Ovni 490Hochwertiges Langfahrtboot für die große Reise im Test

Michael Good

 · 18.04.2026

Geballte Macht: Der füllige Aluminium-Rumpf und das mächtige Deckshaus mit Pilothouse prägen die kolossale Optik. Eleganz steht nicht im Vordergrund der Konstruktion.
Foto: Alubat/Nicolas Michon
​Alubat hat mit der Ovni 490 ein neues Flaggschiff am Start, welches den Kern der Traditionsmarke konsequent interpretiert: viel Schutz, viel Substanz, viel Freiheit.

Themen in diesem Artikel

​Wer eine weite und anspruchsvolle Seereise plant und dafür ein geeignetes Schiff sucht, wird eine Yacht aus Aluminium zumindest als Option ins Auge fassen. Aluminium ist zäh, widerstandsfähig und steckt harte mechanische Belastungen gelassener weg als viele andere Materialien. Hinzu kommt: Der Werkstoff ist im Verhältnis zur Festigkeit vergleichsweise leicht – das macht ihn für hochseetaugliche Yachten interessant.

Aluminium hat aber auch Schattenseiten. Der Bau verlangt große Sorgfalt, vor allem bei der strikten Trennung verschiedener Metalle, um Elektrolyse zu vermeiden. Schwächen zeigt der Werkstoff auch bei der Isolation. Gegen Hitze, Kälte und Lärm ist mehr konstruktiver Aufwand nötig als bei anderen Materialien. Auch optisch bleibt Aluminium eine Geschmackssache: technisch, nüchtern, funktional. Aber wer auf große Reise geht, sucht kein Schiff für den glänzenden Auftritt im Yachthafen, sondern eines, das viel aushält und verlässlich ist.


Mehr von der Werft:


Die Werft Alubat in Westfrankreich setzt seit 1973 konsequent auf Yachten aus seewasserbeständigem Aluminium. Der Werkstoff passt zum Kern der Marke, die bei Blauwasser-Enthusiasten schon fast Kultstatus genießt. Mit der Ovni 370, der Ovni 430 und der ganz neuen Ovni 490 vollzieht Alubat einen sichtbaren Generationswechsel. Frische Linien und moderne Konstruktionsansätze geben der jungen Baureihe ein klareres Profil. Die Entwürfe stammen von Mortain & Mavrikios in Zusammenarbeit mit dem Konstruktionsbüro CBA von Jean-Pierre Brouns.

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Bei einer Yacht wie der Ovni 490 sind die Segeleigenschaften nicht die Kernkompetenz. Gesucht sind Zuverlässigkeit, Robustheit und ein stimmiges Paket für die lange Reise. Darin liegen die Stärken der kleineren Schwestermodelle Ovni 370 und Ovni 430. Sie zeigen im YACHT-Test zwar solide und verlässliche Leistungen unter Segeln, glänzen aber nicht mit viel Temperament oder Dynamik. Eine Segeltragezahl um 4,0 spricht für diesen seglerisch eher konservativen Ansatz.

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Die Messergebnisse aus dem Test

Bild 1

Bei der neuen Ovni 490 haben die Konstrukteure nachgelegt. Die Rumpfform wurde überarbeitet, die Segelfläche vergrößert. Das theoretische Leistungspotenzial liegt jetzt bei einer Segeltragezahl von 4,4, was für ein Boot dieser Ausrichtung bereits als gehoben gilt. Auch am Unterwasserplan wurde gearbeitet. Die Profile von Integralschwert und den doppelten Ruderblättern sind jetzt aus dem vollen Aluminiumblock gefräst und als standardisierte NACA-Profile ausgeführt.

Die Anpassungen zeigen Wirkung: Die Ovni 490 bleibt zwar klar ein Cruiser, segelt aber lebhafter als ihre kleineren Schwestern. Die Testbedingungen vor dem Alubat- Heimathafen in Les Sables-d’Olonne sind schwierig: 4 bis 5 Beaufort und hoher Schwell eines abziehenden Sturmtiefs. Also genau das Wetter, in dem ein solches Boot zeigen muss, was es kann. Am Wind macht die Ovni 490 einen guten Job. Das Testschiff mit großer Genua und optionalem Square-Top-Groß läuft rund 6,5 Knoten bei einem Wendewinkel von 90 Grad. Die Yacht segelt sehr ausgewogen und kommt gut durch die Wellen.

