YACHT-TestMariner 26: großer Kleinkreuzer, kleine Fahrtenyacht

Michael Rinck

 · 16.06.2020

YACHT-Test: Mariner 26: großer Kleinkreuzer, kleine FahrtenyachtFoto: YACHT/J. Kubica
Mariner 26: großer Kleinkreuzer, kleine Fahrtenyacht
Sie ist am Übergang zur seegehenden Yacht angesiedelt und verbindet die Vorteile: Trailerbarkeit, Bedienkomfort und Seetüchtigkeit. Der Test im PDF-Download
  Risszeichnung der Mariner 26Foto: YACHT/N. Campe Risszeichnung der Mariner 26

Die Mariner 26 ist mit ihrem 7,68 Meter langen Rumpf im Bereich zwischen Kleinkreuzer und großem Fahrtenschiff angesiedelt. Durch die maximale Breite von 2,55 Meter ist sie trailerbar, dennoch finden sich unter Deck eine abgetrennte Achterkammer und ein WC-Raum, was direkt das Gefühl vermittelt, auf einem großen Schiff zu sein. Außerdem liegt sie trotz Klappkiel sehr stabil im Wasser, was schon beim Aufentern im Hafen ein sicheres Gefühl beschert.

Die Größe ist für kleine Crews oder Familien mit Kindern attraktiv, dank Trailerbarkeit sind Revierwechsel kein Problem, und Winterlagerkosten lassen sich eliminieren, wenn ein privater Stellplatz vorhanden ist. Trotzdem bietet die Mariner mit vier vollwertigen Kojen (plus die Salonbänke), Pantry und Bad alles, was auch für ausgedehntere Törns nötig ist. Als Option ist ein Klappkiel mit mehr Ballast für Küstenreviere und ein Festkiel erhältlich. Zudem findet sich auf der Optionsliste eine Radsteuerung.

Wir haben die neue Mariner ausgiebig getestet. Den vollständigen Bericht gibt es in der YACHT 12/2020 – hier bestellen, oder Sie laden sich den Test direkt über den Link unten herunter.

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Foto: YACHT/J. Kubica
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Michael Rinck

Redakteur Test & Technik

Michael Rinck war das Kind, das nach der Schule direkt aufs Wasser wollte – Segeltraining, Regatten, Hauptsache nass. Diese Vorliebe machte er zum Beruf: Erst als Segellehrer auf der Alster (während des Studiums), dann ab 2014 in der YACHT-Redaktion. Dort hat er im Bereich Test & Technik seine Berufung gefunden: Segelboote und Sicherheitsequipment testen. Was besonders bei Rettungswesten und MOB-Systemen bedeutet, dass er mehr Arbeitsstunden im Wasser treibend verbringt als die meisten Menschen im Büro sitzend. Höhepunkt: eine ganze Nacht in der Rettungsinsel auf der Ostsee. Seine Familie hat inzwischen durchgesetzt, dass Urlaubstörns auf der eigenen Fahrtenyacht deutlich trockener ablaufen.

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