TestberichtDie Nordborg 42 im Test

Michael Rinck

 · 03.03.2019

Testbericht: Die Nordborg 42 im TestFoto: YACHT/M. Amme
Die Nordborg 42 im Test
Schlanke Linien, gute Segeleigenschaften und unter Deck feinste dänische Bootsbaukunst: die größte Nordborg im Test

Die dänische Werft hat mit der neuen 42er eine handwerklich sehr schöne Fahrtenyacht entwickelt. Auffällig ist die große Bugplattform, die das Aufentern vom Steg komfortabel gestaltet – nur eines von vielen guten Details.

Wir haben die Nordborg 42 im Alsenfjord probegesegelt.

Lesen Sie den Testbericht in der YACHT 6/2019 – jetzt am Kiosk, hier bestellen oder als digitale Ausgabe.

  Klassische Aufteilung, schöne Holzarbeiten: Unter Deck ist kein Kunststoff zu sehenFoto: YACHT/M. Amme Klassische Aufteilung, schöne Holzarbeiten: Unter Deck ist kein Kunststoff zu sehen

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Michael Rinck

Michael Rinck

Redakteur Test & Technik

Michael Rinck war das Kind, das nach der Schule direkt aufs Wasser wollte – Segeltraining, Regatten, Hauptsache nass. Diese Vorliebe machte er zum Beruf: Erst als Segellehrer auf der Alster (während des Studiums), dann ab 2014 in der YACHT-Redaktion. Dort hat er im Bereich Test & Technik seine Berufung gefunden: Segelboote und Sicherheitsequipment testen. Was besonders bei Rettungswesten und MOB-Systemen bedeutet, dass er mehr Arbeitsstunden im Wasser treibend verbringt als die meisten Menschen im Büro sitzend. Höhepunkt: eine ganze Nacht in der Rettungsinsel auf der Ostsee. Seine Familie hat inzwischen durchgesetzt, dass Urlaubstörns auf der eigenen Fahrtenyacht deutlich trockener ablaufen.

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