NorwegenDer Oslofjord – vom Skagerrak bis zur norwegischen Hauptstadt

Nico Krauss

 · 02.02.2026

Schärenfahrwasser im Ytre Oslofjord hinter der Leuchtturm Færder.
Foto: Nico Krauss

Über einhundert Kilometer reicht der Oslofjord von der Schärenküste des Skagerraks im Südosten Nordwegen bis weit ins Landesinnere. An seinem Ende wartet auf Segler die moderne Metropole Oslo.

Eigentlich wollten wir gar nicht nach Oslo. Von anderen Fahrtenseglern hatten wir die Warnungen noch im Ohr: Da hat man entweder keinen Wind oder Gegenwind, dazu dichter Verkehr im Fahrwasser, viele Fähren, ungemütliche, teure Häfen, viel Bebauung am Ufer und wenig Abwechslung.

Eigentlich hatten wir andere Pläne

„Das ist nicht gerade eine eindeutige Reiseempfehlung“, sagt Mitsegler Torge Fahl trocken – und schiebt sofort hinterher: „Wobei ich die Stadt schon spannend finde.“ Er zählt auf, als müsste er sich selbst überzeugen: moderne Architektur, dieses neue Munch-Museum, von dem alle schwärmen, und warme Zimtschnecken irgendwo an der Hafenpromenade.

„Aber wir wollen doch eigentlich gar nicht nach Oslo, oder?“, frage ich grinsend. Denn in Torges Worten klingt Norwegens Hauptstadt plötzlich wie ein Sehnsuchtsort.

Unser Plan sah eigentlich vor, entlang der schwedischen Westküste nur bis hinauf nach Lysekil zu segeln. Die roten Granitschären dort sind Erlebnis genug, Reiseglück in Reinform: glatte Felsen, geschützte Buchten, das funkelnde Wasser. Warum also noch weiter – ausgerechnet in eine Metropole mit urbanem Trubel, Jubel, Heiterkeit?

Und trotzdem bleibt sie, diese Idee: Sie hat sich festgesetzt wie das Salzwasser in unseren Haaren und Augenbrauen nach der langen Kreuz von Dänemark herüber über das Skagerrak.

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Drei Tage Südwestwind!

Dann kommt jedoch plötzlich der meteorologische Joker ins Spiel: „Es wird drei Tage lang kräftigen Südwest geben – genug Antrieb, um sogar deine betagte, altbewährte Hallberg-Rassy Richtung Oslofjord zu schieben“, witzelt Torge. „Und da du Sonnenunter- und -aufgänge sowieso am liebsten auf See erlebst, sind wir morgen sicher schon bei den Kosterinseln.“

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Gesagt, gesegelt: Als der Morgenkaffee dampfend nach oben gereicht wird, liegen wir querab Koster – eine Inselwelt und Unterwasserpark seinesgleichen. Und unser letztes Stückchen Schweden. Hier können wir nach der Meilenfresserei die wohlverdiente Verdauungsschlaf machen. Und die Morgensonne hat aus grauen Wellen ein glitzerndes Lichtermeer gezaubert.

Warst du schonmal mit Boot in Oslo?

„Warst du schon mal mit dem Boot in Oslo?“, kommt meine eigene Stimme aus irgendeinem Regieraum meines Hirns. „Tolle Stadt. Mit der Fähre war ich schon dort – aber nicht auf eigenem Kiel.“ Torge verdreht die Augen. „Okay, Kapitän: Kurs Oslofjord liegt an. Gesamtstrecke etwa 70 Seemeilen. ETA und Zimtschnecke: morgen zwölf Uhr.“

So läuft das bei uns an Bord: Wünsche äußern, mit Wetterbedingungen abgleichen – und eine ordentliche Portion Verrücktheit zulassen. Unser Hauptdarsteller spielt weiter mit: Der Wind soll laut Vorhersage sogar noch drei Tage weiter aus Süd wehen, dann folgt ein sensationeller Dreher um 180 Grad – unser Rückfahrtticket können wir also gleich mitbuchen. So kann es kommen, denn eigentlich wollten wir ja gar nicht nach Oslo...

