Kaufcharter-ModelleIrrsinn oder Alternative?

Andreas Fritsch

 · 17.02.2014

Kaufcharter-Modelle: Irrsinn oder Alternative?

Für manche Eigner ein Alptraum, für andere einfach Kosten-Nutzen-Rechnung: das eigene Schiff verchartern. Was Kaufcharter kann und was nicht

Der Chartermarkt funktioniert in seiner heutigen Form nur, weil Tausende privater Eigner ihre Schiffe einem Flottenbetreiber überlassen. Nur ein Bruchteil der Yachten in den Stützpunkten gehört nämlich den Charterfirmen selber – Ausnahmen bestätigen die Regel. Trotzdem ist der Ruf der Kaufchartermodelle in der Seglerschaft eher mäßig, um es höflich auszudrücken. Fremde ruinieren das eigene Schiff, verdienen tun nur die Charterfirmen, lauten gängige Vorurteile. Schwarze Schafe in der Branche hinterlassen immer wieder mit spektakulären Pleiten, wie zuletzt Ecker Yachting, viel verbrannte Erde. Tatsächlich wissen aber auch eine ganze Reihe von Eignern zu schätzen, dass ihr Boot keine Kosten verursacht, sie sich nicht darum kümmern und nie Eigenarbeit leisten müssen und sie teils im Tausch für die Investition auf anderen Schiffen in aller Welt chartern können.

Eine Übersicht der gängigen Kaufcharter-Modelle, die Vor- und Nachteile, die Risiken und worauf man unbedingt achten soll, lesen Sie jetzt in der neuen YACHT, Ausgabe 5/2014.

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