SegeltechnikWas an der Kreuz Schiffe schnell macht

Fridtjof Gunkel

 · 27.03.2011

Segeltechnik: Was an der Kreuz Schiffe schnell machtFoto: YACHT/G. Beauvais
Trennt die Spreu vom Weizen: Kreuzen bei Wind und Welle
Designer Marc-Oliver von Ahlen erläutert in der YACHT, welche Parameter wichtig sind und wieso es große Unterschiede von Boot zu Boot gibt

Das komplexe Zusammenspiel aus dem hydrodynamischen und dem aerodynamischen System bestimmt, wie ein Boot kreuzt und zu welchen Leistungen es fähig ist. Neben der Güte der Gesamtkonstruktion des Bootes aus Rumpflinien, Form der Anhänge, Gewicht und dessen Verteilung, Rigg und Segeln zählt auch die Fähigkeit des Steuermanns, den idealen Kompromiss zwischen möglichst kleinem scheinbarem Windeinfallswinkel und möglichst hoher Geschwindigkeit zu finden. Das Ziel ist eine besonders hohe VMG (Velocity Made Good, Zielgeschwindigkeit nach Luv), ein Wert, der bei der Amwind-Optimierung entscheidend ist.

Alles zum Thema in der neuen YACHT (Erstverkaufstag 30.3.).

Artikel teilen:
Fridtjof Gunkel

Fridtjof Gunkel

Stellvertretender Chefredakteur YACHT

Fridtjof Gunkel, geboren auf Helgoland, startete dort seine Segelkarriere im Opti und stieg schnell auf Kielboote um. Admiral’s Cup, Weltmeisterschaften und weitere internationale Regatten sowie eine Teilnahme im Whitbread Round the World Race Race waren seine prägenden seglerischen Stationen, ebenso wie ausgedehnte Fahrtentörns in Europa und Übersee. Bei der YACHT ist er bereits seit 1985. Er segelt privat einen Performance/Cruiser mit Liegeplatz an der Ostseeküste, seine Lieblingsreviere sind die schwedischen Schären und die Bretagne.

Meistgelesen in der Rubrik Wissen