Der eine Eigner hat die "Potvis" mit obsessiver Gründlichkeit saniert, finalisiert und ausgestattet, der nächste übernahm ein aus seiner Sicht perfektes Boot. Das nun beide gern auch gemeinsam nutzen.
Schwarz und buttig kommt es auf den ersten Blick daher. Das runde Heck und der füllige Spant fallen auf, dazu ein krasser Deckssprung, ein weißer Aufbau und ein Mix aus perfekt hochglanzpolierten Messingteilen und patinierten Bronzebeschlägen. 1.500 Arbeitsstunden hat der Voreigner in seine "Potvis" investiert und dabei von der Neulackierung bis zum Gussmodell für den Bronzewal an der Großbaumnock alles selbst geplant und ausgeführt.
Entstanden ist ein nautisches Schmuckstück, das seinesgleichen sucht und seine Verwandtschaft zu Variationen seiner Konstruktion verbergen kann. Die IP 23 wurde auch mit Führerhaus als Fischerboot oder als Trawler gebaut.
Entdecken Sie einen Kleinkreuzer, der ganz groß rauskommt. Das Porträt lesen Sie hier!

Stellvertretender Chefredakteur YACHT