T&T - NewsDie neue Nordship 43 DS

Mathias Müller

 · 31.07.2003

T&T - News: Die neue Nordship 43 DSFoto: H.-G. Kiesel YACHT
"Nordship 43 DS"
Autor Harald Schwarzlose testet die neueste Deckssalon-Yacht der dänischen Werft

Statt auf Masse, setzt man bei Nordship in Kolding auf Jütland auf Klasse. Dies beweist auch die neue Nordship 43 DS, die mit perfektem Bootsbau, besonderem Raumkonzept und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten besticht.

"Unsere Stärke ist die Individualität", erklärt Nordship-Werftchef und -Konstrukteur Lars Buchwald im YACHT-Test. Und tatsächlich, auch seine neueste Kreation, die 43 DS, wird von seinen Mitarbeitern je nach Kundenwunsch für den Bodensee oder auch für eine Weltumsegelung ausgebaut.

Auch in Sachen Bedienungsfreundlichkeit hat sich die jütländische Qualitätswerft ganz den Wünschen ihrer Kundschaft verschrieben: Die Nordship 43 DS ist mit einer reffbaren Selbstwendefock ausgestattet. Zudem sind alle relevanten Schoten nach achtern zum Steuermanns-Cockpit geführt, sodass der Rudergänger sie dort bequem mithilfe der Winschen bedienen kann - ein Wunschtraum für viele segelnde Ehepaare.

Was die Segeleigenschaften betrifft, erweist sich die Nordship 43 DS als sehr gutmütig. Auch bei Windstärken um die 7 Beaufort läuft sie sehr kursstabil. Der Trimm ist perfekt, die Luvgierigkeit minimal. Auf und unter Deck besticht die Yacht durch ihre schönen Holzarbeiten. Das edle Teakdeck ist aus massiven Stäben verlegt, das Mahagoni-Furnier unter Deck (Standard) erstklassig lackiert.

Qualität hat jedoch auch ihren Preis. Immerhin 384.932 Euro (segelfertig nach YACHT-Definition) muss der Kunde für das gute Stück hinblättern.

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Den ausführlichen Test der neuen Nordship 43 DS finden Sie in der neuesten Ausgabe der YACHT (Heft 16/2003), jetzt am Kiosk!

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