Dank der doppelten Ruderblätter ist der Ruderdruck gering, dennoch reagiert das bullige Schiff in der Welle sauber und erstaunlich direkt. Der fehlende Ruderdruck macht es dem Steuermann allerdings nicht leicht, das Schiff sauber an der Windkante zu führen. Der Autopilot hat es auf langer Strecke dagegen einfacher, braucht weniger Kraft für Kurskorrekturen und spart Strom, was auf langer Fahrt ein Argument ist.

Cockpit und Pilothouse für Handling unter Fahrt

Zum Konzept passt auch das Pilothouse. Die Zelle zwischen Cockpit und Niedergang ist komplett abschottbar und schafft einen trockenen Platz für lange Passagen bei schlechtem Wetter. Mit Fernsteuerung für den Autopiloten und Motorenschaltung wird dieser Bereich auch zum Innensteuerstand.

Das Cockpit ist ebenfalls auf kontrollierbares Handling unter Fahrt ausgelegt. Fallen, Schoten und Trimmleinen werden durch zwei Kanäle konsequent nach achtern geführt. Die Winschen sitzen gut erreichbar auf dem Süll oder seitlich am Niedergang. Dabei lässt Alubat den Eignern Spielraum: Die Leinenführung kann je nach Einsatzprofil für kleine Crews wie auch für größere Mannschaften eingerichtet werden. Das großzügig geplante Cockpit geht allerdings mit Einschränkungen einher. Hinter den Steuersäulen bleibt für den Rudergänger wenig Raum, auch seitliches Sitzen ist kaum möglich. Längeres Steuern von Hand ist damit unkomfortabel.

Auf den Cockpitsülls und seitlich vom Niedergang stehen insgesamt sechs 62er-Winschen von Antal, Werftstandard. Empfehlenswert sind dennoch elektrische Antriebe, weil die Lasten auf den Schoten, speziell für die große überlappende Genua, hoch sind. Die seitlichen Winschen sind etwas vertieft eingebaut. Das sieht zwar elegant aus, führt aber zwangsläufig zu gefährlichen Überläufern der Schoten. Hier muss die Werft nachbessern.

Trockenfallen leicht gemacht

Der Integral-Schwenkkiel gehört bei Alubat seit jeher zum Markenkern, und auch die Ovni 490 folgt diesem Prinzip konsequent. Das Ballastschwert lässt sich komplett in den Rumpf aufholen. So kann das Schiff mit seinem im Multi-Knickspant gebauten Rumpf problemlos trockenfallen und steht sicher auf der Grundplatte sowie auf den Ruderblättern. Gerade für Fahrtensegler, die flache Buchten, Tidenreviere oder abgelegene Liegeplätze anlaufen wollen, ist das ein echter Zugewinn.

Dabei bleibt die Lösung einfach und robust. Das Schwert aus Aluminium wiegt nur knapp 500 Kilogramm und wird ohne Hydraulik allein per Schotzug über die Cockpitwinsch aufgeholt. Der eigentliche Ballast sitzt tief im Schiff: in Form von Bleiklötzen, immerhin knapp sechs Tonnen, die in Aluminium-Boxen eingepackt an maximal tiefer Stelle mit Epoxy in den Rumpf eingegossen werden.

Zwei getrennte Antriebe

Einen besonderen Weg geht Alubat auch bei der Motorisierung der Ovni 490. Statt eines zentral eingebauten Antriebs setzt die Werft auf zwei Motoren, die mit seitlichem Abstand von rund drei Metern im Rumpf installiert sind. Standard sind zwei Yanmar mit jeweils 57 PS, das Testschiff ist optional mit zwei Elektromotoren von Bellmarine à 20 kW ausgerüstet. Das bringt zwar mehr Gewicht an Bord und erhöht die Kosten, eröffnet beim Manövrieren im Hafen aber klare Vorteile.

Mit den zwei getrennten Antrieben lässt sich die Yacht ähnlich präzise bewegen wie ein Katamaran. Vor allem die gegenläufige Wirkung der Motoren erleichtert enge Hafenmanöver erheblich. Beim Test funktioniert dies ausgesprochen gut, das Schiff lässt sich allein mit Motorenkraft praktisch auf dem Teller drehen. Entsprechend kann auf ein Bugstrahlruder verzichtet werden. Hinzu kommen mehr Redundanz im Fall eines Defekts an einer Maschine und ein geringerer Treibstoffverbrauch bei gleicher Leistung.

