Fahrtenyachten

Boot Düsseldorf 2017: Premieren 8: GFK trifft Aluminium

Fridtjof Gunkel

 · 27.01.2017

Boot Düsseldorf 2017: Premieren 8: GFK trifft AluminiumFoto: YACHT/M. Strauch

Mit der 45.9 bringt Allures eine frische Interpretation des idealen Langfahrtseglers. Der Rumpf besteht aus Leichtmetall, das Deck aus Kunststoff

Aluminium bleibt unter Langfahrtseglern ein beliebtes Baumaterial, trotz diverser Blauwasseryachten aus GFK oder gar Carbon-Sandwich, die erfolgreich und in Scharen auf allen Ozeanen des Planeten unterwegs sind. Möglicherweise verhelfen die vielen Kollisionen, von denen Blauwasser- und Hochseeregattasegler berichten, dem altgedienten Material zu neuem Aufschwung. Die Werft Allures Yachting in Cherbourg in der Normandie jedenfalls wird nicht müde, neue Ware auf den Markt zu bringen, wie nun das Flaggschiff Allures 45.9.

Der nach Wunsch ausbaubare Technikraum an BackbordFoto: YACHT/M. Strauch
Der nach Wunsch ausbaubare Technikraum an Backbord
Die neue Allures ist eine durchweg moderne ErscheinungFoto: YACHT/M. Strauch
Die neue Allures ist eine durchweg moderne Erscheinung
Die Badeplattform ist eingeformt, das Heck halboffenFoto: YACHT/M. Strauch
Die Badeplattform ist eingeformt, das Heck halboffen
Es gibt zwei Steuerstände, davor liegen die Genuawinden...Foto: YACHT/M. Strauch
Es gibt zwei Steuerstände, davor liegen die Genuawinden...
...ansonsten ist die Cockpitaufteilung konventionellFoto: YACHT/M. Strauch
...ansonsten ist die Cockpitaufteilung konventionell
Mit hohen Sülls bietet die Plicht guten SchutzFoto: YACHT/M. Strauch
Mit hohen Sülls bietet die Plicht guten Schutz
Der Technikraum wird über ein Luk in der Ducht belüftetFoto: YACHT/M. Strauch
Der Technikraum wird über ein Luk in der Ducht belüftet
Stehbügel am Mast, Panoramascheibe und im Aufbau umgelenkte FallenFoto: YACHT/M. Strauch
Stehbügel am Mast, Panoramascheibe und im Aufbau umgelenkte Fallen
Ein fester Bugspriet nimmt den Ankergalgen aufFoto: YACHT/M. Strauch
Ein fester Bugspriet nimmt den Ankergalgen auf
Finish und Radien sind gefällig und wären in dieser Form nicht in Alu zu  realisierenFoto: YACHT/M. Strauch
Finish und Radien sind gefällig und wären in dieser Form nicht in Alu zu  realisieren
Die Mittelbank im erhöhten Salon verbirgt den KielkastenFoto: YACHT/M. Strauch
Die Mittelbank im erhöhten Salon verbirgt den Kielkasten
Aus der hoher liegenden Navigationsecke ließe sich das Boot auch steuernFoto: YACHT/M. Strauch
Aus der hoher liegenden Navigationsecke ließe sich das Boot auch steuern
Das Interieur ist modern gestaltetFoto: YACHT/M. Strauch
Das Interieur ist modern gestaltet
Die Pantry ist längsorientiert und liegt etwas tiefer ...Foto: YACHT/M. Strauch
Die Pantry ist längsorientiert und liegt etwas tiefer ...
...als die Sitzgruppe davorFoto: YACHT/M. Strauch
...als die Sitzgruppe davor
Die Vorschiffskabine ist auch mit geteilten Kojen zu habenFoto: YACHT/M. Strauch
Die Vorschiffskabine ist auch mit geteilten Kojen zu haben
Eines von zwei Bädern: Komfort auf LangfahrtFoto: YACHT/M. Strauch
Eines von zwei Bädern: Komfort auf Langfahrt
Die Steuerbord-Achterkabine mit Rumpf- und CockpitfensterFoto: YACHT/M. Strauch
Die Steuerbord-Achterkabine mit Rumpf- und Cockpitfenster
Das zweite Bad mit separater DuscheFoto: YACHT/M. Strauch
Das zweite Bad mit separater Dusche
Der nach Wunsch ausbaubare Technikraum an BackbordFoto: YACHT/M. Strauch
Der nach Wunsch ausbaubare Technikraum an Backbord
Die neue Allures ist eine durchweg moderne ErscheinungFoto: YACHT/M. Strauch
Die neue Allures ist eine durchweg moderne Erscheinung
Die neue Allures ist eine durchweg moderne Erscheinung
Die Badeplattform ist eingeformt, das Heck halboffen
Es gibt zwei Steuerstände, davor liegen die Genuawinden...
...ansonsten ist die Cockpitaufteilung konventionell
Mit hohen Sülls bietet die Plicht guten Schutz
Der Technikraum wird über ein Luk in der Ducht belüftet
Stehbügel am Mast, Panoramascheibe und im Aufbau umgelenkte Fallen
Ein fester Bugspriet nimmt den Ankergalgen auf
Finish und Radien sind gefällig und wären in dieser Form nicht in Alu zu  realisieren
Die Mittelbank im erhöhten Salon verbirgt den Kielkasten
Aus der hoher liegenden Navigationsecke ließe sich das Boot auch steuern
Das Interieur ist modern gestaltet
Die Pantry ist längsorientiert und liegt etwas tiefer ...
...als die Sitzgruppe davor
Die Vorschiffskabine ist auch mit geteilten Kojen zu haben
Eines von zwei Bädern: Komfort auf Langfahrt
Die Steuerbord-Achterkabine mit Rumpf- und Cockpitfenster
Das zweite Bad mit separater Dusche
Der nach Wunsch ausbaubare Technikraum an Backbord

