Fahrtenyachten

Bootsbau: Erste Bilder der neuen Bavaria C42

Fridtjof Gunkel

 · 01.07.2020

Bootsbau: Erste Bilder der neuen Bavaria C42Foto: YACHT/N.Krauss

Unterwegs mit dem Messemagneten der boot Düsseldorf: Vorabfotos vom YACHT-Test. Wie sich die Bavaria C42 auf dem Wasser präsentiert

Extreme Rumpfbreite auch im Heck und dennoch nur ein Ruderblatt. Krass voluminöser Bug und volles Vorschiff. Harte, lange Chines. Dazu große Rumpffenster und die aktuelle Aufbaulinie der übrigen Bavarias. Die neue C42 aus Giebelstadt üebrrascht in vielerlei Hinsicht. Corona-bedingt hat sich der Test verzögert, konnte nun aber in Laboe beim Händler AP Yachtng stattfinden.

Der Segen des vollen Bugs: Die Eignerkoje ist 1,80 Meter breitFoto: YACHT/N.Krauss
Der Segen des vollen Bugs: Die Eignerkoje ist 1,80 Meter breit
Bavaria C42: voluminöser V-Bug, harte Chines und große RumpffensterFoto: YACHT/N.Krauss
Bavaria C42: voluminöser V-Bug, harte Chines und große Rumpffenster
Das Boot ist beachtliche 4,29 Meter breit: KlassenrekordFoto: YACHT/N.Krauss
Das Boot ist beachtliche 4,29 Meter breit: Klassenrekord
Das voluminöse Vorschiff bringt viel Auftrieb mit sichFoto: YACHT/N.Krauss
Das voluminöse Vorschiff bringt viel Auftrieb mit sich
Das Cockpit ist groß, aber an Steuerbord sitzt es sich durch den Achterstagspanner etwas beengtFoto: YACHT/N.Krauss
Das Cockpit ist groß, aber an Steuerbord sitzt es sich durch den Achterstagspanner etwas beengt
Der Innenausbau ist in heller Eiche möglich, Standard ist MahagoniFoto: YACHT/N.Krauss
Der Innenausbau ist in heller Eiche möglich, Standard ist Mahagoni
Die Pantry ist der Bootsgröße angemessenFoto: YACHT/N.Krauss
Die Pantry ist der Bootsgröße angemessen
Der Segen des breiten Hecks: 1,60 Meter breite AchterkojenFoto: YACHT/N.Krauss
Der Segen des breiten Hecks: 1,60 Meter breite Achterkojen
Der Segen des vollen Bugs: Die Eignerkoje ist 1,80 Meter breitFoto: YACHT/N.Krauss
Der Segen des vollen Bugs: Die Eignerkoje ist 1,80 Meter breit
Bavaria C42: voluminöser V-Bug, harte Chines und große RumpffensterFoto: YACHT/N.Krauss
Bavaria C42: voluminöser V-Bug, harte Chines und große Rumpffenster
Bavaria C42: voluminöser V-Bug, harte Chines und große Rumpffenster
Das Boot ist beachtliche 4,29 Meter breit: Klassenrekord
Das voluminöse Vorschiff bringt viel Auftrieb mit sich
Das Cockpit ist groß, aber an Steuerbord sitzt es sich durch den Achterstagspanner etwas beengt
Der Innenausbau ist in heller Eiche möglich, Standard ist Mahagoni
Die Pantry ist der Bootsgröße angemessen
Der Segen des breiten Hecks: 1,60 Meter breite Achterkojen
Der Segen des vollen Bugs: Die Eignerkoje ist 1,80 Meter breit

Mit der neuen Bavaria C42 und der unlängst erschienenen Oceanis 40.1 ist die beliebte Klasse der zwölf Meter langen Yachten durch zwei der wichtigsten Großserienwerften weiter bereichert worden. Den Test der Bavaria C42 lesen Sie in YACHT 16, den der Oceanis 40.1 in Ausgabe 17.