Unter Deck der Ovni 490

Im Vorschiff zeigt sich die Flexibilität der Ovni 490. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind nahezu uneingeschränkt. Standard ist die Eignerkabine mit seitlich eingebautem Doppelbett sowie eine große Vorpiek, die als Segellast dient, sich aber ebenso gut als Werkstatt nutzen lässt. Optional kann dazwischen zusätzlich eine Nasszelle eingebaut werden, so wie beim Testschiff auch. Alternativ sind eine zweite Kabine im Vorschiff oder sogar ein separates Büro möglich. Insgesamt sind vier Kabinen realisierbar. Allerdings hält die Werft bewusst am seitlichen Einbau der Doppelkoje für die Eigner fest. Leebretter gehören serienmäßig dazu. Auf ein frei stehendes Inselbett verzichtet Alubat konsequent; auf See wäre eine solche Lösung kaum wirklich praxistauglich, so die Werft.

Als echte Deckssalon-Yacht ist der zentrale Wohnbereich erhöht eingebaut und bietet durch die großen Fenster im Kajütaufbau eine nahezu uneingeschränkte Aussicht nach draußen. Der über die gesamte Länge absenkbare Salontisch verwandelt die gesamte Sitzgruppe in eine riesige Liegefläche. Die Nutzung als große Koje auf langer Fahrt ist wegen des Panoramas nicht nur angenehm, sondern kann auch der Seekrankheit vorbeugen.

Die Pantry ist als lange Seitenzeile ausgeführt und überzeugt mit großen Arbeitsflächen und reichlich Stauraum. Dazu kommen durchdachte Festhaltemöglichkeiten im ganzen Schiff sowie exzellente Möglichkeiten zur Lüftung. Die Tanks für Wasser und Treibstoff sind zentral und tief unter den Bodenbrettern im Salon eingebaut und sorgen dort für einen tiefen Schwerpunkt und für zusätzlich aufrichtendes Moment.

Ausstattung und Preise

Mit rund 1,2 Millionen Euro ist die Ovni 490 alles andere als ein Schnäppchen. Der Preis ist aber schwer einzuordnen, weil die Konkurrenz in diesem Marktfeld ganz unterschiedliche Konzepte zum Thema Langfahrt auf Lager hat. Unstrittig ist: Die Ovni 490 ist ab Werft sehr komplett, hochwertig und robust ausgerüstet. Vieles, was anderswo aufpreispflichtig wäre, gehört hier bereits zum Standard.

  • Grundpreis ab Werft: 1.231.650 €
  • Standardausrüstung inklusive: Segel, Motor, Schoten, Reling, Positions­laternen, Batterie, Kom­pass, Segel, Polster, Pantry/Kocher, Lenzpumpe, WC, Segelkleid, Feuerlöscher, E-Kühlfach, Fä­kalientank mit Absaugung, Unterwasser-Anstrich
  • Gegen Aufpreis: Anker (Bug und Heck) mit Ketten 7.930 €, Fender/Festmacher 1.810 €, segelklare Übergabe 17.930 €
  • Preis segelfertig: 1.259.320 €
  • Garantie: 2 Jahre
  • Aufpreis für Komfort-Ausstattung: Leinenverstellb. Holepunkte inkl.; Traveller nicht erhältlich; Elektrische Ankerwinsch inkl.; Rohrkicker inkl.; Achterstagspanner nicht erhältlich; Springklampen inkl.; Sprayhood (Pilothouse) inkl.; Teak im Cockpit (Synth.) inkl.; UKW-Funkgerät E-Paket; Logge und Echolot E-Paket; Windmessanlage E-Paket; Autopilot E-Paket; Elektropaket 27.740 €; Ladegerät inkl.; Landanschl. mit FI-Schalter inkl.; 230-Volt-Steckdose (eine) inkl.; 12-Volt-Steckdose in der Navi inkl.; Heizung (Warmwasser) 31.240 €; Druckwassersystem inkl.; Warmwasser-Boiler inkl.; Dusche WC-Raum inkl.; Cockpitdusche inkl.
  • Komfortpreis: 1.318.300 €
  • Im Preis enthalten: Aluminium-Geräteträger, Badeplattform mit Badeleiter, Genua-Rollanlage, Cockpittisch, Schwenkkiel

Stand 2026, wie die ausgewiesenen Preise definiert sind, lesen Sie hier!