Dessen Rumpf besteht aus Aluminium, während das Deck aus GFK-Sandwich gefertigt ist. Die Bauweise kombiniert eine langlebige, steife und punktbelastbare Schale mit einem isolierenden Deck, das saubere Oberflächen und harmonische Radien haben kann. Die 45.9 ist obendrein mit Integralkiel oder auch mit Hubkiel erhältlich. Das Schiff verfügt über einen festen Bugspriet, Badeplattform, halboffenes Heck und einen achtern ansetzenden Bügel, der als Geräteträger oder als Davit dienen kann. Wie auf französischen Langfahrtyachten üblich, ist das Schiff mit einer Genua und einer Kutterfock am eigenen Stag ausgestattet.

Der wertig ausgebaute Innenraum befindet sich auf zwei Ebenen, Sitzgruppe und Navigation liegen erhöht. Der Integralkiel verschwindet in der Salonbank. Ausgestellt ist eine Version mit zwei Kabinen und einem Technikraum sowie zwei Bädern; andere Aufteilungen und Ausbauten sind natürlich möglich. Die 14,75 Meter lange Allures 45.9 ist 4,43 Meter breit und wiegt laut Werft 12,6 Tonnen.

Das von Berret/Racoupeau gezeichnete Schiff ist auf der boot Düsseldorf noch bis Sonntag abend in Halle 16, Stand D 40 zu sehen. Deutscher Vertreter ist Blue Yachting mit Sitz in Bremen.

