Regatta-NewsTodesopfer bei ARC

Carsten Kemmling

 · 01.12.2002

Bei der Atlantic Challenge for Cruisers ist ein Brite über Bord gegangen

Der 47-jährige Engländer Phillip Hitchcock ist bei der Atlantic Challenge for Cruisers (ARC) über Bord gefallen und inzwischen für tot erklärt worden.

Hitchcock war allein mit seinem Bruder David (52) auf der Formosa 51 „Toutazimut“ bei 30 Knoten starkem Wind und rauer See von Las Palmas nach St. Lucia unterwegs, als das Unglück passierte. Details sind noch nicht bekannt.

Es ist der erste Todesfall in der 17-jährigen Geschichte der ARC, bei der in diesem Jahr wieder über 200 Yachten den Atlantik überqueren. Zahlreiche Crews waren vom organisierenden World Cruising Club zur Unglücksstelle geleitet worden. Aber durch die aufgewühlte See standen die Chancen sehr schlecht, den Verunglückten im Wasser zu finden.

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