YACHT
· 17.08.2015
Allein der Preis macht sie schon zur Ausnahmeerscheinung. So günstig wie die Viko 30s ist kein anderes Boot am Markt. Zwar fehlt in der Basisversion ein Motor. Aber selbst mit Einbaudiesel bleibt die Polin weit unter den Einstiegspreisen von Großserienwerften wie Bavaria, Beneteau, Delphia, Dufour, Hanse oder Jeanneau.
Optisch und vom Raumangebot her bekommen Eigner dafür eine moderne, frisch bis sportiv wirkende Familienyacht von 9,27 Meter Länge. Aber erfüllt sie auch die Erwartungen – oder bezahlt man mit Abstrichen bei Segelleistung, Ausstattung und Qualität?
Dieser Frage ging Fridtjof Gunkel, Test&Technik-Chef der YACHT, auf den Grund. Er segelte die Viko bei frischem, böigem Wind auf der Ostsee. Es war eine überraschungsfreie Begegnung. Zwar lasse sich das Schiff mit den Einstiegsmodellen der Etablierten "kaum vergleichen". Spätestens als Alternative zu den günstigen Angeboten am Gebrauchtbootmarkt aber sei sie "durchaus spannend".
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