Im Vorschiff schlafen zwei Personen bequem. Zudem finden sich jede Menge gut nutzbarer Stauräume Foto: EYOTY/B. Kolthof
Im Vorschiff schlafen zwei Personen bequem. Zudem finden sich jede Menge gut nutzbarer Stauräume 
Rumpf aus Alu, Deck aus GFK – eine seltene KombinationFoto: EYOTY/B. Kolthof
Rumpf aus Alu, Deck aus GFK – eine seltene Kombination
Die Rumpffenster sind jetzt größer und mehr gewordenFoto: EYOTY/B. Kolthof
Die Rumpffenster sind jetzt größer und mehr geworden
Das Langfahrtkonzept sieht vor, die Vorsegel unterwegs gerollt angeschlagen zu lassenFoto: EYOTY/B. Kolthof
Das Langfahrtkonzept sieht vor, die Vorsegel unterwegs gerollt angeschlagen zu lassen
Der Bugspriet ist angeschweißt und dient auch als AnkerhalterungFoto: EYOTY/B. Kolthof
Der Bugspriet ist angeschweißt und dient auch als Ankerhalterung
Mit Code Zero kommt die Allures 39.9 im Test auch bei schwachem Wind gut in Fahrt Foto: EYOTY/B. Kolthof
Mit Code Zero kommt die Allures 39.9 im Test auch bei schwachem Wind gut in Fahrt 
Die Luken auf dem Vorschiff sind aufgesetzt, nicht versenkt. Gut, weil dicht, aber schlecht zum SonnenbadenFoto: EYOTY/B. Kolthof
Die Luken auf dem Vorschiff sind aufgesetzt, nicht versenkt. Gut, weil dicht, aber schlecht zum Sonnenbaden
Eine Badeplattform gibt es bei Allures nicht. Ein Nachteil gegenüber der Konkurrenz im FahrtenbereichFoto: EYOTY/B. Kolthof
Eine Badeplattform gibt es bei Allures nicht. Ein Nachteil gegenüber der Konkurrenz im Fahrtenbereich
Einfach und sicher: Die Genuawinsch lässt sich aus der Steuerposition bedienen Foto: EYOTY/B. Kolthof
Einfach und sicher: Die Genuawinsch lässt sich aus der Steuerposition bedienen 
Der Geräteträger aus Aluminium gehört bei Allures dazu. Kein Schiff ohneFoto: EYOTY/B. Kolthof
Der Geräteträger aus Aluminium gehört bei Allures dazu. Kein Schiff ohne
Im Vergleich zum Vorgängermodell Allures 40 ist das Cockpit größer gewordenFoto: EYOTY/B. Kolthof
Im Vergleich zum Vorgängermodell Allures 40 ist das Cockpit größer geworden
Standard ist die Genua mit 105-prozentiger Überlappung. Bei Sturm kann eine Fock am Kutterstag gesetzt werdenFoto: EYOTY/B. Kolthof
Standard ist die Genua mit 105-prozentiger Überlappung. Bei Sturm kann eine Fock am Kutterstag gesetzt werden
Das Integralschwert passt dank neuer Form unter den erhöhten Kajütboden. Damit gewann die Pantry an GrößeFoto: EYOTY/B. Kolthof
Das Integralschwert passt dank neuer Form unter den erhöhten Kajütboden. Damit gewann die Pantry an Größe
Mehr Fensterflächen sorgen für viel Licht unter Deck Foto: EYOTY/B. Kolthof
Mehr Fensterflächen sorgen für viel Licht unter Deck 
Der Tisch ist auch Schwertkasten. Das Sofa kann mit zusätzlichen Einlegepolsterungen als zusätzliche Koje genutzt werdenFoto: EYOTY/B. Kolthof
Der Tisch ist auch Schwertkasten. Das Sofa kann mit zusätzlichen Einlegepolsterungen als zusätzliche Koje genutzt werden
Einfach und funktional: die Navigation mit ausreichend Arbeitsfläche und gutem ZugangFoto: EYOTY/B. Kolthof
Einfach und funktional: die Navigation mit ausreichend Arbeitsfläche und gutem Zugang
Das Bad achtern ist besonders großzügig ausgelegt. Und es gibt ein separiertes Duschabteil Foto: EYOTY/B. Kolthof