Hinüber nach Norwegen

Von Süden aus dem Skagerrak kommend öffnet sich der Oslofjord als breiter Trichter mit etwa zwölf Seemeilen von West nach Ost. Näher an der Küste wirkt die Passage typisch „küstennorwegisch“: felsige Inseln, Badebuchten und Sommerhäuser – keine steilen Fjordwände wie in Westnorwegen.

Im Ytre Oslofjord bestimmen unzählige Schären und Inselgruppen das Bild: südöstlich der Hvaler-Archipel, westlich das Færder-Gebiet mit seinen geschützten Insel- und Küstenlandschaften. Allein hier könnten wir einen ganzen Törn verbringen – von Insel zu Insel strolchen und faul auf warmen Felsen liegen. Anlegeplätze gibt es genug: Naturhäfen direkt am Fels – oder passable Ankergründe und gut Leeabdeckung.

Færder und Tjøme

Eines der vielen Highlights im äußeren Fjord ist Verdens Ende auf Tjøme. Man kommt über Land oder auf dem Seeweg, wegen Felsen, Salzluft und dem weiten Blick hinaus auf das Skagerrak. Gegenüber vom Hafen befinden sich ein Sommerrestaurant und eine Kunstgalerie, gleich daneben das Færder Nasjonalparksenter.

Im Sommer wird der Ort zur Bühne: Konzerte, Kulturveranstaltungen, lange Abende auf warmen Felsen. Es gibt schöne Wanderwege mit Panoramaaussichtspunkten – und nicht selten Hochzeiten am Tusenårssted direkt über dem Hafen.

Praktisch im Sommer ist die Fähre nach Tønsberg. Dorthin geht es aber auch mit dem Bus über Tjøme-Zentrum. Gute Radstrecken sind ebenfalls vorhanden. Der kommunale Gästehafen an der Südspitze der Insel ist gut geschützt. Er hat eine beleuchtete Mole und rund hundert Gastliegeplätze.

Ein Feuer am Ende der Welt

Aber in der Saison wird’s hier richtig voll. „Früh ankommen hilft“, heißt es am Steg. Dort treffen wir Sigurd Larson, einen ehemaligen Fischer, der den Fjord in- und auswendig kennt. „Historisch ist das hier ein wichtiger Seezeichen- und Schifffahrtsplatz“, sagt er und zeigt auf das berühmte Vippefyr – eine Rekonstruktion eines frühen Wippfeuers, in den 1930ern als Attraktion errichtet

Dann wird Arke ernst: „Die Fischerei liegt hier am Boden.“ Im Oslofjord gelten heute strenge Schutzmaßnahmen – Dorsch ist ganzjährig tabu, Lachs und Meerforelle sind in bestimmten Zonen verboten, und der Hummerfang ist stark reglementiert. Weit draußen, Richtung Skagerrak, leuchtet unermüdlich Færder fyr – einer der ältesten Leuchtturmstandorte der Region. Der erste Betrieb wird auf 1697 datiert; 1802 kam ein Turm mit Laterne, heute ist moderne Optik und Beleuchtungstechnik Standard.

An der Brygga von Tønsberg

Sigurd hat unser nächstes Törnziel vorgegeben: „Ihr müsst nach Tønsberg – dort erfahrt ihr einiges über meine Vorfahren.“ Denn hier am Fjord lag einst eines der Machtzentren der Wikinger: Schiffe, Grabhügel und alte Handelsplätze in der Region erinnern bis heute daran, wie viel Geschichte zwischen den Schären und Sommerhäusern hier steckt.

