RevierMit dem Flutstrom nach Bremen

Pascal Schürmann

 · 14.03.2016

Revier: Mit dem Flutstrom nach BremenFoto: Stefan Schorr
Segeln auf der Unterweser
Die Unterweser ist ein durch und durch reizvolles Revier, auch für Segler. Wir stellen die schönsten Orte, Häfen und Ankerplätze vor

Zwischen Bremerhaven und Bremen liegen rund 65 Flusskilometer, die es zu entdecken lohnt. Und das ruhig auch mit dem Segelboot. Wenn es sein muss, sogar gegen den Wind. Nur nicht gegen den Strom, der ist dann meist doch zu stark, als dass ein Gegenanknüppeln Freude bereiten würde.

Mit der richtigen Tide hingegen gerät die Flussfahrt schnell zum mitunter sogar recht rasanten Vergnügen. Und abwechslungsreich ist es allemal. Schon wegen der sich ständig verändernden Landschaft rechts und links des Stroms. Hier Brachland, dort Industrie. Hier Felder und Wiesen, dort kleine und größere Gehöfte, Ortschaften, Städte. Dazu einige Flussinseln, Sände und Nebenarme.

Revierkenner Stefan Schorr, dessen seglerische Heimat die Unterweser seit Jahren ist, beschreibt die schönsten Etappenziele, jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 7/2016, ab sofort am Kiosk und als Digitalausgabe erhältlich).

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Pascal Schürmann

Pascal Schürmann

Textchef YACHT

Pascal Schürmann hat 2001 bei der YACHT in Hamburg als Textchef angeheuert. Den Umgang mit Pinne und Schot lernte er als Jugendlicher in der Wanderjolle auf dem Sneeker Meer sowie auf dem Dickschiff auf dem IJsselmeer. Während und nach dem Studium folgten Törns auf der Ostsee und im Mittelmeer. Als gelernter Wirtschaftsjournalist kümmert er sich zudem um Bootsfinanzierungs- und Yachtversicherungsberichte, hegt aber auch ein Faible für Blauwasserthemen.

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