SpanienMehr Liegeplätze in Barcelona

Andreas Fritsch

 · 01.02.2016

Spanien: Mehr Liegeplätze in BarcelonaFoto: Marina Port Vell
Die neue Marina Port Vell (im Bild unten). Die Stege oben gehören zum Club Nautico, einer Alternative dazu
Die Marina Port Vell kann jetzt mehr Yachten aufnehmen, und sie hat neue Service-Gebäude bekommen. Sie liegt ideal für den Besuch der Stadt

Barcelona ist ohne Frage eine der spannendsten europäischen Großstädte, die Crews direkt mit der Yacht anlaufen können: wunderschöne Altstadt, viel Historie, die Partymeile der Ramblas und das Flair einer angesagten Metropole. Nur wenige Minuten Fußweg vom Zentrum entfernt liegt die Marina Port Vell, die in den letzten Jahren schrittweise für über fünf Millionen Euro ausgebaut wurde und nun insgesamt 150 Liegeplätze bietet.

  Blick auf die Anlage, mit der Altstadt im HintergrundFoto: Marina Port Vell Blick auf die Anlage, mit der Altstadt im Hintergrund

Die Pier ist im vorderen Teil zwar eher auf Megayachten ausgerichtet, doch weiter hinten kommen auch normale Fahrtenyachten an Schwimmstegen unter. Mit neuen Service­gebäuden, die samt Terrassen in das Hafenbecken ragen, Sitzplätzen, Spa, Fitness-Club sowie Bars und Restaurant wird Crews viel geboten. Die letzten Arbeiten an Land sollen bis zum Sommer beendet sein. Liegeplätze am besten vorab reservieren (Telefon +34 934 842 308) oder per Formular auf der Webseite.

Crews, denen die Marina zu sehr an den Luxusyachten orientiert ist, können versuchen, alternativ im Club Nautico nur wenige hundert Meter gegenüber unterzukommen.

  Die neuen Service-Gebäude sind in die Pier integriert Foto: Marina Port Vell Die neuen Service-Gebäude sind in die Pier integriert 
Andreas Fritsch

Andreas Fritsch

Freier Autor

Andreas Fritsch segelte seit Kindesbeinen an, erst mit der Jolle, später mit eigenen Kielschiffen auf der Elbe und der Ostsee. Ab 1997 arbeitete er für die YACHT, ab 2001 schwerpunktmäßig im Bereich Reise und Charter. Er war in fast allen Revieren weltweit unterwegs und gilt als Charter-Experte. Er hat zwei Revierführer für das Mittelmeer geschrieben. Seit einigen Jahren segelt er mit einem GFK-Klassiker vom Typ Grinde auf der Ostsee und arbeitet aktuell als Freier Autor für YACHT und BOOTE.

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