WintertörnEinhand rund Dänemark zu ungewöhnlicher Zeit

Pascal Schürmann

 · 07.03.2022

Wintertörn: Einhand rund Dänemark zu ungewöhnlicher ZeitFoto: Philipp Hympendahl

Kalt, nass, stürmisch – na und? Philipp Hympendahl schreibt, warum ein Törn in dunkler Jahreszeit zwar anstrengend, aber auch überaus lohnenswert sein kann

Vom niederländischen IJsselmeer hinaus aufs Wattenmeer und weiter über die Nordsee zur Elbmündung. Dann über den Nord-Ostsee-Kanal in die Ostsee. Dort über den Belt mit Kurs Nord gen Kattegat und schließlich über den Limfjord zurück auf die Nordsee: Was schon während der herkömmlichen Segelsaison ein beachtlicher Törn mit vielerlei Herausforderungen ist, gerät im Winter mitunter zu einem durchaus abenteuerlichen Unterfangen.

YACHT-Autor Philipp Hympendahl hat das zu spüren bekommen. Starke Gezeiten, viel Wind, reichlich Seegang, niedrige Temperaturen und kurze Tage waren seine Wegbegleiter. Mit seiner "African Queen" segelte er die Strecke einhand, als die große Mehrzahl der hiesigen Segler ihre Schiffe längst an Land gestellt hatte.

Was und vor allem wie er seine Reise erlebt hat, welch besonderer Reiz von den winterlichen Etappenzielen ausgeht, wie sich das Alleinsein auf das eigene Bewusstsein auswirkt, das hat der Soloskipper in eindrucksvollen Bildern und in einem bewegenden Text festgehalten – jetzt nachzulesen in der neuen YACHT (Heft 6/2022, ab sofort im Zeitschriftenhandel und als Digital-Ausgabe in der YACHT-App erhältlich sowie hier direkt bestellbar).

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