Die Hafenstadt Olbia liegt nur etwa 20 Seemeilen südlich des Megayacht-Hotspots Porto Cervo und dem benachbarten Archipel von Maddalena im Nordosten Sardiniens - eine gefragte Ecke des Mittelmeers. So gefragt offensichtlich, dass die Olbia Marina für den Hafenverbund D-Marin nach der kleineren Molo Brin bereits der zweite Sportboothafen in Olbia und an der Costa Smeralda ist.
Durch den Neuzugang hofft D-Marin sein Destinationsdreieck zwischen der französischen Côte d’Azur, der italienischen Festlandsküste und der Costa Smeralda auf Sardinien noch attraktiver zu machen. Insgesamt gehören inzwischen 27 Marinas in neun Ländern zum Portfolio.
Die Standorte decken dabei fast das gesamte Mittelmeer ab, von den Balearen im Westen bis zum Golf von Fethiye im Osten. Die Häfen umfassen 14.000 Liegeplätze, von denen mehr als 1.000 für Superyachten geeignet sind. Für die Inhaber von Dauerliegeplätzen gibt es Vorteile, bis hin zu maximal sieben kostenfreien Übernachtungen in anderen Marinas von D-Marin.
Marina Olbia bietet 270 Liegeplätze mit vollem Serviceangebot für Größen bis zu 150 Metern Länge und einen maximalen Tiefgang von 5,2 Metern. Die Pier zum Betanken, das fuel dock, hat eine Länge von 200 Metern. Es ist damit nicht nur das längste im Norden Sardiniens, sondern außerdem in der Lage, bis zu sieben Yachten gleichzeitig abfertigen zu können. Stadtzentrum, Flughafen und Fährterminal befinden sich in nächster Nähe.

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