Fahrtenyachten

Testeindrücke: Gekonnt: die neue Contest 42 CS

Alexander Worms

 · 27.12.2013

Testeindrücke: Gekonnt: die neue Contest 42 CSFoto: Yacht/A. Worms

Sieht gut aus, segelt gut und ist gut gebaut. Die Kleinste von Conyplex hat sich auf dem Markt positioniert. Ein Erfolgsmodell also?

Ja, denn schon jetzt ist die Werft mit der Resonanz auf die 42 sehr zufrieden. Die ersten Preise, etwa als bestes Importboot in den USA, hat sie bereits eingeheimst. In Kürze könnte sie auch noch Europas Yacht des Jahres werden (siehe Videos). Der Testbericht in YACHT 2/2014 offenbart Stärken und Schwächen der Schönen aus Medemblik.

Die Bildergalerie liefert Eindrücke von den Tests. Tests? Ja, denn die YACHT hatte exklusiv die Möglichkeit, die ersten beiden Baunummern unabhängig voneinander zu segeln. Dabei unterschieden sich vor allem die Cockpitlayouts der Probantinnen. Hier zeigt sich eine weitere Stärke der 42 CS: Sie ist für ein Serienboot ungewöhnlich vielseitig, was Layouts und Segelplan angeht.

Verdeckt: Die Mastdurchführung liegt tiefer als das Deck, dadurch verschwinden die Fallen hübsch gen achtern. Ist die Lenzung allerdings verstopft (siehe oben), bildet sich hier ein VogelschwimmbadFoto: YACHT/M. Good
Verdeckt: Die Mastdurchführung liegt tiefer als das Deck, dadurch verschwinden die Fallen hübsch gen achtern. Ist die Lenzung allerdings verstopft (siehe oben), bildet sich hier ein Vogelschwimmbad
Aufgeräumt: versenkte Rollanlage, Carbon-Bugspriet und AnkergalgenFoto: YACHT/A. Worms
Aufgeräumt: versenkte Rollanlage, Carbon-Bugspriet und Ankergalgen
Feines Tuch: Baunummer 1 mit North-3Di-SegelnFoto: Werft
Feines Tuch: Baunummer 1 mit North-3Di-Segeln
Leider nur gegen Aufpreis: leinenverstellbare GenuaholepunkteFoto: YACHT/A. Worms
Leider nur gegen Aufpreis: leinenverstellbare Genuaholepunkte
Die Entwässerung des Mastfußgrabens neigt zu VerstopfungFoto: YACHT/A. Worms
Die Entwässerung des Mastfußgrabens neigt zu Verstopfung
Imposant: Lichtband im AufbauFoto: YACHT/A. Worms
Imposant: Lichtband im Aufbau
Dunkle Luft: Beim Test auf dem Markermeer warteten einige Gewitterwolken auf die neue ContestFoto: YACHT/A. Worms
Dunkle Luft: Beim Test auf dem Markermeer warteten einige Gewitterwolken auf die neue Contest
Sauber: Balsakern im vakuuminjizierten Rumpf und anlaminiertes HauptschottFoto: YACHT/A. Worms
Sauber: Balsakern im vakuuminjizierten Rumpf und anlaminiertes Hauptschott
Groß, aber etwas wackelig: der CockpittischFoto: YACHT/A. Worms
Groß, aber etwas wackelig: der Cockpittisch
Optimal: Fach für die Rettungsinsel im Durchgang zur BadeplattformFoto: YACHT/A. Worms
Optimal: Fach für die Rettungsinsel im Durchgang zur Badeplattform
Stört nicht: der breite und kräftige Traveller auf dem Cockpitboden der Performance-VersionFoto: YACHT/A. Worms
Stört nicht: der breite und kräftige Traveller auf dem Cockpitboden der Performance-Version
Eine der beiden Achterkabinen. Die Kojenbreite beträgt nur 1,40 Meter. Damit ist soeben die Mindestanforderung erfüllt. Schade, denn ansonsten sind die Maße sehr üppig ...Foto: YACHT/A. Worms
Eine der beiden Achterkabinen. Die Kojenbreite beträgt nur 1,40 Meter. Damit ist soeben die Mindestanforderung erfüllt. Schade, denn ansonsten sind die Maße sehr üppig ...
... wie hier im Vorschiff. Da passt allesFoto: YACHT/M. Good
