Interessante Optik, vielversprechendes Konzept, neue Funktionen. Die neue Cruiser 32 von Bavaria soll überraschen und gleichzeitig überzeugen. Zur Weltpremiere in Holland konnten sich Händler und Kunden ein Bild von der neuen Kleinen machen.
Mit der Vorstellung der neuen Cruiser 55 (Test in YACHT 12/2009) hat Bavaria Yachtbau Anfang des Jahres für Furore gesorgt und gleichzeitig den Grundstein die neue Modellreihe gelegt. Eine klare, eigenständige Formensprache mit vielen innovativen Designaspekten prägt die neue Bavaria-Linie, die in Zusammenarbeit mit Farr Yacht Design und BMW Group Designworks USA, einer Tochterfirma der BMW Group, konzipiert wurde.
Die Cruiser 32 soll nun das bisherige Einsteigermodell 31 Cruiser ablösen. Der Rumpf ist etwas länger und breiter als beim Vorgängermodell und soll mit höherem Freibord vor allem mehr Volumen unter Deck bieten. So wird die vergleichsweise ohnehin schon recht großzügig konzipierte Vorschiffskabine des Vorgängermodells beim neuen Boot noch größer ausfallen, und auch die Nasszelle soll deutlich geräumiger sein. Nach Vorbild der Cruiser 55 erhält auch das kleinste Schiff der Linie ein komplett neues, luftiges und modernes Interieur-Design. Zudem hat der Käufer die Wahl für den Innenausbau in Mahagoni, Eiche oder Nussbaum. Der Mast wird höher und sportlicher ausgelegt sein. Dafür spricht auch die nur 105 Prozent überlappende Genua. Die Badeplattform soll nur noch manuell, nicht mehr elektrisch ausklappbar sein.
Bavaria hat den Preis für die Cruiser 32 noch unter dem der Vorgängerin angesetzt. Das Einsteigermodell von Bavaria ist segelfertig schon für 64.140 Euro zu haben. Deutschland-Premiere feiert das Schiff auf der Messe Interboot in Friedrichshafen (19.—27. September).
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Redakteur Test & Technik