Tønsberg ist eine quirlige Stadt mit maritimer Atmosphäre – im Sommer spielt sich, wie so oft in Nordwegen, vieles an der Brygga ab: Boote schauen, essen gehen, abends Bars direkt am Wasser. Von dort geht’s in wenigen Minuten aufs Slottsfjellet mit den Ruinen von Tunsberghus und weitem Blick über Stadt und Fjord. Wer tiefer eintauchen will, besucht das Slottsfjellsmuseet (für mittelalterliche und maritime Geschichte); den Wikinger-Moment im Hafen liefert die „Saga Oseberg“.

Unser Boot liegt derweil in der Tønsberg Gjestehavn / Marina – zentral, direkt bei der Brygga. Reservieren geht nicht: first come, first served. Nautisch wichtig sind die zwei Zugbrücken zwischen Festland und Nøtterøy: Sie haben begrenzte Durchfahrtshöhe, geöffnet wird im Sommer meist um 10:05, 13:05, 19:05 (VHF 12).

Der Ytre Oslofjord

Die Küste am Fjord hat nur eine Handvoll Häfen, aber ein Unterschlupf findet sich in den meist kleinen ehemaligen Fischerhäfen, heute für den Wassersport ausgebaut. Von Tønsberg nehmen wir Kurs Nord und queren den noch sehr breiten Fjord: lange Küstenlinien, bis die große Insel Jeløya auftaucht. Dahinter am Ostufer liegt Son, ein hübscher Ort mit großem Yachthafen und maritimer Vergangenheit – zeitweise sogar Ersatzhafen für das heutige Oslo (damals hieß es noch Christiania), wenn der innere Fjord im Winter zufror.

Südlich davon, gut geschützt von Jeløya, liegt Moss: Gästeliegeplätze findet man hier beidseitig direkt am Kanal, unter der Brücke gibt es aber nur rund 4,5 Meter Durchfahrtshöhe (am besten von Norden anlaufen). Auch an der Tollbodbrygga kann man anlegen. Proviantversorgung: direkt nebenan und zudem überraschend viel Kunst, besonders rund um Galleri F 15/Alby auf Jeløya.

Durch den Drøbaksundet

Weiter nördlich ändert sich der Charakter des Fjords schlagartig: Im Drøbaksundet verengt er sich zum Nadelöhr, gerade noch sieben Kabellängen breit. Auf der Westseite führt das betonnte Tor über eine Felsschwelle in den inneren Fjord. Mitten im Fahrwasser liegt dazu noch Oscarsborg, die alte Festung zum Schutz Oslos – wir passieren die geschichtsträchtige Insel unbeschadet.

Anders die „Blücher“: Der werftneue schwere Kreuzer der Kriegsmarine wurde hier am 9. April 1940 beim deutschen Angriff auf Norwegen von uralten Küstenbatterien und Torpedos versenkt. Das stoppte die Invasion Norwegens der Deutschen im zweiten Weltkrieg nicht, verzögerte sie aber entscheidend – König, Regierung, Parlament und Teile der Goldreserve konnten entkommen. Manchmal, heißt es, sei noch ein dünner Ölfilm auf dem Wasser oberhalb des Wracks sichtbar

Oscarsborg und Sandspollen

Heute ist Oscarsborg auch ein beliebter Stopp: Gjestehavn, frei begehbares Festungsgelände mit Museen, den alten 20-Zentimeter-Kanonen, Aussichtspunkten, kleinen Buchten – plus Gastronomie und Fähre nach Drøbak. Auch medial bleibt die Geschichte präsent: 2025 sorgte der Film „Blücher“ (international „The Battle of Oslo“) für neue Aufmerksamkeit.

Ein paar Meilen weiter westlich laufen wir in den großen Naturhafen von Sandspollen ein. Für ein Anlegemanöver am Fels sind wir zu müde – der Anker fällt in vier Metern Wassertiefe, und es ist ganz still, obwohl die Hauptstadt schon zum Greifen nah scheint. Die letzte Etappe Richtung Oslo bleibt überraschend naturnah und grün. Wieder tauchen Inseln und Schären auf, dazwischen Naturhäfen und Ankerplätze – als würde der Fjord seinen Charme noch einmal voll ausspielen, bevor es urban wird.