Das Bad achtern ist besonders großzügig ausgelegt. Und es gibt ein separiertes Duschabteil 
Im Vorschiff schlafen zwei Personen bequem. Zudem finden sich jede Menge gut nutzbarer Stauräume Foto: EYOTY/B. Kolthof
Im Vorschiff schlafen zwei Personen bequem. Zudem finden sich jede Menge gut nutzbarer Stauräume 
Rumpf aus Alu, Deck aus GFK – eine seltene KombinationFoto: EYOTY/B. Kolthof
Rumpf aus Alu, Deck aus GFK – eine seltene Kombination
Rumpf aus Alu, Deck aus GFK – eine seltene Kombination
Die Rumpffenster sind jetzt größer und mehr geworden
Das Langfahrtkonzept sieht vor, die Vorsegel unterwegs gerollt angeschlagen zu lassen
Der Bugspriet ist angeschweißt und dient auch als Ankerhalterung
Mit Code Zero kommt die Allures 39.9 im Test auch bei schwachem Wind gut in Fahrt 
Die Luken auf dem Vorschiff sind aufgesetzt, nicht versenkt. Gut, weil dicht, aber schlecht zum Sonnenbaden
Eine Badeplattform gibt es bei Allures nicht. Ein Nachteil gegenüber der Konkurrenz im Fahrtenbereich
Einfach und sicher: Die Genuawinsch lässt sich aus der Steuerposition bedienen 
Der Geräteträger aus Aluminium gehört bei Allures dazu. Kein Schiff ohne
Im Vergleich zum Vorgängermodell Allures 40 ist das Cockpit größer geworden
Standard ist die Genua mit 105-prozentiger Überlappung. Bei Sturm kann eine Fock am Kutterstag gesetzt werden
Das Integralschwert passt dank neuer Form unter den erhöhten Kajütboden. Damit gewann die Pantry an Größe
Mehr Fensterflächen sorgen für viel Licht unter Deck 
Der Tisch ist auch Schwertkasten. Das Sofa kann mit zusätzlichen Einlegepolsterungen als zusätzliche Koje genutzt werden
Einfach und funktional: die Navigation mit ausreichend Arbeitsfläche und gutem Zugang
Das Bad achtern ist besonders großzügig ausgelegt. Und es gibt ein separiertes Duschabteil 
Im Vorschiff schlafen zwei Personen bequem. Zudem finden sich jede Menge gut nutzbarer Stauräume 
Das Schiff zeigt klassische Linien
Das Schiff zeigt klassische Linien
Die Aluminiumyacht ist mit einem Deckshaus ausgestattet
Die Aluminiumyacht ist mit einem Deckshaus ausgestattet
Die Pinne ist Standard, ein Rad optional
Die Pinne ist Standard, ein Rad optional
Dicke E-Winschen und dazu Schwalbennester
Dicke E-Winschen und dazu Schwalbennester
Im Technikraum gut zu sehen: viele Stringer, starke Spanten
Im Technikraum gut zu sehen: viele Stringer, starke Spanten
Schutz und Übersicht im Deckshaus
Schutz und Übersicht im Deckshaus
Der tief liegende Salon ist mit Bambusholz ausgebaut
Der tief liegende Salon ist mit Bambusholz ausgebaut
Kräftige Alukonstruktion für Anker und Gennakerbaum
Kräftige Alukonstruktion für Anker und Gennakerbaum
Das Schiff zeigt klassische Linien
Das Schiff zeigt klassische Linien
Die Aluminiumyacht ist mit einem Deckshaus ausgestattet
Die Aluminiumyacht ist mit einem Deckshaus ausgestattet
Die Aluminiumyacht ist mit einem Deckshaus ausgestattet
Die Pinne ist Standard, ein Rad optional
Dicke E-Winschen und dazu Schwalbennester
Im Technikraum gut zu sehen: viele Stringer, starke Spanten
Schutz und Übersicht im Deckshaus
Der tief liegende Salon ist mit Bambusholz ausgebaut
