Bavaria YachtbauBavaria 51: die Letzte im Bunde

Fridtjof Gunkel

 · 28.04.2014

Bavaria Yachtbau: Bavaria 51: die Letzte im BundeFoto: YACHT/N. Krauss
Verträgt Wind, segelt gut, steuert sich angenehm: Bavaria Cruiser 51
Mit der Cruiser 51 schließt die Werft die Runderneuerung ab und bringt ein Schiff mit variablem Ausbau für Vercharterer und Eigner

Das Boot ist mit drei, vier oder fünf Kabinen zu haben. Der Clou liegt im Vorschiff: Mit einem flexibel einbaubaren Längsschott lassen sich dort zwei kleinere oder eine große Kammer realisieren. Dadurch soll sich das Schiff nach einer Existenz als Charterboot einfach in eine Eigneryacht konvertieren und so besser verkaufen lassen.

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Im YACHT-Test präsentierte sich die Bavaria Cruiser 51 als ehrliches und solides Fahrtenboot. Es bietet hohen Komfort durch viel Platz und gelungene Raumaufteilungen. Unter Segeln hat sich das simple, aber effektive Deckslayout bewährt. Das Boot lässt sich zudem mit elektrischen Revo-Winden von Lewmar bestücken. Mit den Trommeln, die per Knopfdruck auch fieren, kann der Rudergänger Genua und Großschot berührungsfrei bedienen und das Vorsegel sogar wenden; die Arbeit erledigen die Winschen.

Mehr dazu in der neuen YACHT, Ausgabe 10 (ab 30. April am Kiosk)

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Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

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