Fotograf Ekke Erben aus Hamburg war vor Ort und hat die Unternehmensregatta eindrucksvoll eingefangen: „Nach Schnee und Regen in der Woche zuvor gab es rechtzeitig zum Start bestes Föhnwetter. Von Flaute und Nebel bis 20 Knoten Wind war alles dabei. Traumbedingungen also auch für mich!”
Eine Mitgliedschaft in Verbänden oder Vereinen ist nicht erforderlich, und die Mannschaften können sich sogar aus Mitarbeitern verschiedener Unternehmen zusammensetzen. Laut Veranstalter bietet der Company Cup die Möglichkeit, Herausforderungen mit Kollegen zu meistern, den Teamgeist zu schärfen und gemeinsam das Ziel zu erreichen. Erlebnisse werden in die Firmen mitgenommen und tragen zur Unternehmensbindung und Mitarbeitergewinnung bei.
Neben dem Wanderpokal und den Pokalen für die ersten drei Plätze wurde in diesem Jahr zum ersten Mal der J70- sowie der ifm-Unternehmenspokal vergeben. Beide Trophäen gingen an die ifm-Crew „The Big Orange HeartBeat mit Captain Hot Orange“ mit Skipper Fabian Gielen, die damit insgesamt drei Pokale erringen konnte. Alle Platzierungen können auf der Webseite vom Veranstalter eingesehen werden.
Der Besitz des Bodenseeschifferpatents oder auch die sonst erforderliche Bootsregistrierung spielen bei dem Company Cup auf dem Bodensee übrigens keine Rolle. Möglich macht das eine Ausnahmeregelung bei genehmigten Regatten, die vom Landratsamt Bodenseekreis erteilt wurde. Ab einer Woche vor dem Start dürfen zudem Trainingsfahrten durchgeführt werden.

Redakteur News & Panorama