Hunter 37Konkurrenz zur Europas Großserien

Fridtjof Gunkel

 · 26.12.2013

Hunter 37: Konkurrenz zur Europas GroßserienFoto: Marlow Hunter
Die Linienführung ist eigen. Auffällig auch das hochgeschnittene Vorsegel

Die US-amerikanische Werft Marlow Hunter hat nach der 40er ein weiteres Fahrtenboot für den weltweiten Volumenmarkt herausgebracht

Auch die Hunter 37 zeigt ausgeprägte Kimmkanten, die für mehr Stabilität und auch Volumen achtern sorgen sollen. Optisch ebenso auffällig sind die durchgezogenen elliptischen Aufbaufenster sowie der Targabügel über dem Cockpit, der den Traveller aufnimmt und so die Großschot aus dem Weg räumt. Der Bügel erleichtert auch die Montage eines Biminis. Cockpittisch und Hecksitze, wie man sie in Europa eigentlich nur von Mittelcockpityachten kennt, betonen den Komfort-Charakter des Schiffes.

  Viel Fläche, viel Stahl und dazu Oberschränke mit Türfüllungen aus GlasFoto: Marlow Hunter
Viel Fläche, viel Stahl und dazu Oberschränke mit Türfüllungen aus Glas
Verlagssonderveröffentlichung

Die Hunter 37 ist als Zweikabinenschiff mehr auf den Eignermarkt ausgerichtet. Die Eignerkammer liegt achtern, wo die Doppelkoje quer eingebaut und das Bad angeschlossen ist. Auffallend groß ist die Pantry.

Der Preis ab Werft in Florida beträgt 146.200 Euro.

Die größere Schwester Hunter 40 in ersten BIldern sowie die Konkurrenz zur Hunter 37:

Harte Chines und ein eckiges Heck mit Klappe
Foto: YACHT/N. Krauss
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Fahrtenyacht aus Greifswald
Foto: A. Nissen-Lie
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Fahrtenyacht aus Frankreich

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