Ankunft in der Metropole

Je näher wir der Metropole kommen, desto stärker prägen Halbinseln wie Nesodden und die Stadtinseln den Charakter: der Klassiker für kleine Fluchten der Stadtbewohner fürs Baden, Picknick – genau das macht Oslo so besonders. Und diese Metropole drängt sich nicht auf. Sie kratzt nicht mit Hochhaustürmen am nordischen Himmel, sondern bleibt auf den Felsen, nah am Wasser und der Natur.

„Architektur, Kunst, Wasser und Natur liegen hier dicht beieinander“, sagt Waldemar von der Aker Brygge Marina, wo wir unser Boot quasi mitten in der Stadt festmachen können. „Und wenn du mit der U-Bahn bis zur Endstation fährst, läufst du fünf Minuten – und stehst mitten in einem wilden Wald.“ Tatsächlich: Von der Glas-Stahl-Stein-Metropole ist es nur ein kurzer Trip – und schon stehen wir zwischen duftendem Nadelholz und Granitbrocken. Und als wir nach einigen Wanderstunden zurückkommen, wartet am Hafen schon die nächste Zimtschnecke, als wäre nichts gewesen.

Von Edvard Munch zum Fram-Museum

Für unseren Stadtrundgang gibt uns Waldemar klare Anweisungen: Start in Bjørvika, wo die Oper wie ein begehbarer Eisberg im Fjord sitzt – und dann gleich nebenan im Munch-Museum abtauchen. Danach weiter zum Nationalmuseum und zur Festung Akershus und dem Zeitstrahl der Geschichte vom Königreich bis heute folgen.

Schließlich muss eine Pause an der Hafenpromenade sein, Fjordblick, Kaffee. Doch Waldemar hat noch mehr zu empfehlen: „Natürlich gehören die maritimen Highlights auf Bygdøy dazu!“ Norsk Maritimt Museum, Kon-Tiki und das Fram-Museum – an Bord des legendären Expeditionsschiffes „Fram“ wird arktische Seefahrt plötzlich greifbar. „Ganz schön heftiges Programm,“ stöhnt Torge.“ Vielleicht bleiben wir noch ein paar Tage? Obwohl wir doch eigentlich gar nicht nach Oslo wollten…

Liegeplätze für Gäste in Oslo

Gäste auf eugenem Kiel haben mehrere Optionen: Für Fahrtensegler ideal ist die Aker Brygge Marina. Sie liegt zentral und bietet rund 50 Gastplätze – für Yachten bis 61 Meter Länge und mit einem Tiefgang bis 12 Meter. Erreichbar ist sie über UKW Kanal 72 oder online unter akerbrygge.no/marina. Wer ruhiger liegen möchte, hat Alternativen: Kongen Marina (Frognerkilen) hat 27 Gastplätze für Boote bis 39 Fuß; auch hier kann man online buchen (aufkongenmarina.no). Auch gemütlich ist die KNS Marina Dronningen auf Bygdøy: In der Hochsaison wird dort eine gut organisierte Gjestehavn betrieben, allerdings ohne feste Gastliegeplätze – vergeben wird, was gerade frei ist (kns.no).

Das Nachtleben von Oslo passt auch in einen Spaziergang: entlang der lebendigen Hafenpromenade mit Restaurants, Bars und Cafés – immer mit Blick auf den Oslofjord. Besonders schön ist der Weg am Wasser hinüber nach Tjuvholmen, wo Galerien, Skulpturen und das Kunstviertel die Runde abrunden. In Grünerløkka wird’s lässig, und in der Mathallen endet der Tag zwischen frischen Fisch und gemütlichen Gesprächen.

