BootstestLagoon 50: neuer Fahrtenkatamaran aus Frankreich

Michael Good

 · 09.02.2018

Bootstest: Lagoon 50: neuer Fahrtenkatamaran aus FrankreichFoto: YACHT/T. Moya
Unverzichtbar. Der rollbare Code-Zero gehört eigentlich zum Rigg-Konzept, ist aber ein Extra
Der weltgrößte Katamaranbauer schließt die Lücke zwischen dem 450 und dem 52 und setzt Maßstäbe bezüglich Volumen und Komfort. Der Test im PDF-Download
  Risszeichnung Lagoon 50Foto: YACHT/N. Campe Risszeichnung Lagoon 50

Lagoon Catamarans scheute keinen Aufwand für den Auftritt auf der Messe boot in Düsseldorf und hatte dafür auch gleich zwei Kats mit im Gepäck, den neuen Lagoon 40 sowie den größeren und spannenden Lagoon 50, der erstmals überhaupt der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Die komplette Neuentwicklung aus dem Hause von VPLP übernimmt das ungewöhnliche Riggkonzept von Lagoon mit der weit zurückversetzten Mastposition an Deck. Das ermöglicht eine Selbstwendefock in vernünftiger Größe. An Deck zeigt das spannende Konzept viele Möglichkeiten zum Entspannen und Genießen, im überdachten Außencockpit achtern, im Front-Cockpit auf dem Vorschiff oder im sehr großzügig angelegten Lounge-Bereich auf der Flybridge.

Für den Ausbau unter Deck überzeugt der Lagoon 50 mit einer aufregenden Vielfalt von verschiedenen Ausbaumöglichkeiten mit bis zu sechs Doppelkabinen und jeweils eigener Nasszelle. Für die individuelle Gestaltung des Interieurs hat Lagoon außerdem einige sehr pfiffige und innovative Detaillösungen parat.

Der ausführliche Testbericht steht in YACHT, Ausgabe 3/2018. Das Heft ist im DK-Shop oder direkt hier digital, oder Sie laden sich die PDF-Datei über den Link unten direkt herunter.

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Foto: YACHT/T. Moya

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Michael Good

Michael Good

Redakteur Test & Technik

Michael Good ist Testredakteur bei der YACHT und kümmert sich in der Funktion in erster Linie um neue Boote, deren Vorstellung sowie um die Produktion von Testberichten. Michael Good lebt und arbeitet in der Schweiz am unteren Bodensee. Er segelt seit Kindertagen und ist neben seiner beruflichen Tätigkeit auch seit vielen Jahren als aktiver Regattasegler unterwegs, derzeit vor allem in den Klassen Finn Dinghi und Melges 24. Zudem ist er Miteigner von einem 45er Nationalen Kreuzer mit Baujahr 1917. Michael Good arbeitet seit Januar 2005 für die YACHT-Redaktion und hat in der Zeit gegen 500 Yachten, Katamarane und Jollen getestet.

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