YACHT-TestGutes besser? Hanse 508 im Test

Fridtjof Gunkel

 · 13.01.2019

YACHT-Test: Gutes besser? Hanse 508 im TestFoto: YACHT/M. Strauch
Hanse 508 gut unterwegs: Die Neue fußt auf der bewährten Judel/Vrolijk-Konstruktion der Hanse 505
Mit der 508 bringt die größte deutsche Werft ihren aktuellen Erneuerungszyklus zum Abschluss. Die Judel/Vrolijk-Konstruktion feiert auf der boot Premiere

Mit der Neuen setzt Hanseyachts auf Bewährtes: Die Linien sind dynamisch, aber nicht modernistisch, das Boot ist stark individualisierbar und einfach zu bedienen. Verbessert wurde der Segelplan; optional ergänzt das Derivat einer großen Genua, am eigenen Stag permanent gesetzt, die werfttypische Selbstwendefock. Fallen und Schoten werden achtern an den beiden Rädern bedient, vorzugsweise elektrisch.

Hervorzuheben sind Komfortmerkmale wie eine sehr ergonomische seitlich ausschwenkbare Badelleiter, die optionale Heckpantry, die einfache Begehbarkeit des Decks, diverse Luken und Lüfter, die separate Segellast und der überreichliche Stauraum in der Eignerkabine im Vorschiff. Besonders auch die Pantry: An Backbord längs bis zum Schott eingebaut ist sie eine Seltenheit der Klasse.

Was die neue Hanse 508 unter Segeln und im Hafen kann, wie sie ausgestattet und gebaut ist, welche Konkurrenz vergleichbar ist: Jetzt im aktuellen YACHT-Test in der Ausgabe 3/2019, die ab Mittwoch, dem 16. 1. am KIosk erhältlich ist, direkt im Verlag bestellt werden oder auch als digitale Ausgabe geladen werden kann.

Ein breiter Spant, große Rumpffenster und ein offenes Heck prägen die Hanse 508

Weitere Bildstrecken:

Bild 1
Unterwegs mit der großen Genua, die vor der Rollfock sitzt
Foto: Yacht/ N. Krauss
Von außen betrachtet fallen die großen Rumpffenster am meisten auf

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Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

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