Dufour 382 GLVielseitig innen, funktional außen

Michael Good

 · 12.12.2014

Dufour 382 GL: Vielseitig innen, funktional außenFoto: YACHT / J.M. Liot
Dufour 382 Grand'Large
Noch mehr Volumen, noch mehr Platz. Dufour Yachts zeigt mit der 382 Grand'Large neue Möglichkeiten für Flexibilität und Individualität

Die Franzosen von Dufour Yachts optimieren ihr Fahrtenprogramm Grand'Large und stellen mit der 382 ein komplett neues Konzept für die Raumnutzung unter Deck vor. Die Standard-Version kommt mit einer langen Pantryzeile seitlich im Salon – eine Anordnung, welche im aktuellen Markt-Angebot selten geworden ist. Dazu ist alternativ aber auch ein konventionelles Layout mit einer L-Pantry seitlich am Niedergang erhältlich. Und der Kunde kann zwischen zwei oder drei Kabinen wählen und erhält – als Exklusivität in der Klasse der Fahrtenyachten um elf Meter Rumpflänge – die Möglichkeit, das Boot mit zwei Nasszellen ausbauen zu lassen.

  Die Dufour 382 Grand Large, mit dem Interieur mit der langen Küchenzeile seitlich Foto: YACHT/Jean Marie Liot Die Dufour 382 Grand Large, mit dem Interieur mit der langen Küchenzeile seitlich 

Aber auch unter Segeln macht die Dufour 382 im Test eine prima Figur und kann mit einem hohen Leistungspotenzial und besten Segeleigenschaften glänzen. Die rein fahrtenorientierte Konstruktion von Umberto Felci zeigt sich vor allem am Wind von einer sehr lebhaften und sogar sportlichen Seite.

Den umfangreichen Test der Dufour 382 Grand'Large inklusive Konkurrenzübersicht gibt es jetzt zum Nachlesen in der neuesten YACHT, Ausgabe Nr. 1/2015.

Die 382 Grand'Large wird übrigens auch als Messe-Neuheit im Januar auf der Messe in Düsseldorf (Halle 16, Stand A 18) zu sehen sein, in der optionalen, etwas konventionelleren Ausbauversion mit L-Pantry am Niedergang.

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Die Bilder vom YACHT-Exklusivtest:

Das mächtige Rumpfvolumen wird optisch durch die großen Rumpffenster kaschiert
Foto: YACHT/Jean Marie Liot
Michael Good

Michael Good

Redakteur Test & Technik

Michael Good ist Testredakteur bei der YACHT und kümmert sich in der Funktion in erster Linie um neue Boote, deren Vorstellung sowie um die Produktion von Testberichten. Michael Good lebt und arbeitet in der Schweiz am unteren Bodensee. Er segelt seit Kindertagen und ist neben seiner beruflichen Tätigkeit auch seit vielen Jahren als aktiver Regattasegler unterwegs, derzeit vor allem in den Klassen Finn Dinghi und Melges 24. Zudem ist er Miteigner von einem 45er Nationalen Kreuzer mit Baujahr 1917. Michael Good arbeitet seit Januar 2005 für die YACHT-Redaktion und hat in der Zeit gegen 500 Yachten, Katamarane und Jollen getestet.

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