Das besondere BootGroßes aus Greifswald

Fridtjof Gunkel

 · 08.03.2021

Das besondere Boot: Großes aus GreifswaldFoto: YACHT/N. Krauss

Michael Schmidts YYachts hat mit der Y7 seinen dritten Bootstyp auf den Markt gebracht. Die Carbonyacht ist stark auf Performance ausgelegt

Hanseyachts-Gründer Michael Schmidt hat zusammen mit Konstrukteur Bill Tripp und den Designern von Norm Architects aus Kopenhagen eine sehr eigenständige und ansprechende Yacht geschaffen. Das Boot ist mit einem generösen Segelplan ausgestattet, fester Bugspriet und doppelte Ruderblätter sind weitere Charakteristika. Sämtliche Bedienelemente sind an den beiden Steuersäulen vereint, das Gästecockpit davor ist frei von jeglicher Technik. Es gibt eine Dingi-Garage, die von oben geöffnet wird. Stilistisch ist das Boot besonders unter Deck von einem konsequenten Minimalismus geprägt. Einfache Formen, leicht wirkende Möbel, luftige Oberflächen – das Interieur wirkt mehr wie ein modernes Café denn eine seegängige Yacht.

  Cool und hell: Salon mit Pantry am hauptschottFoto: YACHT/N. Krauss
Cool und hell: Salon mit Pantry am hauptschott

Mit der Y7 hat Schmidt nach dem Verkauf der Hansegroup und Gründung der neuen Werft, ebenfalls in Greifswald, seinen dritten Yachttyp gelauncht. Den Anfang machte die Y8 (ehemals Brenta 80), gefolgt von einem Explorer, der zu einem Miniatur-Forschungsschiff weiterentwickelt wurde.

Wie die Y7 segelt, was sie ausmacht und warum Michael Schmidt nicht aufhören kann, Boote zu bauen, lesen Sie in der neuen YACHT, die ab dem 10.3. am Kiosk erhältlich ist. Das Heft bekommen Sie komfortabler auf diesen Wegen (bitte hier klicken).

Stattlich: Das 22 Meter lange Boot kommt auf eine Segeltragezahl von 5,6

  
Foto: YACHT/N. Krauss
Mit Bugspriet und modernen Linien dürfte die "Eugen Seibold" das derzeit heißeste Forschungsschiff sein
Foto: Michael Schmidt Yachtbau
Offensive Farbgebung, reduzierter Look: Brenta 80 DC vor Palma de Mallorca
Foto: Brenta/J. Renedo

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