Zum Vergleich: Fotos Oceanis 40.1

Die Maschine mit Wellenantrieb ist von allen Seiten bestens erreichbar. Für einen Generator ist zudem Platz im Technikkanal zwischen den Achterkabinen vorhanden 
Die Maschine mit Wellenantrieb ist von allen Seiten bestens erreichbar. Für einen Generator ist zudem Platz im Technikkanal zwischen den Achterkabinen vorhanden 
Die vielen und großen Fensterflächen im Rumpf prägen die Optik der Oceanis 40.1
Die vielen und großen Fensterflächen im Rumpf prägen die Optik der Oceanis 40.1
Am Heck ist die neue Oceanis fast so ausladend wie an ihrer breitesten Stelle. Am Heck misst sie über vier Meter – stattlich für einen 40-Fußer
Am Heck ist die neue Oceanis fast so ausladend wie an ihrer breitesten Stelle. Am Heck misst sie über vier Meter – stattlich für einen 40-Fußer
Die bis zum Steven durchgezogenen Kimmkanten sorgen für mehr Volumen unter Deck und für eine spürbar hohe Formstabilität unter Segeln
Die bis zum Steven durchgezogenen Kimmkanten sorgen für mehr Volumen unter Deck und für eine spürbar hohe Formstabilität unter Segeln
Auch im Bugbereich fällt der Freibord zunächst lotrecht ab. Die vordere Schiffsektion wird so besonders füllig, wovon die Vorschiffskabine mit einem erheblichen Raumangebot profitiert
Auch im Bugbereich fällt der Freibord zunächst lotrecht ab. Die vordere Schiffsektion wird so besonders füllig, wovon die Vorschiffskabine mit einem erheblichen Raumangebot profitiert
Der beim Vorgängermodell Oceanis 41.1 noch übliche Targabügel über dem Cockpit wird für die neue Oceanis 40.1 nicht mehr angeboten. Die Großschot wird über eine einfache Hahnepot gefahren – das funktioniert auch 
Der beim Vorgängermodell Oceanis 41.1 noch übliche Targabügel über dem Cockpit wird für die neue Oceanis 40.1 nicht mehr angeboten. Die Großschot wird über eine einfache Hahnepot gefahren – das funktioniert auch 
Der Großbaum ist vorn am Mast auffällig tief angeschlagen, was das Auftuchen vom Segel in die Lazybags erleichtert. Wichtiger noch: Der Segeldruckpunkt kommt tiefer zu liegen, was gut ist für die Leistung am Wind 
Der Großbaum ist vorn am Mast auffällig tief angeschlagen, was das Auftuchen vom Segel in die Lazybags erleichtert. Wichtiger noch: Der Segeldruckpunkt kommt tiefer zu liegen, was gut ist für die Leistung am Wind 
Das breite Heck schafft auch mehr Platz in der Plicht. Der Cockpittisch ist zwar optisch recht wuchtig, dient aber gleichzeitig als willkommener Stauraum für die Rettungsinsel
Das breite Heck schafft auch mehr Platz in der Plicht. Der Cockpittisch ist zwar optisch recht wuchtig, dient aber gleichzeitig als willkommener Stauraum für die Rettungsinsel
Der fest angebaute Bugspriet für Gennaker oder Code Zero gehört zum Schiffskonzept. Am Rüssel hängt zudem der Anker mit ausreichend Abstand zum Rumpf
Der fest angebaute Bugspriet für Gennaker oder Code Zero gehört zum Schiffskonzept. Am Rüssel hängt zudem der Anker mit ausreichend Abstand zum Rumpf
Mit der riesigen Heckplattform wird zusätzlich eine Stufe ausgeklappt. Weiterer Stauraum ist in der Achterpiek vorhanden
Mit der riesigen Heckplattform wird zusätzlich eine Stufe ausgeklappt. Weiterer Stauraum ist in der Achterpiek vorhanden
Der Toilettenraum achtern hat reichlich viel Platz und einen abgetrennten Duschbereich. Es fehlt jedoch an Möglichkeiten zur Ventilation 
Der Toilettenraum achtern hat reichlich viel Platz und einen abgetrennten Duschbereich. Es fehlt jedoch an Möglichkeiten zur Ventilation 
Stauraum wird man an Bord der Oceanis 40.1 kaum vermissen. Neben vielen Schubladen und Schapps sind größere Volumen im Salonbereich gut nutzbar
