Teil 1 mit den Neuigkeiten in Kopenhagen und auf Sjælland finden Sie hier.
Gegen den Trend: Die Inselhäfen von Skarø und Drejø senken die Gastliegegebühren je nach Bootsgröße um durchschnittlich 22 Prozent. Das gesparte Geld ist gut beim Inselkaufmann auf Drejø oder beim Eiscafé auf Skarø angelegt.
Investitionen in den X-Yachts-Häfen an der Flensburger Förde: Nach dem vorjährigen Neubau von Hafenbüro und Sanitärgebäude hat die Marina Toft ihren Winterlagerkunden nun eine zusätzliche wie auch frostsichere Halle gebaut. In Marina Minde übernehmen die Betreiber des Restaurants „Værftet“ jetzt auch die Grillbar im Hafen. Der Sitzbereich um den Imbiss soll attraktiver gestaltet werden. Die Steganlagen wurden mit zusätzlichen Feuerlöschern, Rettungsleitern und -mitteln ausgestattet, um das Zertifikat „Sikkert Havn“ (sicherer Hafen) zu erhalten.
Rund um die Uhr shoppen im süddänischen Sønderborg: Im Sportboothafen von Sønderborg hat ein neuer Bootszubehörladen mit einem innovativen Konzept eröffnet: Der Laden ist rund um die Uhr zugänglich. Kunden können den Laden betreten, indem sie einen QR-Code scannen und eine Gebühr von fünf Kronen bezahlen. Dadurch erhalten sie einen saisonal gültigen Zugangscode, der dänemarkweit in allen Läden desselben Konzepts genutzt werden kann.
Im Laden scannen die Kunden die gewünschten Artikel und zahlen per Kreditkarte. Der Kinderspielplatz erhält Zulauf von einem neuartigen Piratenschiff – dem ersten seiner Art in Dänemark. Zum Ausleihen gibt es neben Krabbenfanggeräten auch Unterwassergucker zum Erkunden des Meeresgrundes. Die Dusch- und Toilettenhäuser werden modernisiert. Im Programm stehen zudem sechs Musikveranstaltungen mit Speis und Trank.
Im Yachthafen von Augustenborg auf der Insel Als wird nun auch das Gäste-Sanitärgebäude entkernt und saniert. Dazu kommt ein neues Highspeed-WLAN für alle Hafennutzer.
Für die Unterwasserarbeiten beim Bau des Fehmarnsundtunnels werden weiterhin variable Sperrgebiete für Wassersportler eingerichtet. Die Arbeitsbereiche sind mit gelben Sperrgebietstonnen gekennzeichnet, deren Positionen über die nautischen Veröffentlichungen der Schifffahrtsbehörden bekannt gegeben werden. Es empfiehlt sich beim Einfahren in den VTS-Bereich bei „Fehmarnbelt Traffic“ über UKW-Kanal 68 zu melden.
Zusätzlich zu den gesperrten Arbeitsbereichen auf See sind temporär auch küstennahe Sperrgebiete nahe der Küstenlinie Fehmarns und Lollands für den Bau des Absenktunnels ausgewiesen. Auch für diese Gebiete gilt ein absolutes Verbot für alle Wassersportler. Mehr Infos gibt es auf femern.de/wassersport. Nach geotechnischen Probebohrungen legt der Bau des Offshore-Windparks Lillebælt Syd 2026 eine Pause ein. Es sind keine Einschränkungen zu erwarten.
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Redakteur News & Panorama