im Topp gefahren, Genua oder Code Zero sind fraktional
Auch angespitzt blieb die Yacht immer voll unter Kontrolle
Der Niederholer ist als Glasfiber-Drücker ausgelegt und funktionierte gut. Die Großschot läuft als German Sheeting System auf beiden Seiten nach achtern auf die Winschen
Die Steuermannsposition kann erhöht werden, der Tritt verleiht aber vor allem beim Steuern im Sitzen guten Halt nach Lee
Der Gennakerbaum, hier die verlängerte Version, ist Anschlagpunkt für Gennaker und Code Zero und zugleich Ankergalgen. Als Galgen muss er auch Kräfte nach unten aufnehmen, daher der starre Edelstahl-Unterzug
Die Oberwanten sind an der Rumpfaußenkante angeschlagen, das Rigg ist achterstagslos ausgeführt. Zu Trimmzwecken können Backstagen geordert werden
Alle Fallen und Strecker sind nach achtern umgelenkt. Wegen des breiten Dodgers bedarf es harter Winkel. Das belastet die Beschläge, ist jedoch unumgänglich
Alle Bedienleinen von vorn laufen durch jeweils ein zentrales Auge nach achtern. Das spart Platz, erhöht aber auch die Reibung
Im geschützten Bereich des Dodgers werden die Leinen mittels Constriktorklemmen belegt. Die farbigen Bälle sind die Enden der Löseleinen, mit denen der beklemmende Mantel der Constrictoren gestaucht und damit gelöst wird
Das Cockpit ist mittels einer Stufe klar vom Steuermannsbereich abgegrenzt
Das tiefergelegte Cockpit bietet in Verbindung mit dem festen Dodger einen sehr guten Wetterschutz. Ins Boot gelangt die Crew sehr bequem durch eine Tür statt eines Steckschotts
Der Salon der Bente präsentiert sich dank des Dodgers Atrium-artig mit immens viel Licht und einem gigantischen Raumgefühl
Der so genannte Gecko-Sitz (die Echse sitzt immer am höchsten Punkt des Terrariums) macht den Niedergangsbereich zum Pilothouse. Das Boot kann bei entsprechender Ausrüstung von hier aus geschützt gesteuert werden. Vor allem bei längeren Motorfahrten eine sehr bequeme Position, aber auch unter Segeln nutzbar, da alle Segel durch den Dodger zu sehen sind
Der Nidergang ist eher eine Treppe, man geht nicht hinuter, sondern hinein. Zusammen mit dem Gecko-Sitz verbrauchen beide aber reichlich Platz, daher geht es in der Nasszelle und im Vorraum der Achterkoje beengt zu
Den Niedergangs-, Navigations- und Pantrybereich trennt ein großer Kühlfach/Batterieblock vom eigentlichen Salon, in den man wegen fehlender Höhe nur gebückt gelangt
Die Pantry ist einfach und funktional gehalten
Die nasszelle bietet alles Nötige, allerdingsfehlt es an Stehhöhe und Bewegungsfreiheit. Hier können Eigner jedoch Einfluss nehmen und etwa die Stehhöhe mittels höherer Innenwände anpassen
Die Liegefläche der Achterkoje ist riesig groß, wegen desn tiefergelgten Cockpit bleiben jedoch nur zu knappe 40 Zentimeter Beinfreiheit über den Polstern. Gegen ein Verkeilen bei Lage nach Backbord sollen Leesegel nachgerüstet werden
Stylische Armaturen unterstützen das Studio-artige Design
Rumpffenster bringen Licht ins Boot und ermöglichen einen schnellen Kontrollblick von der Koje aus
Die ausgeprägten Knicke auch im Bugbereich schaffen viel Volumen unter Deck, wovon die Vorschiffskoje mit komfortablen Maßen profitiert. Die Bente hat keine Innenschalen oder Deckenverkleidungen, die blanken GFK-Flächen sind aber sehr gut gefinished
Alle Einbauten bestehen zur Gewichtsreduktion aus Sandwich-GFK uund sind fest einlaminiert
Das Schaltpaneel mit BUS-System ist eine Bente-Eigenentwicklung, es kann aber auch die Ware jedes anderen Herstellers geordert werden
Die Gegenplatten der Kielbolzen waren beim Prototypen scharfkantig und nicht eingeklebt. Hier soll nachgebessert werden. Wie auch bei einigen anderen Unsauberkeiten im Finish der Einbauten, die der hektischen Fertigstellung für die Hamburg Boat Show geschuldet waren
Die Maschine unter dem Gecko-Sitz war nur schlecht zugänglich. Auch hier soll es in künftigen Versionen Zugänge von allen Seiten geben
Innen- und Außenlayout der Bente 39 in der Version Ocean Challenger mit Squarehead-Großsegel

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