ItalienSardinien – D-Marin übernimmt Olbia Marina

Christian Tiedt

 · 24.06.2026

Italien: Sardinien – D-Marin übernimmt Olbia MarinaFoto: D-Marin
Die Olbia Marina im Nordosten Sardiniens.
Der Hafenverbund D-Marin hat seinem Portfolio an Premium-Marinas im Mittelmeer eine weitere Ergänzung hinzugefügt: die Olbia Marina auf der italienischen Insel Sardinien.

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Die Hafenstadt Olbia liegt nur etwa 20 Seemeilen südlich des Megayacht-Hotspots Porto Cervo und dem benachbarten Archipel von Maddalena im Nordosten Sardiniens - eine gefragte Ecke des Mittelmeers. So gefragt offensichtlich, dass die Olbia Marina für den Hafenverbund D-Marin nach der kleineren Molo Brin bereits der zweite Sportboothafen in Olbia und an der Costa Smeralda ist.

Frankreich-Italien-Sardinien

Durch den Neuzugang hofft D-Marin sein Destinationsdreieck zwischen der französischen Côte d’Azur, der italienischen Festlandsküste und der Costa Smeralda auf Sardinien noch attraktiver zu machen. Insgesamt gehören inzwischen 27 Marinas in neun Ländern zum Portfolio.

Fast das gesamte Mittelmeer abgedeckt

Die Standorte decken dabei fast das gesamte Mittelmeer ab, von den Balearen im Westen bis zum Golf von Fethiye im Osten. Die Häfen umfassen 14.000 Liegeplätze, von denen mehr als 1.000 für Superyachten geeignet sind. Für die Inhaber von Dauerliegeplätzen gibt es Vorteile, bis hin zu maximal sieben kostenfreien Übernachtungen in anderen Marinas von D-Marin.

270 Liegeplätze bis 150 Meter Länge

Marina Olbia bietet 270 Liegeplätze mit vollem Serviceangebot für Größen bis zu 150 Metern Länge und einen maximalen Tiefgang von 5,2 Metern. Die Pier zum Betanken, das fuel dock, hat eine Länge von 200 Metern. Es ist damit nicht nur das längste im Norden Sardiniens, sondern außerdem in der Lage, bis zu sieben Yachten gleichzeitig abfertigen zu können. Stadtzentrum, Flughafen und Fährterminal befinden sich in nächster Nähe.


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Christian Tiedt

Christian Tiedt

Ressortleiter Reise

Christian Tiedt wurde in Hamburg geboren, blieb lange aber ohne direkten Zugang zum Wassersport. Nach der Berufsausbildung bot das Studium dann endlich die Gelegenheit, auf dem Wasser aktiv zu werden – und die entsprechenden Führerscheine zu machen. Zuerst beim Fahrtensegeln und dann, mit dem Einstieg bei BOOTE im Jahr 2004, auch mit Motorbooten aller Art. Christian konnte inzwischen fast ganz Europa (und einige weiter entfernte Destinationen) auf eigenem Kiel kennenlernen und teilt seine Erlebnisse und Erfahrungen für die YACHT und BOOTE am liebsten in Törnreportagen.

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