BootsbauMoody 41 Classic im Test

Fridtjof Gunkel

 · 01.02.2009

Bootsbau: Moody 41 Classic im TestFoto: YACHT/K. Andrews
Zweite Sitzecke an Backbord: Dinette als Navigation, Technik im Schrank
Probesegeln mit dem ersten Schiff der neuen Linie aus Greifswald

Traditionelle Stilelemente gemischt mit den Errungenschaften des modernen Bootsbaus vereint die neue Moody-Reihe zu einem spannenden Mix.

Viel Holz, Chrom und ein positives Yachtheck in Kombination mit einem zeitgemäßen Unterwasserschiff und dem leistungsstarken Rigg - das ist neu in der Großserie. Besonders augenfällig wird die Eigenständigkeit der Moody 41 Classic unter Deck. Starke Kontraste, angedeutete Wegerungen, hochglänzend lackiertes Mahagony, Peddigrohrgeflecht als Türfüllungen beispielsweise verleihen dem Schiff eine individuelle Gestaltung. Hinzu kommen viele praxisgerechte Lösungen und eine hohe Wertigkeit der Arbeiten. Zudem hat der Kunde die Wahl zwischen sechs verschiedenen Interieurs. In der Summe ihrer Eigenschaften ist die Moody 41 Classic somit eine spannende Alternative zum bisherigen Marktangebot, die anzusehen sich lohnt.

Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

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