Kräftige Alukonstruktion für Anker und Gennakerbaum
Das Schiff zeigt klassische Linien
Schluckfreudig. Die Backskiste ist begehbar und vielfach unterteilt - prima. Der Zugang ist jedoch nur via Bad möglich. Foto: YACHT / K. Andrews
Schluckfreudig. Die Backskiste ist begehbar und vielfach unterteilt - prima. Der Zugang ist jedoch nur via Bad möglich. 
Geknickt: Die RM 1260 ist in Sperrholz gebaut Foto: YACHT / K. Andrews
Geknickt: Die RM 1260 ist in Sperrholz gebaut 
Ausladend:  Das Heck ist offen und breit - wie bei einer Offshore-RennyachtFoto: YACHT / K. Andrews
Ausladend:  Das Heck ist offen und breit - wie bei einer Offshore-Rennyacht
Effizient. Mit dam langen Traveller im Cockpit bringt man den hohen Großbaum mühelos ins ZentrumFoto: YACHT / K. Andrews
Effizient. Mit dam langen Traveller im Cockpit bringt man den hohen Großbaum mühelos ins Zentrum
Markant: Die großen Fensterfächen transportieren viel Licht nach untenFoto: YACHT / K. Andrews
Markant: Die großen Fensterfächen transportieren viel Licht nach unten
Kraftvoll. Mit der großen Genau kann die RM 1260 schnell guten Druck aufbauenFoto: YACHT / K. Andrews
Kraftvoll. Mit der großen Genau kann die RM 1260 schnell guten Druck aufbauen
Von oben: Vorne voluminös, hinten breitFoto: YACHT / K. Andrews
Von oben: Vorne voluminös, hinten breit
Ungewöhnlich. Fast runde Koje im VorschiffFoto: YACHT / K. Andrews
Ungewöhnlich. Fast runde Koje im Vorschiff
Transparent. Die Panoramascheibe sorgt für AusblickeFoto: YACHT / K. Andrews
Transparent. Die Panoramascheibe sorgt für Ausblicke
Hell und freundlich: Die vielen weissen Flächen bestimmen die Optik innenFoto: YACHT / K. Andrews
Hell und freundlich: Die vielen weissen Flächen bestimmen die Optik innen
Erhöht: Die Navigaition liegt auf erhöhtem Niveau. Gut für Rundumsicht auch unterwegs. Foto: YACHT / K. Andrews
Erhöht: Die Navigaition liegt auf erhöhtem Niveau. Gut für Rundumsicht auch unterwegs. 
Schluckfreudig. Die Backskiste ist begehbar und vielfach unterteilt - prima. Der Zugang ist jedoch nur via Bad möglich. Foto: YACHT / K. Andrews
Schluckfreudig. Die Backskiste ist begehbar und vielfach unterteilt - prima. Der Zugang ist jedoch nur via Bad möglich. 
Geknickt: Die RM 1260 ist in Sperrholz gebaut Foto: YACHT / K. Andrews
Geknickt: Die RM 1260 ist in Sperrholz gebaut 
Geknickt: Die RM 1260 ist in Sperrholz gebaut 
Ausladend:  Das Heck ist offen und breit - wie bei einer Offshore-Rennyacht
Effizient. Mit dam langen Traveller im Cockpit bringt man den hohen Großbaum mühelos ins Zentrum
Markant: Die großen Fensterfächen transportieren viel Licht nach unten
Kraftvoll. Mit der großen Genau kann die RM 1260 schnell guten Druck aufbauen
Von oben: Vorne voluminös, hinten breit
Ungewöhnlich. Fast runde Koje im Vorschiff
Transparent. Die Panoramascheibe sorgt für Ausblicke
Hell und freundlich: Die vielen weissen Flächen bestimmen die Optik innen
Erhöht: Die Navigaition liegt auf erhöhtem Niveau. Gut für Rundumsicht auch unterwegs. 
Schluckfreudig. Die Backskiste ist begehbar und vielfach unterteilt - prima. Der Zugang ist jedoch nur via Bad möglich. 

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