... wie hier im Vorschiff. Da passt alles
Genau daneben. Im Layout der Testschiffe fehlte es im WC-Raum an der Entlüftung – das Luk lag genau neben dem Raum. Die Werft schaffte Abhilfe: Ein E-Lüfter sorgt für gutes RaumklimaFoto: YACHT/M. Good
Genau daneben. Im Layout der Testschiffe fehlte es im WC-Raum an der Entlüftung – das Luk lag genau neben dem Raum. Die Werft schaffte Abhilfe: Ein E-Lüfter sorgt für gutes Raumklima
Pfiffig: Im Salontisch verbirgt sich der Navitisch. So kann die eigentliche Navi entfallen. Das schafft Platz in der NasszelleFoto: YACHT/M. Good
Pfiffig: Im Salontisch verbirgt sich der Navitisch. So kann die eigentliche Navi entfallen. Das schafft Platz in der Nasszelle
Perfekt: bestens zugänglich und gleich mit Tropfenfänger darunter. So sollten die Filter verbaut seinFoto: YACHT/M. Good
Perfekt: bestens zugänglich und gleich mit Tropfenfänger darunter. So sollten die Filter verbaut sein
Die Cruising-Variante des Cockpits mit zentraler Winsch, dann aber ohne TravellerFoto: YACHT/M. Good
Die Cruising-Variante des Cockpits mit zentraler Winsch, dann aber ohne Traveller
Verdeckt: Die Mastdurchführung liegt tiefer als das Deck, dadurch verschwinden die Fallen hübsch gen achtern. Ist die Lenzung allerdings verstopft (siehe oben), bildet sich hier ein VogelschwimmbadFoto: YACHT/M. Good
Verdeckt: Die Mastdurchführung liegt tiefer als das Deck, dadurch verschwinden die Fallen hübsch gen achtern. Ist die Lenzung allerdings verstopft (siehe oben), bildet sich hier ein Vogelschwimmbad
Aufgeräumt: versenkte Rollanlage, Carbon-Bugspriet und AnkergalgenFoto: YACHT/A. Worms
Aufgeräumt: versenkte Rollanlage, Carbon-Bugspriet und Ankergalgen
Aufgeräumt: versenkte Rollanlage, Carbon-Bugspriet und Ankergalgen
Feines Tuch: Baunummer 1 mit North-3Di-Segeln
Leider nur gegen Aufpreis: leinenverstellbare Genuaholepunkte
Die Entwässerung des Mastfußgrabens neigt zu Verstopfung
Imposant: Lichtband im Aufbau
Dunkle Luft: Beim Test auf dem Markermeer warteten einige Gewitterwolken auf die neue Contest
Sauber: Balsakern im vakuuminjizierten Rumpf und anlaminiertes Hauptschott
Groß, aber etwas wackelig: der Cockpittisch
Optimal: Fach für die Rettungsinsel im Durchgang zur Badeplattform
Stört nicht: der breite und kräftige Traveller auf dem Cockpitboden der Performance-Version
Eine der beiden Achterkabinen. Die Kojenbreite beträgt nur 1,40 Meter. Damit ist soeben die Mindestanforderung erfüllt. Schade, denn ansonsten sind die Maße sehr üppig ...
... wie hier im Vorschiff. Da passt alles
Genau daneben. Im Layout der Testschiffe fehlte es im WC-Raum an der Entlüftung – das Luk lag genau neben dem Raum. Die Werft schaffte Abhilfe: Ein E-Lüfter sorgt für gutes Raumklima
Pfiffig: Im Salontisch verbirgt sich der Navitisch. So kann die eigentliche Navi entfallen. Das schafft Platz in der Nasszelle
Perfekt: bestens zugänglich und gleich mit Tropfenfänger darunter. So sollten die Filter verbaut sein
Die Cruising-Variante des Cockpits mit zentraler Winsch, dann aber ohne Traveller
Verdeckt: Die Mastdurchführung liegt tiefer als das Deck, dadurch verschwinden die Fallen hübsch gen achtern. Ist die Lenzung allerdings verstopft (siehe oben), bildet sich hier ein Vogelschwimmbad
  EYOTY 2014Foto: Nils Günter
EYOTY 2014
  EYOTY 2014Foto: Nils Günter
EYOTY 2014

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