Wer Bauqualität, Ausstattung und Revierfreiheit zusammen betrachtet, bekommt eine klare Vorstellung davon, was diese Yacht für das Geld bietet – und das ist beachtlich.


YACHT-Bewertung der Ovni 490

​Die Ovni 490 ist keine Yacht für den großen Auftritt, sondern für die große Reise. Robust aus Aluminium gebaut, mit IntegralSchwenkkiel, Pilothouse und viel Variabilität, überzeugt sie im Test als stimmiges, hochwertiges Langfahrtboot mit Reserven.

Konstruktion und Konzept

Sehr solide Bauweise aus Alu

Kompromissloses Konzept

Problemloses Trockenfallen

Geschütztes Pilothouse

Segelleistung und Trimm

Ordentliche Segelleistungen

Segelt sehr ausgewogen

Effizientes Handling

Wenig Platz für Steuermann

Wohnen und Ausbauqualität

Deckssalon mit Rundumsicht

Flexible Ausbauvarianten

Gute Ausbauqualität

Perfekte Ventilation

Ausrüstung und Technik

Doppelte Motorisierung

Top-Ausstattung ab Werft

Kein Rollmast erhältlich

Gefahr von Überläufern


​Die Ovni 490 im Detail

Wasser weg, kein Problem: Mit aufgeholtem Schwert kann die Ovni 490 überall trockenfallen. Das Schiff steht auf der Bodenplatte. Geschützter Quirl: Alle Boote von Ovni werden nur mit Wellenantrieben ausgeliefert. Ein Skeg schützt die Propeller. Decksbelag Standard: Ab Werft wird das Deck mit einer synthetischen Teakholz-Imitation belegt. Das Material schützt und dämmt.
Die Winschen im Cockpit und die Beschläge an Deck erscheinen fast überdimensioniert. Nur das Beste ist gut genug. Stauräume an Bord gibt es in Hülle und Fülle. Große Fächer für sperrige Sachen finden sich im Heck und im Bug.  Alubat bietet für das Vorschiff und für achtern eine große Vielfalt von verschiedenen Ausbau-Varianten. Die Bauweise in Aluminium erlaubt auch strukturelle Anpassungen im Fall von Sonderwünschen.Foto: YACHTWasser weg, kein Problem: Mit aufgeholtem Schwert kann die Ovni 490 überall trockenfallen. Das Schiff steht auf der Bodenplatte. Geschützter Quirl: Alle Boote von Ovni werden nur mit Wellenantrieben ausgeliefert. Ein Skeg schützt die Propeller. Decksbelag Standard: Ab Werft wird das Deck mit einer synthetischen Teakholz-Imitation belegt. Das Material schützt und dämmt. Die Winschen im Cockpit und die Beschläge an Deck erscheinen fast überdimensioniert. Nur das Beste ist gut genug. Stauräume an Bord gibt es in Hülle und Fülle. Große Fächer für sperrige Sachen finden sich im Heck und im Bug. Alubat bietet für das Vorschiff und für achtern eine große Vielfalt von verschiedenen Ausbau-Varianten. Die Bauweise in Aluminium erlaubt auch strukturelle Anpassungen im Fall von Sonderwünschen.

Technische Daten der Ovni 490

  • Konstrukteure: Mortain & Mavrikios / Cabinet CBA
  • CE-Entwurfskategorie: A
  • Rumpflänge: 14,90 m
  • Gesamtlänge: 15,95 m
  • Wasserlinienlänge: 13,98 m
  • Breite: 4,80 m
  • Tiefgang Schwenkkiel: 1,00 – 3,10 m
  • Masthöhe über WL: 21,80 m
  • Theor. Rumpfgeschwindigk.: 9,1 kn
  • Gewicht: 17,0 t
  • Ballast/-anteil: 6,48 t/38 %
  • Großsegel: 65,0 m²
  • Rollgenua (110 %): 64,0 m²
  • Stagfock: 32,0 m²
  • Motorisierung: 2 x 42 kW/57 PS
  • Kraftstofftanks (2): 2 x 500 l
  • Frischwassertank: 700 l
  • Fäkalientank: 2 x 55 l

​Rumpf- und Decks­bauweise

Aluminium-Konstruktion im Multi-Knickspant über Spantgerüst geschweißt. Verwendet wird seewasserbeständiges Aluminium (Standard 5083) in den Stärken von 10 mm (Bodenplatte), 8 mm (Rumpf oberhalb Wasserlinie) und 6 mm (Deck). Standard Isolation überhalb der Wasserlinie mit gespritztem Kork und darauf 50 mm Schaum. Innenballast in Form von Bleiklötzen eingegossen. Integral Schwenkkiel aus Aluminium.