Auf dem Fußweg zurück zum Boot werden wir fast von einem Auto erwischt - nicht, weil wir betrunken wären, dafür reicht die Liquidität der Bordkasse nicht, die Preise sind speziell für Alkohol exorbitant. Es ist das nahezu Lautlose der Fahrzeuge, die hier fast alle elektrisch um die Ecken gleiten. Noch so ein Pluspunkt dieser Stadt am Fjord: modern, unaufdringlich, leise – eine Metropole zum Verlieben. Dabei wollten wir eigentlich gar nicht nach Oslo.

Karte des Oslofjords und der Gewässer zwischen Norwegen, Schweden und Dänemark.Foto: Christian TiedtKarte des Oslofjords und der Gewässer zwischen Norwegen, Schweden und Dänemark.

Revierinfos: Oslofjord

Der Oslofjord

ist ein etwa 100 Kilometer (54 Seemeilen) langer Meeresarm der Nordsee im Südosten Norwegens, der vom Skagerrak ins Landesinnere bis zur Hauptstadt Oslo reicht. Dabei ist er kein klassischer Fjord wie etwa der Sognefjord im Westen des Landes, sondern eine von eiszeitlichen Vorgängen geschaffene Senke. Er teilt er sich in den äußeren (Ytre) und inneren (Indre) Oslofjord – getrennt durch die schmale Drøbaksundet-Enge bei Drøbak. Zahlreiche Inseln, Schären und kleine Buchten prägen vor allem den inneren Teil, der von bewaldeten Ufern, Stränden und Ortschaften gesäumt wird. Über die gesamte Länge ist der Oslofjord Großschifffahrtsweg (zum Teil Verkehrstrennungsgebiet) und entsprechend bezeichnet und befeuert.

Klima und Wetter

Die beste Reisezeit ist Juni und September. Ytre Oslofjord: Geschütztes Wasser zwischen Inseln – aber genug offene Fläche, dass sich bei Wind schnell eine kurze, steile Welle aufbauen kann, besonders bei Südwest gegen Strom oder nach dem Durchgang einer Front. Morgens oft ruhig, ab Mittag/Nachmittag setzt Seebrise ein; Düseneffekt zwischen den Schären. Nach warmen Tagen sind Schauer oder kurze Gewitter möglich, morgens gelegentlich Nebel. Indre Oslofjord: meist wenig Welle, dafür „launischer“ Wind. Morgens oft Flaute, später kann sich thermische Brise durchsetzen. An heißen Tagen kurze Gewitterböen, morgens manchmal Dunst.

Navigation

An Wochenenden und in der Ferienzeit (Mitte Juni bis Ende August) kann es voll werden. In den Marinas sind meist Finger- bzw. Y-Stegen mit Wasser- und Stromversorgung. Liegeplätze im voraus buchen, Preise liegen bei 30–70 Euro pro Nacht für ein 40-Fuß-Boot. In Naturhäfen lässt sich häufig gut auf felsigem Grund ankern; an manchen Felsen sind Haken verankert. Im Fahrwasser vor Oslo ist kräftiger Schwell keine Seltenheit, außerdem Verkehr durch Berufsschifffahrt und Schnellfähren. Besonderes Augenmerk gilt dem Drøbaksundet: Flachwasser und betonnte Engstelle.

Mobilität und Landgang

Die Crew hat viele Möglichkeiten, das Boot im Hafen zu lassen und die Gegend per Bus oder Bahn zu erkunden – oder für eine Stippvisite in die Hauptstadt zu fahren. Angeln ist im Oslofjord nur stark eingeschränkt erlaubt

Nautische Literatur

  • NV Charts, Satz „Norway NO 1 - Norwegen, Oslofjord Nord, Oslo - Tønsberg“. nvcharts.com
  • „Norway NO2 - Oslofjord Süd, Schwedische Grenze bis Kragerø“. nvcharts.com
  • „Havneguiden 1: Svinesund - Langesund“. nvcharts.com

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