Fahrtenyachten

Azuree 46: Orientalische Spezialität

Michael Good

 · 07.01.2014

Azuree 46: Orientalische SpezialitätFoto: YACHT/M. Amme

Neues aus der Türkei: Sirena Marine bringt mit der Azuree 46 nun auch ein Schiff für das gehobene Segment. Die ersten Eindrücke vom Test

  Die Azuree 46 im YACHT-Test in der TürkeiFoto: YACHT/M. Amme
Die Azuree 46 im YACHT-Test in der Türkei

Mit einer neuen Linie von Performance-Cruisern sorgte die türkische Werft Sirena Marine vor Jahren für Aufsehen auf dem Markt. Die Azuree 33 und 40 zeigten ein exklusives, aber trotzdem stimmiges Bootskonzept in ungewöhnlicher Optik (Doppeltest in YACHT 5/2011). Jetzt folgt mit der Azuree 46 der Programm-Ausbau nach oben in die gehobene Luxus-Klasse. Die Pläne für das schicke Performance-Boot hat Konstrukteur Rob Humphreys ausgearbeitet.

Der umfangreiche Test der Azuree 46 erscheint in der nächsten YACHT Nr. 3/2014. Das Heft liegt ab dem 22. Januar 2014 am Kiosk aus. Die ersten Fotos vom Test in Istanbul gibt es hier schon vorab als Bildgalerie.

Fürstliche Wohnverhältnisse. Die Eignerkabine mit eigenem Bad im Vorschiff ist größer als bei vielen Yachten der Konkurrenz. Dafür verzichtet das Konzept auf eine Segellast im VorschiffFoto: YACHT/M. Amme
Fürstliche Wohnverhältnisse. Die Eignerkabine mit eigenem Bad im Vorschiff ist größer als bei vielen Yachten der Konkurrenz. Dafür verzichtet das Konzept auf eine Segellast im Vorschiff
Breites Heck, markante Chines. Die Azuree 46 ist aber optisch und auch konzeptionell nicht ganz so radikal wie ihre kleineren Schwestern Azuree 33 und 40 Foto: YACHT/M. Amme
Breites Heck, markante Chines. Die Azuree 46 ist aber optisch und auch konzeptionell nicht ganz so radikal wie ihre kleineren Schwestern Azuree 33 und 40 
Elegante Linien. Das Design von Rob Humphreys gefällt Foto: YACHT/M. Amme
Elegante Linien. Das Design von Rob Humphreys gefällt 
Die doppelten Ruder funktionieren im Test prima. Konstrukteur Rob Humphreys gilt als Spezialist für diese Konfiguration Foto: YACHT/M. Amme
Die doppelten Ruder funktionieren im Test prima. Konstrukteur Rob Humphreys gilt als Spezialist für diese Konfiguration 
Standardbesegelung mit kurz überlappender Genua (108 Prozent) und Lattengroß. Der Bugspriet für den Gennaker ist leider nur optional erhältlichFoto: YACHT/M. Amme
Standardbesegelung mit kurz überlappender Genua (108 Prozent) und Lattengroß. Der Bugspriet für den Gennaker ist leider nur optional erhältlich
Die großen Rumpffenster sind optisch auffällig gestaltet. Sie sorgen für viel Licht und Aussicht unter DeckFoto: YACHT/M. Amme
Die großen Rumpffenster sind optisch auffällig gestaltet. Sie sorgen für viel Licht und Aussicht unter Deck
Platz zum Arbeiten. Regattasegler können die Stauboxen am Heck und auch den Cockpittisch abbauen und am Steg zurücklassenFoto: YACHT/M. Amme
Platz zum Arbeiten. Regattasegler können die Stauboxen am Heck und auch den Cockpittisch abbauen und am Steg zurücklassen
Die Cockpitduchten können zu Sonnenliegen erweitert werden. Backskisten unterhalb sucht man aber vergeblichFoto: YACHT/M. Amme
Die Cockpitduchten können zu Sonnenliegen erweitert werden. Backskisten unterhalb sucht man aber vergeblich
Ungewöhnliche Anordnung. Die Winschen sind auf eine quer angebaute Bank vor der Steuersäule gebautFoto: YACHT/M. Amme
Ungewöhnliche Anordnung. Die Winschen sind auf eine quer angebaute Bank vor der Steuersäule gebaut
Schön hell. Der Ausbau in heller Eiche ist Standard. Alternativ dazu werden die Möbel mit dunklerem Walnussholz furniert Foto: YACHT/M. Amme
Schön hell. Der Ausbau in heller Eiche ist Standard. Alternativ dazu werden die Möbel mit dunklerem Walnussholz furniert 
Die absenkbare Navigation auf dem Testschiff ist eine Option. Standard ist die lange Bank seitlichFoto: YACHT/M. Amme
Die absenkbare Navigation auf dem Testschiff ist eine Option. Standard ist die lange Bank seitlich
Fürstliche Wohnverhältnisse. Die Eignerkabine mit eigenem Bad im Vorschiff ist größer als bei vielen Yachten der Konkurrenz. Dafür verzichtet das Konzept auf eine Segellast im VorschiffFoto: YACHT/M. Amme
Fürstliche Wohnverhältnisse. Die Eignerkabine mit eigenem Bad im Vorschiff ist größer als bei vielen Yachten der Konkurrenz. Dafür verzichtet das Konzept auf eine Segellast im Vorschiff
Breites Heck, markante Chines. Die Azuree 46 ist aber optisch und auch konzeptionell nicht ganz so radikal wie ihre kleineren Schwestern Azuree 33 und 40 Foto: YACHT/M. Amme
Breites Heck, markante Chines. Die Azuree 46 ist aber optisch und auch konzeptionell nicht ganz so radikal wie ihre kleineren Schwestern Azuree 33 und 40 
Breites Heck, markante Chines. Die Azuree 46 ist aber optisch und auch konzeptionell nicht ganz so radikal wie ihre kleineren Schwestern Azuree 33 und 40 
Elegante Linien. Das Design von Rob Humphreys gefällt 
Die doppelten Ruder funktionieren im Test prima. Konstrukteur Rob Humphreys gilt als Spezialist für diese Konfiguration 
Standardbesegelung mit kurz überlappender Genua (108 Prozent) und Lattengroß. Der Bugspriet für den Gennaker ist leider nur optional erhältlich
Die großen Rumpffenster sind optisch auffällig gestaltet. Sie sorgen für viel Licht und Aussicht unter Deck
Platz zum Arbeiten. Regattasegler können die Stauboxen am Heck und auch den Cockpittisch abbauen und am Steg zurücklassen
Die Cockpitduchten können zu Sonnenliegen erweitert werden. Backskisten unterhalb sucht man aber vergeblich
Ungewöhnliche Anordnung. Die Winschen sind auf eine quer angebaute Bank vor der Steuersäule gebaut
Schön hell. Der Ausbau in heller Eiche ist Standard. Alternativ dazu werden die Möbel mit dunklerem Walnussholz furniert 
Die absenkbare Navigation auf dem Testschiff ist eine Option. Standard ist die lange Bank seitlich
Fürstliche Wohnverhältnisse. Die Eignerkabine mit eigenem Bad im Vorschiff ist größer als bei vielen Yachten der Konkurrenz. Dafür verzichtet das Konzept auf eine Segellast im Vorschiff

Die Azuree 46 feiert auf der Messe boot in Düsseldorf (18. bis 26. Januar) ihre Deutschland-Premiere. Das Schiff ist in Halle 16, Stand D 58 zu sehen.

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