Fahrtenyachten

Test Viator Explorer 42 DS: Stiller Wanderer

Alexander Worms

 · 05.05.2021

Test Viator Explorer 42 DS: Stiller WandererFoto: Bertel Kolthof

Aus Aluminium, mit E-Hybridantrieb und auch sonst voller Ideen, ist die Viator Explorer 42 DS eine spannende Bereicherung für den Markt. Doch wie segelt sie ? Der Test im PDF-Download

  Risszeichnung der Viator Explorer 42 DSFoto: YACHT/N. Campe
Risszeichnung der Viator Explorer 42 DS

Bei einem derartigen Schiff mit viel Ausrüstung und aufwändigem Antrieb besteht die latente Sorge, dass es zu schwer wird und dann nicht mehr gut segelt. Nicht so bei der „Volt", so der Name des Testschiffes. Danke Carbon-Mast und -Segeln, Rodrigg und feinen Beschlägen und wohl auch dank 2,5 Tonnen Ballast am abgesenkten, 2,80 Meter tiefen Kiel waren auch die leichten Bedingungen am Testtag kein Problem. Segelspaß auf einem Explorer? Es geht.

Auch an und unter Deck warteten viele hübsche praktische Details auf Erkundung durch den Tester. Die Verarbeitung war durchweg gut und die Aufteilung konsequent. Wer mehr über die Viator Explorer 42 DS erfahren will, dem sei Heft 9/2021 der YACHT ans Herz gelegt. Darin steht der Test auf acht Seiten

Die große Genua beflügelt das Boot bei weniger als 14 KnotenFoto: YACHT/B. Kolthof
Die große Genua beflügelt das Boot bei weniger als 14 Knoten
Die Winschen stehen gut bedienbar im CockpitFoto: YACHT/B. Kolthof
Die Winschen stehen gut bedienbar im Cockpit
Der Carbonmast wertet die Segeleigenschaften auf, die Fallen laufen verdecktFoto: YACHT/B. Kolthof
Der Carbonmast wertet die Segeleigenschaften auf, die Fallen laufen verdeckt
Die flache Rollrefftrommel der Trinquette wird mit Gurtband bedientFoto: YACHT/B. Kolthof
Die flache Rollrefftrommel der Trinquette wird mit Gurtband bedient
Die Schwerwetterfock ist selbstwendend ausgeführtFoto: YACHT/B. Kolthof
Die Schwerwetterfock ist selbstwendend ausgeführt
Steuern und trimmen achtern, entspannen vorneFoto: YACHT/B. Kolthof
Steuern und trimmen achtern, entspannen vorne
Erhöhte Sitzgruppe und seitliche Pantry im DurchgangFoto: YACHT/B. Kolthof
Erhöhte Sitzgruppe und seitliche Pantry im Durchgang
Rundumsicht und aufklappbare Fenster im DeckshausFoto: YACHT/B. Kolthof
Rundumsicht und aufklappbare Fenster im Deckshaus
Die Panry liegt vom Niveau etwas tiefer als die SitzgruppeFoto: YACHT/B. Kolthof
Die Panry liegt vom Niveau etwas tiefer als die Sitzgruppe
Viel Platz und eine große Koje im VorschiffFoto: YACHT/B. Kolthof
Viel Platz und eine große Koje im Vorschiff
Markante, zuweilen simple Linien prägen das BootFoto: YACHT/B. Kolthof
Markante, zuweilen simple Linien prägen das Boot
Die große Genua beflügelt das Boot bei weniger als 14 KnotenFoto: YACHT/B. Kolthof
Die große Genua beflügelt das Boot bei weniger als 14 Knoten
Die Winschen stehen gut bedienbar im CockpitFoto: YACHT/B. Kolthof
Die Winschen stehen gut bedienbar im Cockpit
Die Winschen stehen gut bedienbar im Cockpit
Der Carbonmast wertet die Segeleigenschaften auf, die Fallen laufen verdeckt
Die flache Rollrefftrommel der Trinquette wird mit Gurtband bedient
Die Schwerwetterfock ist selbstwendend ausgeführt
Steuern und trimmen achtern, entspannen vorne
Erhöhte Sitzgruppe und seitliche Pantry im Durchgang
Rundumsicht und aufklappbare Fenster im Deckshaus
Die Panry liegt vom Niveau etwas tiefer als die Sitzgruppe
Viel Platz und eine große Koje im Vorschiff
Markante, zuweilen simple Linien prägen das Boot
Die große Genua beflügelt das Boot bei weniger als 14 Knoten

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