Viele Charterfirmen und auch deren Kunden fragen sich, wie die nächste Saison verlaufen wird: Wann endlich sinken die Corona-Zahlen, damit man wieder halbwegs verlässlich einen Segelurlaub fürs nächste Jahr planen kann?
So lange keine Besserung in Sicht ist, bleiben die meisten zögerlich; kein Wunder, wenn nicht klar ist, ob der Törn überhaupt stattfinden kann. Und selbst, wenn das auserwählte Revier rechtzeitig von der Liste der Risikogebiete gestrichen werden sollten – wie kommt man hin?
Diese Frage stellt sich insbesondere bei Ländern, die nur per Flieger zu erreichen sind. Der Flugmarkt liegt derzeit völlig am Boden, und die Flugpläne vieler Airlines sind für 2021 arg ausgedünnt. Dass viele Kunden zudem noch immer auf Erstattungen von in diesem Sommer ausgefallenen Flügen warten, hilft auch nicht gerade weiter, neues Vertrauen zu wecken.
Europäische Reviere, die mit dem Auto zu erreichen sind, rücken daher in den Fokus – hier kann immerhin die Anreise flexibel geplant werden. Zahlreiche einsteigerfreundliche Segelreviere sind ebenso in einer Tagesreise erreichbar wie anspruchsvolle Revier für erfahrenere Crews.
Eine Übersicht dieser Destinationen mit Tipps zur Anreise und zu Charteranbietern geben wir ebenso wie Ideen für einen mal etwas ganz anderen Chartertörn.
Die Themen im Einzelnen:
EINSTEIGER-REVIERE
In Zeiten der Pandemie stehen leicht erreichbare Segelziele im Fokus. Wo Sie gut aufgehoben sind.
FLOTTILLEN-TÖRNS
Segeln mit Gleichgesinnten und dennoch den Kurs selbst bestimmen – so geht’s.
ZIELE FÜR FORTGESCHRITTENE
Chartern für Könner: Reviere, die Skipper und Crew herausfordern.
BESONDERE BOOTE
Ob groß, sportlich oder speziell: Charterurlaub auf spannenden Schiffen.
RECHT
Ein kundenfreundliches Urteil sorgt für Aufsehen. Was künftig für alle gelten könnte.