Stauraum wird man an Bord der Oceanis 40.1 kaum vermissen. Neben vielen Schubladen und Schapps sind größere Volumen im Salonbereich gut nutzbar
Fürstliche Platzverhältnisse auch im Vorschiff. Wahlweise kann vor dem Hauptschott eine zusätzliche Gästekabine mit Etagenkojen sowie ein weiterer Toilettenraum eingebaut werden
Fürstliche Platzverhältnisse auch im Vorschiff. Wahlweise kann vor dem Hauptschott eine zusätzliche Gästekabine mit Etagenkojen sowie ein weiterer Toilettenraum eingebaut werden
Die große Pantry in U-Form an der Steuerbordseite bietet große Arbeitsflächen und viele Unterbringungsmöglichkeiten. Um den Salontisch können sechs oder sieben Personen komfortabel sitzen
Die große Pantry in U-Form an der Steuerbordseite bietet große Arbeitsflächen und viele Unterbringungsmöglichkeiten. Um den Salontisch können sechs oder sieben Personen komfortabel sitzen
Die Maschine mit Wellenantrieb ist von allen Seiten bestens erreichbar. Für einen Generator ist zudem Platz im Technikkanal zwischen den Achterkabinen vorhanden 
Die Maschine mit Wellenantrieb ist von allen Seiten bestens erreichbar. Für einen Generator ist zudem Platz im Technikkanal zwischen den Achterkabinen vorhanden 
Die vielen und großen Fensterflächen im Rumpf prägen die Optik der Oceanis 40.1
Die vielen und großen Fensterflächen im Rumpf prägen die Optik der Oceanis 40.1
Die vielen und großen Fensterflächen im Rumpf prägen die Optik der Oceanis 40.1
Am Heck ist die neue Oceanis fast so ausladend wie an ihrer breitesten Stelle. Am Heck misst sie über vier Meter – stattlich für einen 40-Fußer
Die bis zum Steven durchgezogenen Kimmkanten sorgen für mehr Volumen unter Deck und für eine spürbar hohe Formstabilität unter Segeln
Auch im Bugbereich fällt der Freibord zunächst lotrecht ab. Die vordere Schiffsektion wird so besonders füllig, wovon die Vorschiffskabine mit einem erheblichen Raumangebot profitiert
Der beim Vorgängermodell Oceanis 41.1 noch übliche Targabügel über dem Cockpit wird für die neue Oceanis 40.1 nicht mehr angeboten. Die Großschot wird über eine einfache Hahnepot gefahren – das funktioniert auch 
Der Großbaum ist vorn am Mast auffällig tief angeschlagen, was das Auftuchen vom Segel in die Lazybags erleichtert. Wichtiger noch: Der Segeldruckpunkt kommt tiefer zu liegen, was gut ist für die Leistung am Wind 
Das breite Heck schafft auch mehr Platz in der Plicht. Der Cockpittisch ist zwar optisch recht wuchtig, dient aber gleichzeitig als willkommener Stauraum für die Rettungsinsel
Der fest angebaute Bugspriet für Gennaker oder Code Zero gehört zum Schiffskonzept. Am Rüssel hängt zudem der Anker mit ausreichend Abstand zum Rumpf
Mit der riesigen Heckplattform wird zusätzlich eine Stufe ausgeklappt. Weiterer Stauraum ist in der Achterpiek vorhanden
Der Toilettenraum achtern hat reichlich viel Platz und einen abgetrennten Duschbereich. Es fehlt jedoch an Möglichkeiten zur Ventilation 
Stauraum wird man an Bord der Oceanis 40.1 kaum vermissen. Neben vielen Schubladen und Schapps sind größere Volumen im Salonbereich gut nutzbar
Fürstliche Platzverhältnisse auch im Vorschiff. Wahlweise kann vor dem Hauptschott eine zusätzliche Gästekabine mit Etagenkojen sowie ein weiterer Toilettenraum eingebaut werden
Die große Pantry in U-Form an der Steuerbordseite bietet große Arbeitsflächen und viele Unterbringungsmöglichkeiten. Um den Salontisch können sechs oder sieben Personen komfortabel sitzen
Die Maschine mit Wellenantrieb ist von allen Seiten bestens erreichbar. Für einen Generator ist zudem Platz im Technikkanal zwischen den Achterkabinen vorhanden 

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