​Rigg und Segel

Standard ist das Zweisaling-Rigg aus Aluminium von Hersteller Z-Spars. Ein Rollmast wird von der Werft auch als Option nicht angeboten. Ein Satz Dacron-Segel von Incidence (Groß und Genua) gehört zur Grundausstattung ab Werft. In Ausstattungspaketen sind zusätzliche Segel sowie Upgrades erhältlich.

Motorisierung

Ab Werft werden zwei Einbaudiesel von Yanmar (4JH57) mit jeweils 57 PS und Wellenantrieb eingebaut. Auf Wunsch sind wie beim Testschiff zwei Elektromotoren von Hersteller Bellmarine mit 20 kW Leistung möglich, ebenfalls mit Wellenantrieb.

Batterien

2 x 105 Ah AGM (Service), 2 x 90 Ah AGM (Starter). Lithium-Batterien werden als Option angeboten.

Werft und Vertrieb

Alubat Chantier Naval; 85180 Les Sables-d’Olonne (Frankreich); www.alubat.com


Die Ovni 490 ist nicht allein am Markt – die Konkurrenz

​Allures Horizon 47

Allures Horizon 47: Länge 14,25 m; Breite 4,70 m; Gewicht 15,0 t; 984.300 Euro.Foto: Allures YachtingAllures Horizon 47: Länge 14,25 m; Breite 4,70 m; Gewicht 15,0 t; 984.300 Euro.

Allures-Yachting Frankreich stellt ein neues Modell mit vielen frischen und innovativen Designelementen vor. Der Rumpf besteht aus Aluminium, das Deck aus GFK.


​Bestevaer 49

​Bestevaer 49: Länge 14,97 m; Breite 4,40 m; Gewicht 18,0 t; 1.481.500 Euro.Foto: KM Yachtbuilders/Arthur Smeets​Bestevaer 49: Länge 14,97 m; Breite 4,40 m; Gewicht 18,0 t; 1.481.500 Euro.

Die Alu-Yachten aus der Bestevaer-Serie von KM Yachtbuilders in Holland sind bei Blauwasserseglern sehr beliebt. Erhältlich mit Festkiel oder Schwenkkiel.


​Boréal 47.2

​Boréal 47.2: Länge 14,36 m; Breite 4,39 m; Gewicht 13,7 t; 1.011.100 Euro.Foto: EYOTY/Andreas Lindlahr​Boréal 47.2: Länge 14,36 m; Breite 4,39 m; Gewicht 13,7 t; 1.011.100 Euro.

Die attraktive Wettbewerberin aus Frankreich überzeugt im YACHT-Test mit ausgezeichneten Segeleigenschaften. Auch sie verfügt über ein geschlossenes Deckhaus. Lesen Sie hier den Test.


​Garcia Exploration 52

Garcia Exploration 52: Länge 15,60 m; Breite 4,80 m; Gewicht 19,5 t; 1.434.300 Euro.Foto: YACHT/P. ContinGarcia Exploration 52: Länge 15,60 m; Breite 4,80 m; Gewicht 19,5 t; 1.434.300 Euro.

Sehr robust gebaute Explorer-Yacht aus Aluminium mit einer kompromisslosen Ausrichtung für anspruchsvolle Touren. Trockenfalltauglich mit Integral-Schwenkkiel. Hier lesen Sie den Test.

Michael Good

Michael Good

Redakteur Test & Technik

Michael Good ist Testredakteur bei der YACHT und kümmert sich in der Funktion in erster Linie um neue Boote, deren Vorstellung sowie um die Produktion von Testberichten. Michael Good lebt und arbeitet in der Schweiz am unteren Bodensee. Er segelt seit Kindertagen und ist neben seiner beruflichen Tätigkeit auch seit vielen Jahren als aktiver Regattasegler unterwegs, derzeit vor allem in den Klassen Finn Dinghi und Melges 24. Zudem ist er Miteigner von einem 45er Nationalen Kreuzer mit Baujahr 1917. Michael Good arbeitet seit Januar 2005 für die YACHT-Redaktion und hat in der Zeit gegen 500 Yachten, Katamarane und Jollen getestet.

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